11 Kommentare zu “Regiobahn Bad Blankenburg Rudolstadt

  1. Bad Blankenburg ist ein Kaff mit 6.000 Einwohnern, und die Bahnstrecke nach Rudolstadt wurde abgebaut. Konzentrier Dich auf die Verbindung Rudolstadt (25.000 Ew.) – Saalfeld (29.000 Ew.)

    1. Also eine Stadt mit 6000 Einwohnern hat die Bezeichnung Kaff nicht verdient. 😉 Zumal sich diese in unmittelbarer Nähe zu zwei größeren Oberzentren befindet. Genau deshalb sollte der Bedarf in diese Städte auch nicht allzu gering sein und darf nicht unterschätzt werden.

  2. den ansatz finde ich gar nicht so schlecht, da ich diese idee auch schon hatte:

    saalfeld-erfurt in stadtilm kreuzen lassen, so ist ein vollknoten in saalfeld möglich
    eckanschlüsse in rottenbach nach katzhütte,
    die rb aus katzhütte nach rudolstadt weiter fahren lassen und wieder mehr halte bedienen

    möglich ist auch, einen halbstundentakt nach jena zu genierieren.

    wenn du mehr hören magst: ITFGroup.Mitteldtl@gmx.de

    1. Hallo, das freut mich.
      Ich vermute, dass Fahrgäste der RB aus Katzhütte eher nach Saalfeld Bedarf haben, dort gäbe es dann auch deutlich mehr Anschlüsse, als in Rudolstadt (z.B. auch zum FV Leipzig-Karlsruhe). Ich hab ja schon einen Vorschlag dazu gemacht.

      möglich ist auch, einen halbstundentakt nach jena zu genierieren.
      Finde ich gut. Dann eventuell mit der RB aus Pößneck zwischen Orlamünde und Jena Saalbahnhof koppeln.

      wenn du mehr hören magst: ITFGroup.Mitteldtl@gmx.de
      Bekommt man da regelmäßige Neuigkeiten? Kling auf jeden Fall interessant, ich hab davon noch nie was gehört…

        1. Wenn in Triptis gekreuzt wird, würde es aber gehen. Das ist ab 2030 vorgesehen. => D-Takt
          Extra für Oppung nochmal Kopf zu machen und dafür die Gleise zu reaktivieren würde sich auch mit guter Umsteigeverbindung nach Neustadt denk ich kaum lohnen.

          1. Der Deutschlandtakt wird noch einmal – und das muss er auch – gründlich überarbeitet werden.
            Aber erkläre bitte mal, warum die Durchbindung nach Neustadt für Dich sinnvoll ist, wo ebenfalls die Strecke Oppurg-Pößneck unt Bf reaktiviert werden muss und die Züge in Pößneck unt Bf Kopf machen, während eine Umsteigeverbindung in Oppurg für Dich nicht in Frage kommt.

            1. Ein Umstieg hält viele Leute davon ab die Bahn zu nutzen – weil man damit rechnen muss, dass man den Anschlusszug nicht erreicht und weil ein Umstieg in der Regel mindestens 5min Zeit mehr kostet.
              Und Oppurg ist mit 1000 Einwohnern einfach zu klein als Endpunkt einer Regionalbahnlinie.

              Das Durchbindungen deutlich mehr Fahrgäste ansprechen, kann man sehr gut an der Linie Pößneck-Jena Saalbahnhof sehen. Früher fuhr diese nur bis Orlamünde und stand wegen zu geringer Fahrgastzahlen bald vor dem aus. Man entschied sich aber für eine Durchbindung bis Jena und erzielte so Fahrgastzahlen, die weit über die Prognosen hinausgingen.

              1. ein umstieg ist eine hürde, die schon in kauf genommen wird, wenn:

                die anschlüsse gegeben sind
                eine beständige pünktlichkeit die anschlüsse sichert
                der umstieg einfach ist (zum beispiel bahnsteiggleich)

                wenn nur ein durchbinden die fahrgastzahlen sichern würde, sähe es auf der schwarzatalbahn düster aus…

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