Beschreibung des Vorschlags
Dies ist teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.
Diese Linie ist größtenteils an die Linie B aus der Stadtbahnstudie von 2017 übernommen. Der einzige Unterschied im Stadtbereich ist, dass die Linie nicht über Untere Wördh, Hauptbahnhof und Friedenstraße verkehrt, sondern über Stobäusplatz. Der Hauptbahnhof ist zwar ein wichtiges Ziel, aber für die meisten Leute täglich eher unwichtig, Momentan wird er eher dafür benutzt um zwischen Buslinien umzusteigen. Um zum Hauptbahnhof zu kommen, würde man dann entweder bei der Landshuter Straße auf S1, S2 oder S3 umsteigen, oder auf dem Streckenabschnitt Nordgaustraße-DEZ auf die Straßenbahn 2.
Es gab auch Vorschläge die Linie B nach Neutraubling über Harting zu verlängern. Mein Vorschlag umfährt Harting aber im Norden. Der Grund dafür ist, dass die Bevölkerung von Neutraubling im Norden der Stadt wohnt, der Süden der Stadt besteht zum Großteil aus Industrie, Gewerbe und ein paar Einfamilienhäusern. Zwischen Neutraubling und dem Gewerbegebiet gäbe es außerdem einen längeren Abschnitt, in dem man die Höchstgeschwindigkeit fahren könnte. Alternativ könnte die Linie über Harting und die Aussigerstraße verlaufen.
Im Nordwesten habe ich die Linie nach Lappersdorf verlängert. Bei Sallern überquert die Straßenbahn den Regen. Eine Straßenbrücke ist hier sehr Problematisch, aber Ich sehe keine Probleme mit einer Brücke nur für ÖPNV, Fußgänger und Radfahrer. In Lappersdorf fährt die Straßenbahn bis nach Oppersdorf für Umsteigemöglichkeiten zu den Bussen.
Außerdem bietet die Linie Umstiegsmöglichkeiten zur S1 und S2 bei Burgweinting, zur Straßenbahn 5 beim Krankenhaus St. Josef und zur Straßenbahn 3 beim Stobäusplatz.

Dass die Linie sowohl die Altstadt, als auch den HBF verfehlt, halte ich für einen großen Nachteil. So sehe ich kaum Nutzen in dieser Linie, obwohl die Endabschnitte relativ gut sind.
Die Wendeschleife in Neutraubling ist allerdings viel zu eng bemessen und am anderen Ende fehlt sie. Willst du auf dieser Linie Ein- oder Zweirichtungsfahrzege einsetzen?
Ansonsten fände ich es besser, wenn der nördliche Ast nicht am Rande der Bebauung nach Oppersdorf Süd, sondern weiter durchs Regental nach Lorenzen führen würde. Ich glaube, davon würden mehr Menschen profitieren.
Die Linie habe ich so gestaltet für eine bessere Nord-Süd Verbindung der Stadt. In Isolation würde das auch Sinn machen, aber ich mache ja ein ganzes Netz. Wenn man vom Süden aus zum Hauptbahnhof will nimmt man die S Bahn, zur Altstadt nimmt man die Linie 4. Von Norden aus steigt man auf Linie 2 oder 3 um.
Per Umstieg ist es einfach genug da hin zu kommen, deswegen hab ich den Umweg über den Hbf weggelassen.
In lappersdorf die Linie Richtung oppersdorf habe ich so gewählt weil das Gebiet Dichter bebaut ist, nach pielmuhle könnte es natürlich auch Sinn machen.
Die Linie wäre wesentlich sinnvoller, wenn du sie über den Minoritenweg, D.-Martin-Luther-Str. zum Hauptbahnhof und anschließend über die Furtmayrstraße zurück zu deiner Strecke leitest.