6 Kommentare zu “Reaktivierung bzw. NBS Coesfeld – Vreden

  1. Danke, dass du meinen Vorschlag verlinkt hast. Warum siehst du eine Durchbindung Richtung Enschede vor? Ich denke doch eher, dass Münster das wichtigere Ziel ist. Die NBS finde ich auch nicht so wirklich sinnig. Die alte Trasse verläuft doch parallel.

    In Gescher ist natürlich bei dir der Vorteil, dass du das Zentrum näher erreichst. Dafür erschließe ich die Randgebiete etwas besser. In Vreden komme ich etwas näher ans Zentrum. Was spricht für dich dagegen dort weiterzufahren?

    1. >Warum siehst du eine Durchbindung Richtung Enschede vor?

      Nein, die Züge werden zusammen mit denen aus Dortmund gefahren, die weiter nach Enschede fahren. Dementsprechend gibt es eine Direktverbindung Dortmund – Vreden. Ist denke ich mal mindestens genauso wichtig wie Münster. Nach Münster soll es dann einen Umstieg in Coesfeld geben.

      >Die NBS finde ich auch nicht so wirklich sinnig

      Neben einem entfallenden RIchtungswechsel in Coesfeld, komme ich so (wie du selbst gesagt hast) dichter ans Zentrum in Gescher und auch nach Stadtlohne ist der Weg insgesamt kürzer.

      >In Vreden komme ich etwas näher ans Zentrum. Was spricht für dich dagegen dort weiterzufahren?

      Für mich sah es auf Google Earth nicht so aus, als käme man da noch ins Zentrum (überbaut). Habe zudem eine Verknüpfung mit dem Busverkehr geplant.

      1. Achso. Dann erwähne das bitte auch in der Beschreibung, dass die Züge aus Dortmund geflügelt werden sollen. Wenn der Zug geflügelt wird, kann man auch ganz gut einen Fahrtrichtungswechsel machen, da sowieso ein Steuerpult neu besetzt werden muss und es ja dann egal ist wo dieser Tf sich hinsetzt.

        Das sind natürlich gute Argumente für eine NBS, jedoch ist mit dieser eine Reaktivierung Richtung Borken nicht mehr so gut möglich.

        In Vreden ist die von mir eingezeichnete Trasse immer noch möglich.

        1. Entschuldigung, das muss ich anpassen, da hast du Recht.

          Eine Reaktivierung nach Borken wäre natürlich schön, sehe ich aber eher als unrealistisch an. Die Borkener kommen jetzt schon mit dem Zug in den Pott, da brauch es keine zweite Linie, die sich dann die Fahrgäste aufteilen. Und so großen Bedarf nach Münster gibt es wahrscheinlich auch nicht.

          Stimmt, hatte ich mir nicht nochmal angeschaut. Allerdings denke ich nicht, dass die Vredener Bürger einverstanden wären, wenn plötzlich eine Bahn durch ihren Park fährt.

          1. Deine Bedenken wegen einer Fahrt durch den Park teile ich nicht. Einesteils würde deine Linie nicht, wie bei Fabi, schon ab der B70 dem Flusslauf der Berkel folgen, sondern erst etwa 200 m vor der Overbergstraße die Berkel queren. Der Park würde dann auch nicht mitten zerteilt, wondern nur auf kurzem Stück ganz am Rande tangiert werden. Ich denke, das könnte man vertreten. Weiter ginge es dann wie bei Fabi, wobei mir nur die letzte scharfe Kurve, die er in seinem Vorschlag eingezeichnet hat, zu scharf erscheint. Man könnte dort aber die Strecke hinter der Bebauung enden lassen und über eine neue Zufahrtstraße von der Ausbachstraße aus erreichbar machen.

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