Reaktivierung Bottrop – Gelsenkirchen Hugo

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Beschreibung des Vorschlags

Hier schlage ich eine Reaktivierung des Abschnitts Bottrop – Gelsenkirchen Hugo der ehemaligen Strecke Welver – Sterkrade vor. Dabei ist der Abschnitt bis zum Rbf Horst Nord bereits elektrifiziert und im Güterverkehr in Betrieb; westlich davon müsste die Strecke saniert und elektrifiziert werden, wobei die Gleise bis auf die Verbindungskurve zur Hauptstrecke nach Bottrop Hauptbahnhof noch vorhanden sind. 

Um eine vernünftige Erschließung zu erreichen werden (auch auf der noch befahrenen Strecke) diverse neue Haltepunkte realisiert. Am Kärnener Ring kann mit lediglich einer neuen Weichenverbindung nötigenfalls auch eine Kreuzungsmöglichkeit realisiert werden. 

Im Abschnitt Bottrop – Oberhausen werden die RE44-Zwischenhalte ggf. übernommen, um eine schnellere Verbindung Bottrop – Oberhausen realisieren zu können. 

 

Die Reaktivierung soll natürlich den Anwohnern entlang der Strecke dienen, aber auch Bottrop generell besser gen Osten anbinden. Grundsätzlich sollte im T30 gefahren werden. Ähnliche Vorschläge habe ich bisher nicht gefunden. 

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6 Kommentare zu “Reaktivierung Bottrop – Gelsenkirchen Hugo

    1. Auf der Güterstrecke südlich davon sehe ich doch bisschen viel Konfliktpotential. Evtl. könnte man bei Dellwig eine neue Verbindungskurve gen Gelsenkirchen bauen, aber neues Potential zu erschließen finde ich dann interessanter.
      Von den Anschlüssen her hat man in WE schon das Meiste erreicht;möglich wäre vielleicht eine Weiterführung gen Bochum, aber die dortigen Anschlüsse kann man von Bottrop aus größtenteils auch in Essen erreichen. Letztendlich weiß ich auch nicht, wie viel Kapazität da überall frei ist.

      1. Okay, zu der Auslastung kann ich auch nichts genaues sagen, aber so wie die Linie bisher ist, bietet sie nur sehr wenig Potential: Sie ist sehr kurz (<20 km) und verläuft eher tangential zu den Oberzentren. Außerdem sind viele Gebiete ja schon durch Stadtbahnen angeschlossen. Entsprechend des eher geringen Nutzens wird man so kaum eine Reaktivierung bezahlen.

        Daher: Entweder die Kosten reduzieren, indem weitestgehend vorhandene Infrastruktur genutzt wird und/oder den Nutzen erhöhen, indem wichtigere Ziele schnell und umsteigefrei erreicht werden (z.B. im Westen Oberhausen und im Osten Bochum oder Dortmund).

        1. Hmm ok, wenn du meinst. Mir war halt aufgefallen, dass Bottrop (immerhin 117k Einwohner) aktuell generell nur dürftig direkt nach Osten gebunden ist, bzw. nur mit Umstieg in Dellwig; das wollte ich ändern. Auch paar andere Verbindungen abzudecken schadet aber wohl auch nicht.

        2. Das mit der bestehenden Anbindung sehe ich etwas anders, Bottrop hat überhaupt keine Straßenbahn mehr und Gelsenkirchen Horst mag zwar von der 301 erreicht werden aber der Weg über Buer nach Horst ist unverschämt lang.

          Damit, dass so eine Linie weiter nach Osten und Westen fahren müsste hast du natürlich recht, aber es gibt ja genug Linien an die man anknüpfen kann z.b. die nach Duisburg Ruhrort oder eine weitere Linie auf die Emschertalbahn nach Dortmund bzw die Glückauf Bahn nach Bochum legen um hier einen höheren Takt zu ermöglichen.

          Und langfristig könnte man diese Linie natürlich auch in ein S-Bahn Konzept mit einbeziehen, müsste man halt schauen ob sich diese Strecke oder die Güterstrecke weiter südliche besser eignet.

  1. Auf jeden Fall eine gute Idee, die man als Alternative für die Güterstrecke weiter durch Gelsenkirchen Heßler und Essen Karnap in ein S-Bahn Konzept einbauen könnte.

    https://extern.linieplus.de/proposal/s4-nrw-duisburg-ruhrort-unna/

    Der Vorteile wäre, dass man den Bottroper Hauptbahnhof direkt anfahren könnte und somit auch wieder eine bessere Verbindung zwischen Bottrop und Gelsenkirchen hätte.

    Außerdem entsteht so über die U11 ein weiterer Weg von Altenessen aus nach Bottrop zu gelangen, gegenüber einer Fahrt zum Essener Hbf oder dem mit Laufweg verbundenen Umstieg zwischen Essen Dellwig und Essen Dellwig Ost.

    Da so ein S-Bahn Konzept noch von anderen Baumaßnahmen abhängt, der Aufwand dieser Reaktivierung aber gering erscheint könnte man diesen Vorschlag schon einmal realisieren und übergangsweise mit einem verlängerten RB46 bedienen.

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