Beschreibung des Vorschlags
Mit diesem Vorschlag möchte ich wieder einen durchgehenden RE zwischen Dresden und Nürnberg anbieten, welcher nicht dieseln unter Fahrdraht muss. Dafür sollen 140m lange Batteriezüge zum Einsatz kommen (Siemens Mireo Plus B). Der Abschnitt zwischen Hof und Hochstadt Marktzeuln ist mit 80 km im Akkubetrieb dafür gut machbar. Der Weg überBayreuth wäre zwar für Bayreuth gut, ist aber leider zu lang für Akkuzüge. Die Fahrzeit Nürberg Hof ist identisch und Hof hat somit einen Halbstundentakt nach Nürnberg.
Sollte die Strecke elektrifiziert werden, wäre dies natürlich dann sinnvoller.
Der Takt soll im Stundentakt sein, sprich alle Leistungen des RE3 werden durchgefunden bis Nürnberg. Der RE35 wird durch diesen ersetzt und verdichtet.

Im D-Takt ist eine Durchbindung des RE3 über Marktredwitz nach Nürnberg vorgesehen. Das erscheint mir – eine (Teil-)Elektrifizierung vorausgesetzt – in Anbetracht der hohen Auslastung der Strecke zwischen Nürnberg und Bamberg auch sinnvoll, dein Vorschlag bedeutet hier eine Mehrbelastung.
Soll der RE3 dann in der Stunde, in der der RE35 bisher nicht verkehrt, dann als Flügelzug des RE38 verkehren? Oder soll das Flügelkonzept komplett eingestellt werden? Das ist mir noch nicht wirklich klar.
Nürnberg Bamberg wird ja aktuell 4-Gleisig ausgebaut, danach soll hier mehr Regionalverkehr verkehren.
Da würde sich ein weiterer stündlicher RE anbieten.
Den RE38 kann man dann streichen, muss halt der Umstieg in Münchberg gut getaktet sein.
Die Verbindung im D-Takt finde ich nicht so schlau, da nicht große Orte erschlossen werden. Die Verbindung über Marktredwitz wird ja bereits über den IC München – Dresden bedient.
Von Hof über Bamberg nach Nürnberg ist halt schon mal ein Umweg und kann daher keine Dauerlösung sein