Beschreibung des Vorschlags
Aus meiner Sicht sollte man auf der NBS Würzburg-Hannover genau wie auf der NBS/ABS Nürnberg-München auch einen RE200 mit Halten zwischen den ICE-Bahnhöfen einführen. Die Bahnhöfe Allersberg und Kinding haben der Region zwischen Nürnberg und Ingolstadt ein deutlisches Plus für Pendler, Touristen und auch weiteren Fahrgastgruppen beschwert. Genau das sollte es künftig auch auf Würzburg-Hannober geben.
Nach langer Abwägung der möglichen Standort habe ich mich für folgende Orte für die neuen Zwischenbahnhöfe entschieden (Layout wie Allersberg/Kinding mit Haltegleisen und Außenbahnsteigen):
– Würzburg Hbf: Bestand
– Gemünden-West: Hier sollte es einen Turmbahnhof genau wie im vor Kurzem von Stauske gemachten Vorschlag. Dort kann dann unten der RB halten.
– Mottgers: Hier habe ich zwei mögliche Varianten angedacht. Mottgers-Süd würde am Standort des Überholbahnhofs gebaut werden und Mottgers-Nord im Dreieck Mottgers/Weichersbach/Schwarzenfels. Zweitere Variante wäre verkehrstechnisch klar besser, aber es müssten dafür wohl die Haltegleise nach Norden oder Süden in zwei Einzeltunnels führen, die dann an den Bestandstunnel anschließen. Die Strecke zwischen den beiden bestehenden Tunnelportalen ist für eine normale Lösung leider zu kurz.
– Fulda Hbf: Bestand
– Niederaula: Der Bahnhof sollte über der alten Strecke gebaut werden, die dann deswegen reaktiviert werden könnte.
– Körle/Melsungen: Hier sollte im Bereich des Überholbahnhofs der neue Bahnhof dazugebaut werden.
– Kassel-Wilhelmshöhe: Bestand
– Laubach: Hier müsste südlich und nördlich der bestehenden NBS-Brücke je eine Einzelbrücke gebaut werden, damit die Haltegleise ins Portal im Westen einmünden können. Die etwas kühne Idee wäre, unter der Brücke einen neuen RB-Halt zu schaffen, zu dem man dann mit dem Aufzug runterkommt.
– Göttingen-Hbf: Bestand
– Northeim-Süd: Dieser Bahnhof sollte über der der Strecke nach Hardegsen gebaut werden, wo dann ein Turmbahnhof mit Umstieg zum RB entstünde.
– Hildesheim-West: Auch hier würde ein Turmbahnhof entstehen, wo dann oben S-Bahn und RB halten können.
– Hannover-Messe/Laatzen: Bestand; hier sollte während Messen gehalten werden.
– Hannover Hbf: Bestand
Die RE200 sollten dann im Stundentakt zwischen Würzburg und Hannover fahren und mit Doppelstockzügen – am Besten mit Desiro HC, die perfekt zu den 76cm-Bahnsteigen passen – bedient werden.
Diese neuen Bahnhöfe direkt an der NBS zwischen den ICE-Bahnhöfen werden für Pendler, Touristen und Geschätsreisende zu den Orten dort eine enorme Verbesserung des Status quo bedeuten und damit die Regionen dort wirtschaftlich fördern. Auch würde damit die NBS endlich mal besser ausgelastet sein.

Wenn schon kein Personenhalt auf die NBS südlich Gemünden kommt, würde ich mir fast das viele Geld für den Turmbahnhof Gemünden sparen und bis Burgsinn Bbf die Altstrecke nutzen. Dann kann man den Knoten Gemünden auch voll mitnehmen. Ein Personenhalt an den SFS-Gleisen für Burgsinn wäre dann auch noch zielführend.
Wenn es ausschließlich um einen schnellen RV geht, gebe ich dir Recht. Ich hatte diesen Bahnhof als neuen Knotenbahnhof (und in dieser Rolle als „Ersatz“ des Knotenbahnhofs Gemünden) vorgeschlagen, mit Halt eines B-FV, für den das verlassen der SFS eher weniger in Frage kommt. Zudem ist Gemünden-Würzburg extrem stark belastet.
Wo soll denn bitte südlich von Gemünden ein Haltepunkt an der NBS sinnvoll geschaffen werden bzw. wo ist er baulich machbar? Sag mir explizit einen Standort und warum du ihn dort bauen würdest, dann reden wir drüber.
Und ja, Burgsinn hatte ich auch mit abgewogen, weil es rein streckentechnisch sicher dort Sinn machen würd. Doch damit wärst du einfach wieder zu nahe an Mottgers dran und könntest so praktisch nur einen Zwischenhalte zwischen Würzburg und Fulda schaffen, was ein Liegenlassen von Potenzial wäre. Genau deshalb habe ich mich für zwei Halten entschieden, was aus meiner Sicht mit Gemünden und Mottgers von den nötigen Abständen her am meisten Sinn macht.
Denn wenn die Haltepunkte zu nah zusammen sind, dann bilden die RE200 dort ein zu großen Trassenhindernis, weil sie quasi gleich nach dem Beschleunigen schon wieder abbremsen und du so ein großes Geschwindigkeitsgefälle zu den ICEs hast.
Bbf Rohrbach? Bräuchte dann halt noch Zuwegungen und Seitbahnsteige. Nicht zentral gelegen, aber einen Pendlerparkplatz sollte man schon füllen können.
Viel zentraler sind eine Mottgers-Haltepunkte auch nicht gelegen.
Du bleibst mir da etwas ZU „sklavisch“ auf den SFS-Gleisen.
Northeim: Der bestehende Bahnhof ist bereits mit Weichen mit der SFS verbunden, diese Einschleifung wird nur in dieser Funktion bisher nicht genutzt. Ein neuer Bahnhof direkt an den SFS-Gleisen ist daher nicht nötig, erst recht nicht, wenn er derart weit abseits des Stadtkerns liegt.
Laubach: Hier bereits vorgeschlagen und diskutiert. Hauptprobleme: Wenig Platz, liegt an einer Steigung (zulässig??), außerordentlich abseitige Lage. Dieser Vorschlag ist zwar etwas teurer und für den Zug etwas langsamer, am Ende des Tages aber deutlich Kundenfreundlicher und weniger problematisch.
Mottgers: Da ist einfach fast nichts. Einen Grunderschließer gibt es in Form der RB auf der Altstrecke bereits. Ich sehe leider überhaupt kein Potential dort.
Kassel: Das wäre ein geeigneter Zug, um zusätzlich den zentrumsnahen Hauptbahnhof anzufahren, der von sämtlichen Fernzügen ausgespart wird.
Northeim: Der bestehende Bahnhof ist bereits mit Weichen mit der SFS verbunden, diese Einschleifung wird nur in dieser Funktion bisher nicht genutzt. Ein neuer Bahnhof direkt an den SFS-Gleisen ist daher nicht nötig, erst recht nicht, wenn er derart weit abseits des Stadtkerns liegt.
Es existieren zwar Weichen aber keine niveaufreien. Wenn ein Zug aufs westliche Gleis der NBS will, muss dafür immer erst das Gegengleis im Osten gequert werden, was Kapazitäten kostet und die Umsetzbarkeit eines RE200 massiv einschränkt. Anders wäre es, wenn man wirklich niveaufreie Ein-/Ausfädelungen schafft – nur das dürfte wohl nicht billiger werden als ein neuer Haltepunkt.
Laubach: Hier bereits vorgeschlagen und diskutiert. Hauptprobleme: Wenig Platz, liegt an einer Steigung (zulässig??), außerordentlich abseitige Lage.
Nur hat das, was dort vorgeschlagen wurde, nichts mit meinem Vorschlag gemeinsam. Ich möchte garkeine streckenmäßige Verbindung von der Altstrecke unten zur NBS hoch haben, sondern einen Turmbahnhof mit Aufzug zum Umsteigen. Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Mottgers: Da ist einfach fast nichts. Einen Grunderschließer gibt es in Form der RB auf der Altstrecke bereits. Ich sehe leider überhaupt kein Potential dort.
Stimmt nicht. Im direkten Umfeld des Haltepunkts hast du Mottgers, Weichersbach, Schwarzenfels und Sterbfritz. Und weiter östlich hast du Bad Brückenau, wo man mit einem Busshuttle hinkommt. Da ist also sogar sehr gutes Potenztial ja.
Und nach deinen Maßstäben hier hätte man auch die Haltepunkte Allersberg und Kinding niemals bauen dürfen, weil dort ja „fast nichts ist“ – doch der Erfolg beider Haltepunkte spricht gegen deine These.
Kassel: Das wäre ein geeigneter Zug, um zusätzlich den zentrumsnahen Hauptbahnhof anzufahren, der von sämtlichen Fernzügen ausgespart wird.
Warum? Was soll ich da, wenn ich nach Göttingen bzw. Fulda? weiterfahren will? Kassel Hbf. ist für dort endende Züge gut geeignet aber für durchfahrende ist er wie jeder Kopfbahnhof eine schlechte Wahl. Da ist Kassel-Wilhelmshöhe als Durchgangsbahnhof mit diversen Umsteigen zu anderen Regios und der Straßenbahn klar die bessere Wahl.
Ich gehe mal davon aus, dass der RE200 200km/h erreichen soll, dafür ist der Desiro HC allerdings nicht zugelassen, er schafft lediglich Tempo 190.
Nein, der für Südthüringen wird für 200km/h gebaut, fährt aber auf Wunsch der DB nur 190km/h.
Gibt es dazu irgendeine Quelle? Diese Info könnte ich für zwei meiner Vorschläge gut gebrauchen.
Das ist aus den ganz normalen Broschüren des Herstellern zum Desiro HC zu sehen. Dass man extra und exklusiv für die DB eina Variante baut, die nur und nur 190 statt 200km/h, kann man vergessen. Nur weil die DB solch seltsamen, „ungeraden“ Geschwindigkeiten will, wird da nix extra angepasst.
Du kannst also guten Gewissens mit einem 200km/h-Desiro HC planen.
Nur weil die DB solch seltsamen, „ungeraden“ Geschwindigkeiten will
Mit der DB hat das nichts, aber gar nichts zu tun, das liegt einzig und allein am Auftraggeber, der BEG. Und bei dieser frage ich mich eher, warum sie für zwei Linien mit 190 km/h, die auch noch beide ihren Ausgangspunkt in Nürnberg haben, zweimal völlig unterschiedliche Rollmaterial haben will. Hätte man das in einem einzigen Los kombiniert, wäre es sicher für sehr viel weniger Geld gegengen.
Zustimmung, mich wundert auch sehr, dass man die beiden SFS-RE nicht in einen Vertrag packt.
Meines Wissens nach muss ein Zug ab größer gleich 200 km/h HGV gewissen HGV-Richtlinien entsprechen, daher wird in jüngster Zeit häufiger auf 190 statt 200 km/h gesetzt.
Bitte hier jetzt keine Grundsatzdiskussion über das Thema beginnen. Im Forum kann man gerne ausführlich dazu diskutieren.
Um ehrlich zu sein: Ich halte da gar nichts von. Der Grund liegt vor allem darin, dass fast gar keine Städte neu angebunden werden, sondern lediglich bestehende durch einen Grüne-Wiesen-Bahnhof ergänzt werden. Das ist nämlich auch der große Unterschied zur SFS Nürnberg – Ingolstadt, dort werden Städte neu zur Daseinsvorsorge angebunden. Einzige Ausnahme hier ist Niederaula: Nicht ganz klein und bisher ohne SPNV-Anschluss. Besser fände ich in dem Rahmen zwar auch eine Reaktivierung (+ Ausbau der Strecke für Fulda – Erfurt), aber wenn dies nicht kommt, wäre das noch am ehesten eine Überlegung wert. Hinzu kommt, dass Kassel und Fulda im gleichen Bundesland liegen, eine Verbindung daher auch eher im Länderinteresse liegt. Zwischen Kassel und Göttingen wäre auch nur ein recht kurzer Abschnitt, sodass man hier einen RE ggf. auch überlegen könnte. Aber keinesfalls auf der gesamten Länge zwischen Hannover und Würzburg als subventionierter Fernzug.
Es geht nicht darum Städte ganz neue per Bahn erstmalig zu erschließen sondern vielmehr darum, sie per NBS so schnell und direkt miteinander zu verbinden, wie es bisher überhaupt noch nicht der Fall war.
Nach deiner Definition hätte man sich im Übrigen sämtliche ICE-NBS sparen können, denn alle Städte entlang der Strecken waren jha zuvor schon irgendwie per Bahn erschlossen. Das Argument macht hier also keinen Sinn bzw. widerspricht sich.
„Nach deiner Definition hätte man sich im Übrigen sämtliche ICE-NBS sparen können, denn alle Städte entlang der Strecken waren jha zuvor schon irgendwie per Bahn erschlossen. Das Argument macht hier also keinen Sinn bzw. widerspricht sich.“
Das ist – mit Verlaub – Quatsch. Natürlich lohnt sich eine Beschleunigung zwischen Städten. Aber bei Grüne-Wiese-Bahnhöfen kommt eben immer noch die An- bzw. Abreise zum Bahnhof hinzu (ggf. zusätzlicher Umstieg) und dadurch ein verringertes Potential. Und dabei sind viele der angeschlossenen Städte eh schon grenzwertig klein. Ich prognostiziere dir, dass zu min. 95% der Leute zwischen den ICE-Bahnhöfen fahren und nicht zu den kleinen Bahnhöfen. Und da fragt man sich eben, welchen Nutzen das bietet, den das Bundesland bezuschussen sollte inkl. der hohen Anfangsinvestitionen der Bahnhöfe.
„Das ist – mit Verlaub – Quatsch.“
Wenn du mit mir diskutieren willst, dann nicht in diesem Ton. Du kannst gerne anderer Meinung sein aber dann blieb sachlich.
Gut, entschuldige bitte. Aber dann versuch auch mal nicht solche abstrusen Vergleiche anzustellen. Denn dieser Vergleich – nicht dein Vorschlag oder deine Meinung im Allgemeinen – ist einfach völlig unpassend.
Ich hab dir nur den Spiegel vorgehalten, denn dein Argument, dass ja durch die vorgeschlagenen Zwischenhalten kein Ort ganz neue ans Schienennetz angebunden würde und es daher sinnlos wäre, ist weder logisch noch nachvollziehbar.
Wenn ein Ort heute nur per Nebenbahn mehr oder weniger gut per Schiene angebunden ist und dann mit einem RE200 direkt über die NBS, dann ist das ein gewaltiger Unterschied. Zudem profitieren ja nicht nur der nächstgelegene Ort von so einem Haltepunkt sondern die ganze Umgebung herum – genau wie bei Allersberg und Kinding. Das bringt ganz neue Perspektiven und Chancen für das gesamte Umfeld des Haltes.
Letztlich geht es doch darum, die Leute dort aus dem Auto raus und mehr in die Bahn zu kriegen. Das schafft du nur wirksam, wenn du wirklich neue und sehr attraktive Angebote bzw. schnelle Verbindungen anbietest. Genau DAS würdest du mit diesen RE200-Halten schaffen.
Und mal ganz konkret gefragt: Was ist explizeit dein Gegenvorschlag, wie man die Regionen dort besser, schneller und direkter per Schiene anbinden soll und so die Leute wirklich mehr aus dem Auto rauszubekommen? Kritisieren ist einfach, solange man keinen besseren, konstruktiven Vorschlag macht…
„Ich hab dir nur den Spiegel vorgehalten, denn dein Argument, dass ja durch die vorgeschlagenen Zwischenhalten kein Ort ganz neue ans Schienennetz angebunden würde und es daher sinnlos wäre, ist weder logisch noch nachvollziehbar.“
Doch ist es. Denn die Bundesländer sind zur Daseinsvorsorge verpflichtet und erhalten dafür die Regionalisierungsmittel vom Bund. Dies nimmt die BEG in Form des München-Nürnberg-Expresses wahr, die hier vorgeschlagene Verbindung kann diese Funktion jedoch kaum bis gar nicht erfüllen, daher sehe ich eben ein viel, viel geringeres Interesse der Länder an einer solchen Verbindung. Das wollte ich damit sagen und nicht, dass eine beschleunigte Verbindung für Städte allgemein keinen Sinn ergibt. Das war eigentlich auch nicht so zu herauszulesen.
„Wenn ein Ort heute nur per Nebenbahn mehr oder weniger gut per Schiene angebunden ist und dann mit einem RE200 direkt über die NBS, dann ist das ein gewaltiger Unterschied.“
Vollkommen korrekt. Aber auch welchen Ort trifft das bitte zu? Erstens sind es in aller Regel vollwertige, elektrifizierte Hauptbahnen (alte Nord-Süd-Strecke) und zweitens liegen deine Bahnhöfe oft nicht gerade in der Nähe der Orte, sondern ziemlich weit weg und/oder sind einfach zu klein. Ich bin nicht allgemein gegen RV auf SFS, ich hab den Halt bei Hann Münden ja selbst vorgeschlagen. Aber es muss schon ein erkennbarer Nutzen für viele Fahrgäste entstehen oder Verbindungsdefizite behoben werden, damit ein solch (teurer) Zug und auch die neuen Bahnhöfe finanziert werden.
„Was ist explizit dein Gegenvorschlag, wie man die Regionen dort besser, schneller und direkter per Schiene anbinden soll“
Gerade Northeim habe ich schon in einigen Vorschlägen berücksichtigt (IC Hamburg – Mannheim, IC Bremerhaven – Nürnberg, RE Hannover – Göttingen, allesamt aber über die Verbindungskurven), Hann Münden ja selbst vorgeschlagen. Niederaula finde ich ja auch keine schlechte Idee, zumal hier ja auch im Reaktivierungsfall keine Verbindung nach Süden besteht. Von Gemünden halte ich eher nicht so viel, besser wäre es hier ab Burgsinn die Altstrecke zu nutzen, auch wenn die Kapazität da knapp ist, aber vielleicht schafft man irgendwann mal ein System, dass es ermöglicht im Gegenzug vermehrt Güterverkehr auf die SFS zu bringen. Insgesamt sehe ich keinen Zug, der die SFS in ganzer Länge befährt, denn dafür ist der Fernverkehr da. Sinnvoller wäre allgemein gesagt ein vermehrte Verknüpfung der Altstrecken mit der SFS um zentral angebundene Städte eine beschleunigte Verbindung zu bieten. Am südlichen Ende fehlt auch ein starkes Anziehungspunkt, die Hauptpendlernachfrage geht eher Richtung Rhein/Main. Daher sehe ich eben eher etwas wie die verlinkten Vorschläge, zusätzlich vielleicht noch was über Niederaula, dann aber weiter nach Bad Hersfeld und ggf. noch Züge über die Morschener Kurve Richtung Thüringen und/oder nach Homberg. War das jetzt explizit genug?
Doch ist es. Denn die Bundesländer sind zur Daseinsvorsorge verpflichtet und erhalten dafür die Regionalisierungsmittel vom Bund. Dies nimmt die BEG in Form des München-Nürnberg-Expresses wahr, die hier vorgeschlagene Verbindung kann diese Funktion jedoch kaum bis gar nicht erfüllen, daher sehe ich eben ein viel, viel geringeres Interesse der Länder an einer solchen Verbindung.
Ich denke, du interpretierst „Daseinsvorsorge“ hier etwas zu sehr subjektiv – zudem ist dies nach meiner Kenntnis auch kein offizieller Begriff in den Regelwerken. Bitte Quelle angeben, wo das so genau herauszulesen ist, dass es im Falle meines Vorschlag definitiv und explizeit nicht der Fall wäre.
Das wollte ich damit sagen und nicht, dass eine beschleunigte Verbindung für Städte allgemein keinen Sinn ergibt. Das war eigentlich auch nicht so zu herauszulesen.
Doch war es. Deshalb bitte eine explizite Quelle zu deiner Behauptung.
Vollkommen korrekt. Aber auch welchen Ort trifft das bitte zu? Erstens sind es in aller Regel vollwertige, elektrifizierte Hauptbahnen (alte Nord-Süd-Strecke)…
Es ist nicht die Frage, wo die Orte früher lagen sondern wo sie jetzt liegen. Und da haben fast alle Orte nur noch eine Regionalbahnanbindung, die Strecke wird garnicht mehr mit Fahrgastverkehr betrieben oder sie liegen garnicht an einer Bahnstrecke.
…und zweitens liegen deine Bahnhöfe oft nicht gerade in der Nähe der Orte, sondern ziemlich weit weg und/oder sind einfach zu klein.
Nö. Der Halt Gemünden läge mitten im Siedlungsband zwischen Gemünden und Langenprozelten. Der Halt Mottgers läge genau im engen Dreieck Mottgers, Weichersbach und Schwarzenfeld. Der Halt Niederaula liegt genau am Gewerbegebiet Niederaula und zwischen Niederaula und Niederjossa. Der Halt Körle/Melsungen läge direkt neben Körle und in der Nähe von Melsungen und Guxhagen. Der Halt Laubach liegt genau zwischen Hann. Münden und Hedemünden. Und der Halt Nordheim-Süd läge direkt bei Northeim. Der Halt Hildesheim-West läge genau im Dreieck Hildesheim, Nordstemmen und Sarstedt. Also alles nah genug dran und das Einzuggebiet ist ausreichend groß.
Die Halte Allersberg und Kinding liegen genau so nahe an den Orten dran bzw. zwischen den Orten. Es ist also genau das gleiche Schema, weshalb ich deinen Einwand hier in keinster Weise verstehen kann.
Ich bin nicht allgemein gegen RV auf SFS, ich hab den Halt bei Hann Münden ja selbst vorgeschlagen. Aber es muss schon ein erkennbarer Nutzen für viele Fahrgäste entstehen oder Verbindungsdefizite behoben werden, damit ein solch (teurer) Zug und auch die neuen Bahnhöfe finanziert werden.
Es wäre überall genug und teils sogar mehr als genug Nutzen vorhanden und das Beseitigen von Verbindungsdefiziten hättest du ebenfalls, weil du die Ort entlang der Strecke entweder deutlich schneller als heute und das direkt an die großen ICE-Knoten anschließt bzw. sie überhaupt direkt dorthin anschließt.
Der Begriff „teuer“ trifft hier wohl viel eher auf die ICEs zu, die noch auf der NBS fahren, aber nicht auf die RE200, die ich hier vorsehe. Die DB kann hier die Desiro HC für Südthüringen einfach als Muster nehmen, sie ggf. etwas optimiert bestellen und so in größerer Stückzahl entsprechend bessere Konditionen bekommen.
Aber willst du nun eigentlich besseren Schienenverkehr haben oder nicht? Wenn ja, dann sind solche schnellen RE200-Linien auf NBS ein sehr wichtiger Baustein dazu, weil du dadurch die kleineren Orte dort schnell und v.a. direkt an die großen ICE-Knoten und auch an die dortigen Arbeitsplatz-Hotspots anschließt.
Was wäre also deine explizite Alternativlösung, wenn du einen RE200 hier nicht willst? Bitte mach einen genauen Gegenvorschlag, der die kleineren Orte ebenso schnell und direkt an die ICE-Knoten anbindet. Dafür bin ich gerne offen und sehr gespannt.
Den kann ich Dir auch gern geben und der heisst RE auf der Bestandstrecke. Der mag nicht so schnell sein wie ein RE200, liegt dafür meines Wissens aber näher an den Menschen und nicht zwischen den Orten.
„Ich denke, du interpretierst „Daseinsvorsorge“ hier etwas zu sehr subjektiv – zudem ist dies nach meiner Kenntnis auch kein offizieller Begriff in den Regelwerken“
Doch ist es. Ich zitiere mal Wikipedia: Das Regionalisierungsgesetz benennt den ÖPNV als Aufgabe der Daseinsvorsorge, welche Behörden diese Aufgabe wahrzunehmen haben, wird durch Landesrecht geregelt. Die Bezeichnung dieser Behörden als Aufgabenträger entstammt § 8 Absatz 3 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG), das diese von den Ländern zu benennenden Behörden so bezeichnet. In den Nahverkehrsgesetzen der Länder wird der Begriff nicht nur für die Aufgabenträger des durch das PBefG geregelten ÖSPV, also Busse (im Nah- und Regionalverkehr), Straßenbahnen und U-Bahnen, sondern auch für den vom PBefG nicht umfassten Schienenpersonennahverkehr (SPNV) verwendet. Natürlich ist nicht genau definiert, wie ein entsprechendes Angebot auszusehen hat, aber eine Neuanbindung an den SPNV ist definitiv eher als Daseinsvorsorge zu werten als nur eine verbesserte Anbindung, die zudem schon fast als Fernverkehr zu werten ist.
„Doch war es.“
Das musst du mir genauer erklären. Ich sehe das nicht, vor allem nicht wenn man den jeweiligen Satz davor und dahinter in Bezug setzt.
„Es ist also genau das gleiche Schema, weshalb ich deinen Einwand hier in keinster Weise verstehen kann.“
Ist es eben nicht. Weil (fast) alle Orte schon eine Bahnverbindung haben. Du musst dir mal genau überlegen, wie groß der Zeitunterschied inkl. Busverbindung und Umsteigezeit vom Ortskern bis zum nächsten ICE-Halt ist. Erstell mal eine Liste für alle Halte und dann schätze mal die Anzahl der Anwohner, die diese Verbindung wirklich nutzen.
„Der Begriff „teuer“ trifft hier wohl viel eher auf die ICEs zu, die noch auf der NBS fahren, aber nicht auf die RE200, die ich hier vorsehe.“
Warum sollten die so viel teurer sein? Und immerhin fahren die ICEs komplett eigenwirtschaftlich und nicht subventioniert, darum geht es mir.
„Was wäre also deine explizite Alternativlösung, wenn du einen RE200 hier nicht willst? Bitte mach einen genauen Gegenvorschlag, der die kleineren Orte ebenso schnell und direkt an die ICE-Knoten anbindet. Dafür bin ich gerne offen und sehr gespannt“
Meine Vorstellungen ich dir doch detailliert dargestellt. Damit wären weite Bereich abgedeckt und für den Rest sehe ich keinen ausreichenden Nutzen, der die hohen Investitions- und Betriebskosten einer solchen Verbindung rechtfertigen würde. Hier könnte man ggf. andere Maßnahmen, wie ein verbesserte RB-Takt oder einen Bus über die Autobahn o.ä. einführen, wenn wirklich noch Verbindungsdefizite bestehen. Wie Julian schon sagt.
Daran anschließend: Was ich mir ganz gut vorstellen könnte, wäre ein Zug von Fulda über Schlitz und Niederaula nach Bad Hersfeld und von dort weiter nach XY. Die Spange wäre auch für den Fernverkehr nutzbar, selbst dann, wenn es noch eine zweite, schnellere, via Kirchheim gibt. So könnte FV mit halbwegs attraktiven Fahrzeiten im Bahnhof Bad Hersfeld bleiben, statt auf einen Grüne-Wiese-Bahnhof (s. D-Takt) verlegt zu werden.
Für Niederaula bzw. das gesamte Tal dort wäre es schon eine wesentlich Verbesserung, wenn im Zug des Baus des Haltepunkts Niederaula die Strecke von Bad Hersfeld nach Grebenau und weiter nach Alsfeld wieder reaktiviert werden würde. Das wäre eine interessante Kombinationslösung, wofür der neue Halt Niederaula als Nukleus den Antrieb geben könnte.
Bitte Mitmachhinweise beachten: „Bitte achte auf Sorgfältigkeit. Zeichne bei Linienvorschlägen die Strecken/Straßen nach!“
Du nur weil wir in der Diskussion hier einfach anderer Meinung sind, mir jetzt sowas reinzudrücken, ist weder fair noch anständig. JEDER weiß ganz genau, wie die NBS Würzburg-Hannober verläuft und meinj Vorschlag beeinhaltet ausdrücklich auch keinen Neubau von Strecken bzw. Trassen.
Nix für Ungut, aber so in dem Kontext kommt es jetzt bei mir wie eine Art Strafe rüber, nur und nur weil ich anderer Meinung bin als du. Das war wirklich unnötig, nix für Ungut.
Ich bin nachts bei null Verkehr über die rote Ampel gefahren, und der Polizist, mit dem ich seit Jahren im Nachbarschaftsstreit bin, schickt mir deswegen einen Bußgeld-Bescheid. Meine Reaktion: Das macht der nur, um „mir jetzt sowas reinzudrücken“, nur wegen der anderweitigen Streitigkeit. Jeder weiß ganz genau, dass ich der einzige auf der Kreuzung war.
Genau die selbe Argumentation. Finde den Fehler.
Das sage ich bei jedem, wo es mir auffällt, dass der nur Haltestellen einzeichnet. Du scheinst aber ganz schön auf Krawall gebürstet zu sein, wenn du mir hier unterstellst, ich würde dir „einen reinwürgen“ wollen, weil ich dich freundlich auf die Regeln hinweise, die schon immer und für alle gelten.
Allein in den letzten zwei Wochen zähle ich eine Hand voll Vorschläge, wo bei völlig offensichtlichem Linienverlauf keine Strecke eingezeichnet war. Da gab es nirgendwo einen solchen Hinweis, nirgendwo. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es dir bei sämtlichen Vorschlägen in den letzten zwei Wochen nicht aufgefallen ist und hier beanstandest du es plötzlich.
Sorry, das dies angeblich nur ein freundlicher Hinweis wäre, die Regeln einzuhalten, wirkt deshalb nicht glaubwürdig. Anscheinend hast du wirklich ein Problem damit, wenn dir jemand widerspricht und anderer meinung ist, ansonsten würdest du dies so nicht nötig haben. Wie soll man es also bitte in dem Kontext, wie im ersten Absatz beschrieben, anders verstehen? Das hat nix mit „bürsten auf Krawall“ zu tun sondern es ist die ganz einfache Forderung an dich, fair zu bleiben und mich nicht anders zu behandeln, nur und nur weil ich dir widersprochen habe.
Ich muss zugeben, dass ich mir schon lange nicht mehr jeden Vorschlag wirklich anschaue, insbesondere wenn es irgendwelche örtlichen ÖPNV-Vorschläge aus Regionen sind, die ich nicht kenne. Aber beim groben Drüberschauen, habe ich gerade auf den ersten vier Seiten auch nur einen ohne Linie erkennen können, also in aller Regel halten sich die Nutzer daran.
Diesen Vorschlag habe ich ja kommentiert und daher ist mir das Fehlen der Linie natürlich stärker und wiederholt ins Auge gefallen. Anfangs dachte ich noch, dass du das Einzeichnen der Linie vielleicht noch nachholst, schließlich bist du ja schon länger dabei und es ist nicht dein erster Vorschlag. Aber als du es dann immer noch nicht getan hast, habe ich dich darum gebeten dies nachzuholen und das noch nicht mal mit Kritik an dir oder an dem Vorschlag, sondern nur mit Hinweis auf die Regeln, die auf der Seite der Vorschlagserstellung zu sehen sind. Also wenn du es gerne persönlich sehen willst, dann tu das, ich hab es definitiv nicht so gemeint, sondern möchte nur, dass der Vorschlag unseren Regeln entspricht und habe deshalb einen solchen Kommentar verfasst, so wie ich es eigentlich dauernd tue.
So, habe die Linienführung jetzt ergänzt – nicht dass du mir den Vorschlag auch noch ganz löscht.
Und deine Rechtfertigung, warum du angeblich keinen anderen Vorschlag in der letzten Zeit so explizit und v.a. gleichwertig beanstandet hast wie meinen, klingt doch recht abenteuerlich.
Es war völlig unnötig, dass du hier so eine Machtdemonstration mir gegenüber machen musstest, denn im Gesamtkontext deiner Ausführungen kam es genau so an und das unmissverständlich, dass dies nur und nur wegen meiner Widerrede geschah.
Wenn du es wirklich anders gemeint hast, dann hast du dich schon extrem im Ton vergriffen. Jemanden auf diese Weise anzumahnen, genau nachdem er anderer Meinung war als du und dir deshalb widerspricht, konnte in dem Kontext nur und nur so ankommen.
Wenn es also vielleicht doch anders von dir gemeint war – was ich dir wie gesagt nicht abnehme – dann solltest du wirklich massiv an deinem Fingerspitzengefühl arbeiten. Einem User nach einem persönlichen Widerspruch sofort als Nächstes sowas reinzuwürgen, ist da eine äußerst seltsame Rhetorik…
nicht dass du mir den Vorschlag auch noch ganz löscht
warum du angeblich keinen anderen Vorschlag (…)
klingt doch recht abenteuerlich
Es war völlig unnötig, dass du hier so eine Machtdemonstration mir gegenüber machen musstest
dann hast du dich schon extrem im Ton vergriffen
was ich dir wie gesagt nicht abnehme
sowas reinzuwürgen
eine äußerst seltsame Rhetorik
Der einzige, der „wirklich massiv an (s)einem Fingerspitzengefühl arbeiten“ müsste, und der sich „extrem im Ton vergriffen“ hat, bist du selbst. Lies dir das mal durch, was du da schreibst. Das klingt wie ein Schulhof-Rowdy, der einen 5.-Klässler fertig macht. Einfach nur eine Aneinanderreihung von Vorwürfen und (z.T. haltloser) Anschuldigungen, in einem recht unverschämten Ton.
Tja, du wurdest hier ja auch nicht für viele andere User als Exempel quasi alleinstellend kritisiert, so wie es Intertrain bei mir gemacht hat und das genau nachdem ich seiner Meinung bzw. seiner Behauptung widersprochen habe. Der Kontext dieser Abfolge spricht für sich. Alles was ich möchte ist, dass ich hier fair von ihm behandelt werde und nicht als Exempel dafür herhalten muss, was viele andere immer wieder machen.
Ich lösche schon mal gar nichts, sondern bin lediglich dazu befugt etwas auf die Löschliste einzutragen, was dann in einer gemeinsamen Entscheidung nach 72 h gelöscht werden kann. Aber auch dies habe ich bisher nicht getan, nur zur Info.
Ich weise mit einer solchen oder ähnlichen Formulierung immer auf Verstöße hin und sehe daran nichts verwerfliches. Siehe folgende Kommentare: 1, 2, 3, 4,…
So ich hoffe, das beweist, dass ich hier nicht persönlich auf dir herumhacke. Dagegen hab ich das Gefühl, dass du hier bedenklich persönlich wirst. Ein Hinweis darauf, dass noch etwas fehlt, ist doch kein „Reinwürgen“…
Deine genannten Vorschläge sind entweder schon ein Jahr alt oder wurden nach erst nach deiner Kritik gegen mich hier geschrieben. Nur ein einziger käme also wirklich als Beispiel überhapt in Frage. Was soll diese Liste also nun taugen? Ich sprach hier wie gesagt über eine Hand voll Vorschlägen allein in den letzten zwei Wochen, die du bzw. den betreffenden User ausdrücklich nicht kritisierst hast, obwohl sie nach deiner Auffassung auch gegen die Regeln hinsichtlich fehlender Linienverläufe verstoßen.:
https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-2052-linie-m12/
https://extern.linieplus.de/proposal/alle-busse-der-linie-48-die-endhaltestelle-hochheim-bahnhof-statt-rosenheimer-strasse-damit-auch-in-hochheim-ein-15-min-takt-entsteht/
https://extern.linieplus.de/proposal/hochheim-nach-ruesselsheim-2/
https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-krefeld-koeln-ueber-neuss/
https://extern.linieplus.de/proposal/ire-frankfurt-mannheim-karlsruhe-rastatt-strasbourg-offenburg-freiburg-basel-sbb/
Soviel zum Thema Gleichertigkeit…
Ist doch egal, ob die Vorschläge schon ein Jahr alt sind, mein Verhalten dürfte sich mit der Zeit kaum verändert haben. Aber hier ist auch noch einer und noch einer jüngeren Datums. Dagegen taugt deine Liste wirklich kaum, da von den fünf verlinkten Vorschlägen zwei noch als in Arbeit gekennzeichnet sind (ein Fehlen von Linien als anzumerken also sogar eher sehr unhöflich wäre), zwei weitere auch noch in der Beschreibung so wirken, als seien sie in Arbeit (so wie ich ja bei dir anfangs auch dachte die Linie käme noch) und beim fünften hätte ich tatsächlich etwas schreiben können, wobei sogar zum Teil gezeichnet wurde. Alle fünf Vorschläge haben aber gemeinsam, dass ich mir sie (so weit ich mich erinnere) gar nicht angeschaut habe, mir das Fehlen einer Linie also gar nicht bewusst war. Deinen habe ich mir angeschaut, weil ich ihn interessanter fand als die meisten der verlinkten und schließlich hast du auch noch fleißig kommentiert, was auf mich dann den Eindruck gemacht hat, als würde da auch nichts mehr kommen. Logisch und nachvollziehbar, oder nicht?
Doch ist es. Ich zitiere mal Wikipedia: Das Regionalisierungsgesetz benennt den ÖPNV als Aufgabe der Daseinsvorsorge, welche Behörden diese Aufgabe wahrzunehmen haben, wird durch Landesrecht geregelt.
Was in der Wikipedia drin steht und wie es wirklich ist, sind bekanntlich nicht selten zwei Paar Stiefel. Damit ist Wikipedia keine zuverlässige und v.a. zitierfähige Quelle.
Die Bezeichnung dieser Behörden als Aufgabenträger entstammt § 8 Absatz 3 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG), das diese von den Ländern zu benennenden Behörden so bezeichnet.
Nö, der Begriff „Daseinsvorsorge“ taucht im gesamten PBefG kein einziges Mal auf. Damit ist dieser Begriff eine rein subjektive Definition bzw. subjektive Auslegung PBefG.
In den Nahverkehrsgesetzen der Länder wird der Begriff nicht nur für die Aufgabenträger des durch das PBefG geregelten ÖSPV, also Busse (im Nah- und Regionalverkehr), Straßenbahnen und U-Bahnen, sondern auch für den vom PBefG nicht umfassten Schienenpersonennahverkehr (SPNV) verwendet.
Wie gesagt: Der Begriff „Daseinsvorsorge“ und damit folglich dessen exakte Definition taucht im PBefG kein einziges Mal auf. Damit kann deine Aussage so nicht stimmen.
Natürlich ist nicht genau definiert, wie ein entsprechendes Angebot auszusehen hat, aber eine Neuanbindung an den SPNV ist definitiv eher als Daseinsvorsorge zu werten als nur eine verbesserte Anbindung, die zudem schon fast als Fernverkehr zu werten ist.
Und damit hat man gleich doppelte „Wackelpudding“, weil erstens der Begriff „Daseinsvorsorge“ im PBefG garnicht erscheint, also nicht genau definiert ist, und zweitens es keine exakte Definition gibt, wie genau ein entsprechendes Angebot auszusehen hat. Damit sind rein subjektiven Auslegungen des Ganzen Tür und Tor geöffnet und damit ist deine absolute Behauptung nurmehr eine rein persönliche, subjektive Meinung bzw. Schätzung – aber eben kein auf Gesetzen und exakten Definitionen beruhender Fakt.
„Was in der Wikipedia drin steht und wie es wirklich ist, sind bekanntlich nicht selten zwei Paar Stiefel. Damit ist Wikipedia keine zuverlässige und v.a. zitierfähige Quelle.“
Wenn du Zweifel daran hast, dann schau dir entweder die genannten Gesetze an, ich bin mir sicher, dass sich das so darin findet, wie im Artikel beschrieben oder beweis mir das Gegenteil. Ich brauch dir jetzt keine zitierfähigen Quellen raussuchen, nur weil du mir etwas nicht glaubst.
„Nö, der Begriff „Daseinsvorsorge“ taucht im gesamten PBefG kein einziges Mal auf. Damit ist dieser Begriff eine rein subjektive Definition bzw. subjektive Auslegung PBefG.“
Du musst schon genau lesen. Die Daseinsvorsorge taucht im Regionalisierungsgesetz auf, nicht im PBefG. Dort wird nur definiert, welche Behörden Aufgabenträger sind – eben genauso wie bei Wikipedia steht.
„Damit ist deine absolute Behauptung nurmehr eine rein persönliche, subjektive Meinung bzw. Schätzung – aber eben kein auf Gesetzen und exakten Definitionen beruhender Fakt.“
Willst du etwa einfordern, dass dort steht, dass auf der NIM Regionalverkehrs möglich ist und auf der Nord-Süd-SFS nicht? Natürlich gibt es Spielräume und das ist auch gut so, nur ist es eben faktisch so, dass eine Neuanbindung von Ortschaften im SPNV eben deutlich mehr im engeren Sinne der Daseinsvorsorge zu sehen ist, als Grüne-Wiesen-Bahnhöfe zur Zweitanbindung. Das wollte ich damit sagen. Natürlich ist damit nicht per se ausgeschlossen, dass die Länder einen solchen wie von dir vorgeschlagenen RE fördern, aber ich sehe es eher als unrealistisch an, da aus landespolitischer Sicht hier kein so großer Nutzen bei gleichzeitig sehr hohen Kosten zu sehen ist.
Auf den Rest bist du ja nicht mehr eingegangen…
Wenn du Zweifel daran hast, dann schau dir entweder die genannten Gesetze an, ich bin mir sicher, dass sich das so darin findet, wie im Artikel beschrieben oder beweis mir das Gegenteil. Ich brauch dir jetzt keine zitierfähigen Quellen raussuchen, nur weil du mir etwas nicht glaubst.
Doch, denn du hast explizit etwas behauptet, also bis du auch dran, deine Behauptung mit einer klaren Quellen zu beweisen. Von oben herab behandeln brauchst du mich hier nicht!
Du musst schon genau lesen. Die Daseinsvorsorge taucht im Regionalisierungsgesetz auf, nicht im PBefG. Dort wird nur definiert, welche Behörden Aufgabenträger sind – eben genauso wie bei Wikipedia steht.
Nö, du hast behauptet, dass es angeblich im PBefG drin stehen würde, was wie gesagt nicht der Fall ist. Diese Relativierungen im Nachinien kann man sich wirklich sparen. Liefere wie gesagt keine klare und unmissverständliche Quelle, dann können wir uns weiterunterhalten. Aber so, also mir damit jetzt auch noch indirekt zu unterstellen, ich wäre quasi zu dumm zum suchen („Du musst schon genau lesen.“), ist unkollegial und war völlig unnötig.
Willst du etwa einfordern, dass dort steht, dass auf der NIM Regionalverkehrs möglich ist und auf der Nord-Süd-SFS nicht?
Weißt du was: Vergiss es einfach. Wenn du nur drauf aus bist, mich neben seiner Machtdemonstration immer nur auf die Weise runterzumachen, dann hat eine Diskussion mit dir hier einfach keinen Sinn. Wenn du wieder normal diskutieren willst und das fair auf Augenhöhe statt von oben herab, dann kannst du dich gerne wieder melden – aber nicht so.
„Doch, denn du hast explizit etwas behauptet, also bis du auch dran, deine Behauptung mit einer klaren Quellen zu beweisen“
Habe ich getan. Du kannst die im Wikipedia-Artikel genannten Gesetzestexte durchlesen und dann erkennen, dass ich Recht habe. Aber wenn du jetzt aber das Gegenteil behauptest, dann bist du dran, das zu beweisen.
„Nö, du hast behauptet, dass es angeblich im PBefG drin stehen würde“
Wo habe ich das getan?
„Aber so, also mir damit jetzt auch noch indirekt zu unterstellen, ich wäre quasi zu dumm zum suchen („Du musst schon genau lesen.“), ist unkollegial und war völlig unnötig.“
Das habe ich nicht getan. Ich habe dich nur aufgefordert noch einmal genau nachzulesen, denn das was ich gesagt habe, ist korrekt und das was du verstanden/interpretiert hast, nachweislich nicht.
„Wenn du wieder normal diskutieren willst und das fair auf Augenhöhe statt von oben herab, dann kannst du dich gerne wieder melden – aber nicht so.“
Bin ich die ganze Zeit. Ich erkläre meine Aussagen und versuche sie zu beweisen, du driftest aber die ganze Zeit sehr auf die persönliche Ebene ab. Schau dir mal die Formulierungen an, die Stauske aufgelistet hat.
Vergiss es einfach. Anscheinend hast du mit mir nur und nur ein persönliches Problem, weil ich es gewagt habe, dir zu widersprechen und anderer Meinung als du bin. Sehr schade, denn wenn du so sehr ein Problem mit einer anderen Meinung als deiner hast, dann ist das dein und nur dein Problem. Dann lass das bitte nicht am User gegenüber aus und kritisiere ihn nicht wie hier alleinstellend für Dinge, die du an vielen anderen Vorschlägen garnicht kritisierst. Behandle mich fair, denn du willst das schließlich auch dir gegenüber!
Vielleicht hast du es ja wirklich ganz anders gemeint, was ich in keinster Weise nachprüfen kann – nur dann solltest du hier offen und ehrlich reinen Tisch machen und dich entschuldigen, dass du mich hier explizit negativ herausstellend gegenüber anderen User behandelt hast. Das wäre eine korrekte und v.a. glaubwürdige Geste, um die Wogen wieder zu glätten. Deinen Fußabstreifer werde ich hier nämlich bestimmt nicht spielen!
Ich habe alles nachvollziehbar erklärt und begründet. Und da du auf die sachlichen Argumente gar nicht mehr eingehst, gehe ich mal davon aus, dass du jetzt selbst erkannt hast, dass deine Aussagen nicht ganz stimmig waren.
Entschuldigen kann ich mich für Fehler, aber eine Aufforderung zum Einhalten der Nutzungsbedingungen, wie ich sie dir und vielen anderen (siehe Links) in der gleichen Form gegeben habe, ist keiner. Daher sehe ich hier keinen Anlass.
Ich habe alles nachvollziehbar erklärt und begründet. Und da du auf die sachlichen Argumente gar nicht mehr eingehst, gehe ich mal davon aus, dass du jetzt selbst erkannt hast, dass deine Aussagen nicht ganz stimmig waren.
Nö, ich habe nur keinen Bock mehr, mich von dir wie gesehen abwertend und alleinstellend-negativ behandeln zu lassen. Sei fair zu mir, dann bekommst du auch Antworten.
Entschuldigen kann ich mich für Fehler, aber eine Aufforderung zum Einhalten der Nutzungsbedingungen, wie ich sie dir und vielen anderen (siehe Links) in der gleichen Form gegeben habe, ist keiner. Daher sehe ich hier keinen Anlass.
Dann solltest du wirklich mal sehr intensiv an der Weise arbeiten, wie gleichwertig du die Vorschläge beobachtest und in der Hinsicht kritisierst. Denn entweder kritisierst du es überall gleich und damit fair oder du stellst User damit alleinstellend für etwas hin, was diverse andere auch so gemacht haben. Auch hier: Sei fair zu mir. Denn ein Exempel lasse ich an mir bestimmt nicht von dir statuieren. Entweder alle gleich kritisieren bzw. hinweisen oder garkeinen. Hier musst du also selbst deinen eigenen hohen Ansprüchen an andere nachkommen!
Du siehst dich also als Exempel, das alleinstellend-negativ behandelt wird? Scheinst ja sehr davon überzeugt zu sein, dass du etwas so besonderes bist, dass ich gerade an dir ein Exempel statuieren muss. Also abgesehen davon, dass ich dies nachweislich (siehe Links oben) nicht getan habe, sehe ich mich nirgendwo verpflichtet, alle Vorschläge mir im Detail anzuschauen und ggf. ein Kommentar zu verfassen, weil sie gewissen Formalia nicht entsprechen. Bei manchen ist es einfach den Aufwand nicht wert, da die Beschreibung gerade mal aus zwei Sätzen besteht und der Vorschlag den direkten Weg auf die Löschliste nimmt. Andere habe ich mir einfach nicht angeschaut.
Und warum du immer meinst, ich würde dich kritisieren (oder gar einen reinwürgen), verstehe ich nicht. Das war eine bestimmte, aber höfliche Aufforderung zur Beachtung der Regeln. Mehr nicht.
Ich denke die Diskussion brauchen wir hier aber jetzt nicht mehr weiter führen. Du wurdest und wirst auch weiterhin fair behandelt werden, also versuch einfach dich anhand der Fakten zu orientieren und dann wirst du vielleicht auch erkennen, dass hier niemand dir irgendeine Sonderrolle zukommen lässt.
Also, nur weil ein Admin nicht unter jedem Vorschlag moderiert wird da auf einmal von ‚persönliches Problem‘, ‚reindrücken‘ oder ‚Exempel statuieren‘ geredet.
Meine Güte, manchen scheinen die endlich mal etwas in Richtung sommerlichen Temperaturen echt nicht gut zu bekommen…
Vielleicht wärs mal gut, sich daran zu erinnern dass das von keinem Admin die Hauptbeschäftigung ist, sondern jeder das hier freiwillig und ohne Geld dafür zu bekommen macht.
So nen Kasperltheater demotiviert nämlich ziemlich und irgendwann verliert man als Admin dann mal echt die Lust sich dauernd von allen Seiten anschnauzen zu lassen. So gings mir zumindest.
Also: Ein wenig mehr Selbstreflexion. Und selbst wenn nirgends sonst sowas druntersteht: In den Regeln ists drinnen womit sich alle dranhalten müssen. Wo das dann eingefordert wird und wo eh schon alle Liebesmüh verloren ist (warum auch immer) ist dann immer noch Entscheidung der/des Admins.
So, und jetzt wärs für alle Beteiligten denke ich ganz fein wenn wir den Kindergarten mal beenden. Sowas tut der ganzen Diskussionskultur nicht gut.
Vielleicht wärs mal gut, sich daran zu erinnern dass das von keinem Admin die Hauptbeschäftigung ist, sondern jeder das hier freiwillig und ohne Geld dafür zu bekommen macht.
Das musst du nicht extra betonen – das weiß ich und habe große Achtung davor.
So nen Kasperltheater demotiviert nämlich ziemlich und irgendwann verliert man als Admin dann mal echt die Lust sich dauernd von allen Seiten anschnauzen zu lassen. So gings mir zumindest.
Und mich als normaler User demotiviert es, wenn ich von einem Admin stärker als andere bzw. überhaupt gegenüber anderen hier krisisiert werde. Da verliere ich nämlich auch die Lust daran, hier überhaupt noch Vorschläge einzubringen. So ging es nämlich mir.
Vielleicht kann man sich ja nicht alle Vorschläge im Detail ansehen und dort feststellen, ob etwas nicht ganz stimmt. Doch dann darf man schlicht und einfach nicht einen User dafür kritisieren, während man es bei vielen anderen nicht tut. Das kommt dann in der Tat hinstellend rüber. Entweder werden ausnahmslos ALLE kritisiert, wenn es was fehlen sollte oder KEINER – alles andere ist unfair und wirkt zumindest auf mich wie Willkür, also mal macht man’s und mal macht man’s nicht.
Also: Ein wenig mehr Selbstreflexion. Und selbst wenn nirgends sonst sowas druntersteht: In den Regeln ists drinnen womit sich alle dranhalten müssen. Wo das dann eingefordert wird und wo eh schon alle Liebesmüh verloren ist (warum auch immer) ist dann immer noch Entscheidung der/des Admins.
Hier erwarte ich ebenso Selbstreflexion von euch bzw. Intertrain und ein Überdenken der Art, wie ihr das künftig machen werdet. Wenn die Regeln für alle gleich sind dann muss auch die Kritik an allen Usern, wenn aus Sicht der Admins etwas fehlen sollte, ohne Wenn und Aber die gleich sein.
So, und jetzt wärs für alle Beteiligten denke ich ganz fein wenn wir den Kindergarten mal beenden. Sowas tut der ganzen Diskussionskultur nicht gut.
Das hat mit „Kindergarten“ überhaupt nichts zu tun sondern dass ein User verlangt, fair und gleichwertig gegenüber anderen Behandelt zu werden, was hier eben nicht der Fall war, da wie zu lesen nicht alle Vorschläge gleichwertig auf Versäumnisse gesichtet werden. Denn DAS tut der Diskussionskultur hier auch nicht gut, schafft Unfrieden und nimmt sicher nicht nur mir als User die Lust, hier überhauüt noch weitere Vorschläge einzubringen.
„Entweder werden ausnahmslos ALLE kritisiert, wenn es was fehlen sollte oder KEINER“
Das würde auf KEINER hinauslaufen, da wir es nicht für alle garantieren können. Und ob das so sinnvoll ist, dass wir nie auf einen Regelverstoß hinweisen dürfen, kann sich jeder selbst beantworten.
Und mich als normaler User demotiviert es, wenn ich von einem Admin stärker als andere bzw. überhaupt gegenüber anderen hier krisisiert werde. Da verliere ich nämlich auch die Lust daran, hier überhaupt noch Vorschläge einzubringen. So ging es nämlich mir.
Okay, scheint als würde ich da ne Vorgeschichte nicht kennen. Allgemein ist sowas gewissermassen verständlich wenn das öfters vorkommt.
Vielleicht bin ich da ein bisschen voreingenommen, aber ich kann da beide Seiten gewissermassen verstehen.
Vielleicht kann man sich ja nicht alle Vorschläge im Detail ansehen und dort feststellen, ob etwas nicht ganz stimmt. Doch dann darf man schlicht und einfach nicht einen User dafür kritisieren, während man es bei vielen anderen nicht tut. Das kommt dann in der Tat hinstellend rüber. Entweder werden ausnahmslos ALLE kritisiert, wenn es was fehlen sollte oder KEINER – alles andere ist unfair und wirkt zumindest auf mich wie Willkür, also mal macht man’s und mal macht man’s nicht.
Ich kann da jetzt nur von mir reden, aber mein Workflow war folgender:
LP auf, zum Backend gehen und erstmal die letzten Vorschläge durchgehen (die sind im Backend ohne Vorschau aufgelistet, man sieht also in der Liste keine Karte dazu), mal schauen was es so alles gibt und dann bei den unrealistischen Vorschlägen gleich im Backend den Link rauskopieren und in die Löschliste eintragen. Gegebenenfalls nen Kommentar druntersetzen falls doch noch was im Grundsatz umsetzbar ist, aber nicht mehr und nicht weniger. Danach hab ich meist die Kommentare freigeschalten und wenn mich was interessiert hat hab ich dann auch mal einen Kommentar drunter abgegeben.
Das mag jetzt nicht die optimale Form einer Moderation sein, aber unter Zeitdruck wie ich ihn zumindest bis in den Spätwinter hatte (inzwischen ist es dankenswerterweise zumindest etwas besser geworden) ist sowas unglaublich effektiv. Dass da ab und an mal was auf der Strecke bleibt ist leider nicht zu vermeiden. So kommt es dann meist, dass vor allem dort moderiert wird, wo man auch persönliches Interesse hat.
Allgemein kann ich das durchaus verstehen, dass sowas frustriert. Aber – falls es hilft – war es zumindest bei mir schon so, dass ich wollte, dass die Vorschläge, bei denen ich zumindest einen gewissen Sinn sehen konnte, dann auch von der Ausarbeitung passten. Und ich schätze Inter jetzt nicht so ein, dass das bei ihm nicht auch so ist.
(Klar, wir sind alle Menschen und auch mir sind Fehler passiert aber das soll da jetzt nicht das Thema sein)
Zur Info: Eine Vorgeschichte gibt es nicht. Ich schrieb lediglich diesen Kommentar: „Bitte Mitmachhinweise beachten: „Bitte achte auf Sorgfältigkeit. Zeichne bei Linienvorschlägen die Strecken/Straßen nach!“ An diesem Kommentar scheint sich Jabra sehr zu stören, da ich dies nicht bei jedem bisher veröffentlichten Vorschlag, der keine durchgehende Linie enthält, angemerkt habe. Allerdings ist es auch keinesfalls der einzige, noch war es sonderlich unhöflich oder persönlich kritisierend. Daher sehe ich da gar keine Problematik (oder Fehler meinerseits).
Aber @Jabra, wenn du gerne ein wenig mithelfen willst, dann schreib einfach mal unter alle Kommentare, wo eine Linie fehlt, einen Hinweis und dann schaue ich gerne mal, dass die bei nachhaltiger Nichteinhaltung der Regeln entsprechende Maßnahmen (ggf. Löschung) getroffen werden.
Okay, scheint als würde ich da ne Vorgeschichte nicht kennen. Allgemein ist sowas gewissermassen verständlich wenn das öfters vorkommt.
Genaz genau, es war nicht das erste Mal, wo ich von Intetrain übertrieben hart und unfair behandelt wurde. Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich einen Vorschlag für eine Verlängerung der U4 in Berlin gemacht. Hier behauptete Intertrain, dass es mein Vorschlag so schon längst gäbe, er also doppelt wäre und ich ihn damit nur kopiert hätte, was in keinster Weise der Fall war, wie ich damals ausführlich erklärt hatte. Und weiter forderte er von mir immer mehr Details und das sehr energisch in der Beschreibung nach, die ich dann in der Diskussion anchreichte. Doch das reichte ihm nicht, woraufhin es darin gimpfelte, dass er in meine Beschreibung einfach eingriff.
Und das ist jetzt nur ein Beispiel von diversen. Nur all zu oft wurden auch ganz nomale Kommentare von mir zu anderen Vorschlägen offenbar durch Intertrain gelöscht, weil sie wohl seiner Ansicht nach nicht „reinpassten“, während andere von anderen Usern stehen bleiben durften. Eine korrekte Begründung dafür gab es praktisch nie. Somit hat sich bei mir immer mehr die Ansicht verfestigt, dass Intertrain hier offenbar was gegen meine Standpunkte haben muss und mich deshalb wie hier im Vorschlag alleinstellend hart behandelt.
Als Gipfel des Ganzen verlangt Intertrain jetzt wie gesehen im Kommentar eins drunter nun sogar noch, dass ich quasi in anderen Vorschlägen jetzt deren Ersteller verpetzen soll, also immer reinschreiben soll, wo aus meiner Sicht etwas nicht stimmen würde. Ja super, jetzt schlägt Intertrain also allen Ernstes auch noch vor, dass ich mich durch dieser Verpetzen bei den anderen Usern unbeliebt machen soll – wie krass wird es eigentlich noch?…
Deine Aussagen sind echt unfassbar und teilweise auch einfach schon wieder schlicht und ergreifend falsch. Es geht wohl um diesen Kommentar. Dort habe ich nie behauptet, dass dein Vorschlag schon existiert, sondern nur freundlich um Verlinkung und Abgrenzung zu bestehenden Vorschlägen gebeten. Dies hast du dann teilweise in einem Kommentar getan, wobei eine Begründung von den Abweichungen immer noch fehlte. Darauf habe ich dich dann wiederum aufmerksam gemacht, das war dann aber wie deine folgenden Kommentare zeigten schon zu viel verlangt („Irgendwan muss es mal gut sein.“).
In deine Beschreibung habe ich auch nie eingegriffen, Julian hat lediglich die noch fehlenden Angaben ergänzt (wie auch sowohl in der Beschreibung, als auch im Kommentar ersichtlich), weil es für dich offensichtlich eine Schwierigkeit darstelle, dies selbst zu tun.
Ich verlange auch kein Verpetzen, sondern schlage nur vor, dass du mithilfst, Regelverstöße auf der Seite zu finden, um deinem Wunsch zu entsprechen, dass ALLE und nicht nur einige gefunden und angemerkt werden. Sonst ist das (wie erklärt) vom Aufwand nicht machbar.
Aber ich denke eine weitere Diskussion hier hilft niemanden, Jeder der das einigermaßen aufmerksam verfolgt hat, kann seine Schlüsse ziehen und wird erkennen, dass du mit deinen Aussagen einfach nur daneben liegst und entweder dich aus nicht nachvollziehbaren Gründen unnormal schnell angegriffen fühlst oder absichtlich einen Streit mit mir vom Zaun brechen willst. Von mir soll es das daher jetzt gewesen sein, über alles weitere wird das Admin-Team (gemeinsam) entscheiden.
Deine Aussagen sind echt unfassbar und teilweise auch einfach schon wieder schlicht und ergreifend falsch.
Und auf dieser Basis willst du hier sachlich diskutieren? Nein, das tust du nicht sondern behandelst mich mit diesen Wort – mal wieder – als Admin von oben herab.
Es geht wohl um diesen Kommentar. Dort habe ich nie behauptet, dass dein Vorschlag schon existiert,…
Doch, indem du in deinem Beitrag am 1.7.2019 um 11:29 Uhr die Passage „Stelle sicher, dass dein Vorschlag noch nicht existiert.“ explizit fett dargestellt hast. Warum also sonst hättest du dies tun sollen, wenn du nicht genau das damit ausdrücken wolltest? Deine Ausflüchte werden immer unglaubwürdiger.
Dies hast du dann teilweise in einem Kommentar getan, wobei eine Begründung von den Abweichungen immer noch fehlte.
Darauf habe ich dich dann wiederum aufmerksam gemacht, das war dann aber wie deine folgenden Kommentare zeigten schon zu viel verlangt („Irgendwan muss es mal gut sein.“).
Ich habe es dort nicht „teilweise“ getan sondern vollumfänglich, so wie du es verlangt hast. Aber das hat dir noch immer nicht gereicht, es musste unbedingt oben drin stehen, obwohl es unten der Diskussion jeder User gleich ersehen konnte. Auf diese Weise deine Macht gegenüber mir als damals noch ganz neuen User nach dem Motto „Den Neuen nehm ich gleich mal richtig ran, damit er es kapiert!“ zu demonstrieren, war absolut überzogen, völlig unnötig und hinterlies bei mir das klare Signal, dass dieser Admin offenbar was gegen mich haben muss – denn sonst würde er nicht derart heftig aggieren.
Ich verlange auch kein Verpetzen, sondern schlage nur vor, dass du mithilfst, Regelverstöße auf der Seite zu finden, um deinem Wunsch zu entsprechen, dass ALLE und nicht nur einige gefunden und angemerkt werden. Sonst ist das (wie erklärt) vom Aufwand nicht machbar.
Du kannst es nennen und in Euphemismen einpacken wie du willst – du verlangst damit explizit ein Verpetzen anderer User. Und genau dies würde in Folge nach mir zum Nachteil gereichen, eben weil ich dann den Unmut der betreffenden User auf mich ziehen würde. Denkst du ich merke das nicht, was du hier von mir verlangst, mit dem ich mir selber ins eigene Fleisch schneiden soll?
Aber ich denke eine weitere Diskussion hier hilft niemanden, Jeder der das einigermaßen aufmerksam verfolgt hat, kann seine Schlüsse ziehen und wird erkennen, dass du mit deinen Aussagen einfach nur daneben liegst und entweder dich aus nicht nachvollziehbaren Gründen unnormal schnell angegriffen fühlst oder absichtlich einen Streit mit mir vom Zaun brechen willst.
Nö. Ich verlange lediglich und einfach nur, dass du mich fair und korrekt behandelst wie andere User auch statt mich exempelmäßig hinzustellen, während du es bei vielen anderen Usern entweder garnicht tust, es nicht siehst oder es vielleicht nicht sehen willst. Du hast wie aufgezeigt einiges dafür getan, dass sich bei mir besagter Eindruck klar gefestigt hat, dass du aus welchem Grund auch immer etwas persönlich gegen mich haben musst. Warum kann ich mir nicht erklären, wenn weder kennen wir uns persönlich noch habe ich dir jemals irgendwas Böses getan.
Von mir soll es das daher jetzt gewesen sein, über alles weitere wird das Admin-Team (gemeinsam) entscheiden.
Dass sich das Admin-Team bei so einem Thema abstimmen und beraten muss ist auch absolut nötig – immerhin geht es hier um das Vertrauen zwischen Admins und User, was Ersterer in deinem Fall durch sein Handeln sehr deutlich gestört hat. Es geht und ging hier wie gesagt immer nur um die Forderung nach fairer, gleichwertiger Behandlung. Mehr will ich garnicht, weil genau das eine der wichtigsten Grundlagen für das Vertrauen zwischen User und Admin sind.
„Doch, indem du in deinem Beitrag am 1.7.2019 um 11:29 Uhr die Passage „Stelle sicher, dass dein Vorschlag noch nicht existiert.“ explizit fett dargestellt hast. Warum also sonst hättest du dies tun sollen, wenn du nicht genau das damit ausdrücken wolltest?“
Ich habe nichts fett dargestellt. Ich habe lediglich alles, was in den Anführungszeichen gesetzt ist inkl. aller Formatierungen kopiert.
„Und auf dieser Basis willst du hier sachlich diskutieren? Nein, das tust du nicht sondern behandelst mich mit diesen Wort – mal wieder – als Admin von oben herab.“
Ich könnte dir aus den Kommentaren der letzten Tage mindestens vier Beispiele aufzählen, wo du Unwahrheiten verbreitet hast. Nenn es Behandlung von oben herab, ist faktisch so.
Ich habe nichts fett dargestellt. Ich habe lediglich alles, was in den Anführungszeichen gesetzt ist inkl. aller Formatierungen kopiert.
Tja, nur ist der Kontext damit ein anderer. In den Hinweisen ist es an Allgemein gerichtet also nicht an einen User ganz speziell bzw. alleinstellend. Doch wenn du dies mit einem Zusatzkommentar in einen Kommentar packst, der speziell an einen User öffentlich adressiert ist, dann sind das z7wei Paar Stiefel. Und damit hast du mir also vorgeworfen, dass mein Vorschlag doppelt wäre bzw. es ihn angeblich schon gäbe, was nicht den Tatsachen entsprochen hat.
Ich könnte dir aus den Kommentaren der letzten Tage mindestens vier Beispiele aufzählen, wo du Unwahrheiten verbreitet hast.
Das Gleiche könnte ich jetzt auch machen und würde hier auch einiges von dir finden. In diversen Kommentaren von dir als Antwort auf mich standen schon nicht korrekte Dinge drin. Aber jeder irrt sich auch mal. Also was willst du nun bitte damit ausdrücken bzw. darstellen? Warum schreibst du das hier eigentlich extra rein? Es hatte mit dem Thema bis jetzt überhaupt nix zu tun. Also warum machst du nun ganz neu ein Fass auf? Nur um mich erneut mit so einer Spitze abwertend zu behandeln?
Und nur mal so: Du, ich und praktisch jeder andere hat hier schonmal was geschrieben, was so nicht ganz gestimmt hat. Der Unterschied ist nur, ob dies aus Versehen bzw. Unkenntnis geschieht (Jeder Mensch täuscht sich mal!) oder aus voller Absicht bzw. mit klarem Vorsatz. Mit deinem Vorwurf oben wirft du mir also Zweiteres vor, ohne dafür einen Beweis zu bringen, ohne dass es hier mit dem Thema zu tun und und damit an der Stelle absolut unnötig. Es verunsachlicht damit die Diskussion nur.
Zudem ist es immer ein Unterschied, ob es rein um die Sache bzw. das Thema geht oder ob es gegen einen User als Person geht – ggf. bis zum ad hominem. DAS ist der große Unterschied!
…etwas vor einem Jahr…
achdu.. Wenn ich mit allen Menschen, bei denen ich mich vor nem Jahr ungerecht behandelt gefühlt hätte noch Probleme hätte wäre das zumindest in meinem Fall ne ziemlich traurige Geschichte. Aber gut.
Nur all zu oft wurden auch ganz nomale Kommentare von mir zu anderen Vorschlägen offenbar durch Intertrain gelöscht, weil sie wohl seiner Ansicht nach nicht „reinpassten“, während andere von anderen Usern stehen bleiben durften.
Öhm, also Kommentare werden seit der Umstellung auf ein Moderationssystem generell erst gesichtet. Da kann ich Dir zumindest für die Zeit bis Ende Sept. 2019 garantieren dass auch andere Nutzer bei denen dabei waren, die nicht freigegeben wurden. Ansonsten wurde zumindest bis zu meinem Ausscheiden ein ‚Zurückweisen‘ (wie es WordPress nennt) oder auch ein teilweises ‚Entschärfen‘ von bereits freigeschaltenen Kommentaren immer erst intern besprochen. Dass es dann nur ein Nutzer machen kann sollte logisch sein.
OT @Admins: Vielleicht wärs in dem Zusammenhang auch sinnvoll, den Redaktionsaccount wieder aufzumachen dass man sowas dann mit dem macht, ist ja schliesslich auch so eine Entscheidung
Abs. 3: Da verstehe ich Dein Problem nicht so ganz. Du hast ja auch gesagt, dass Dich das (offensichtlich) stört, wenn sowas nirgends druntersteht. Warum das jetzt auf einmal verpetzen sein soll? Also wirklich, wenn man was will, dann muss man halt auch was dafür tun. Sonst braucht man sich da (meiner Ansicht nach) nicht wirklich aufzuregen.
von unten raufgezogen
Sich an einer Formatierung so aufzuregen kann ich jetzt auch nicht so gut nachvollziehen. Klar ist bold normalerweise im persönlichen Kontext als deutlich/lauter ansprechen zu verstehen, aber Inter hat ja explizit auch auf die Mitmachhinweise hingewiesen und diese zitiert. Warum er jetzt auf einmal ein Zitat ohne Formatierung machen soll kann ich mir bei bestem Willen nicht erklären. Das ist ja schliesslich auch Teil des Zitats?
Aber naja, für mich ist das jetzt erstmal wieder erledigt. Wenn das hier inzwischen so ne Stimmung ist, dann erstmal tschau. Da ist mir ja ein Kindergarten oder nen Krankenhaus noch lieber. Zumindest bei zweiterem bekommt man dann auch ein gewisses Gefühl für die ‚echten‘ Probleme. Und das ist weniger die Formatierung die nicht passt, der Hinweis oder die gut gemeinte Hilfe von meiner Seite, indem ich Dir Deinen Kommentar von Dir in die Beschreibung reinbaue damit Du nicht so viel zu tun hast – das Thema mit Zeitknappheit hab ich ja schon erwähnt dass ich kenne sondern eher so Themen wo man nicht weiss, ob der Patient die Nacht noch überlebt.
Wenn ich mit allen Menschen, bei denen ich mich vor nem Jahr ungerecht behandelt gefühlt hätte noch Probleme hätte wäre das zumindest in meinem Fall ne ziemlich traurige Geschichte. Aber gut.
Julian, wenn es vor einem Jahr mal einen EINMALIGEN Vorfall gegeben hätte, dann hätte ich das auch schon längst wieder vergessen und würde mich garnicht mehr drum kümmern. Da waäre ich auch nicht nachtragend, weil sowas immer mal in einer Diskussion passieren kann und da muss man drüberstehen.
Doch in dem Fall hier war es grundlegend anders, eben weil es kein einmaliger Vorfall war sondern immer wieder Spitzen gegen mich bzw. Behandlung von oben herab kamen. DAS ist hier der entscheidende Unterschied, eben dass immer wieder was nachkam.
Aber naja, für mich ist das jetzt erstmal wieder erledigt.
Ich werde jetzt hier auch nix mehr dazu schreiben, weil auch noch einige andere Sachen zu tun habe. Leider war Intertrain nicht bereit, das Thema fair und sachlich aufzuarbeiten und einfach zuzugeben, dass er zu weit gegangen ist. So hat es freilich keinerlei Sinn.
Ich werde mir jedenfalls meine Gedanken machen, ob ich deswegen künftig überhaupt noch Vorschläge einbringen werde bzw. überhaupt noch Kommentare schreiben werde. Denn ich kann nie wissen, wann die nächste Spitze bzw. abwertende Behandlung von ihm gegen mich erneut kommt. Da spiele ich ganz sicher nicht den Fußabstreifer für einen anderen. Schade, denn es hat mir sonst immer viel Spaß gemacht, aber so kann man einem User natürlich jegliche Motivation nehmen.
Wie ihr das im Admin-Team klärt und was daraus für Maßnahmen folgen werden, das ist euer Ding und da wünsche ich euch viel Erfolg.
Noch mal zum Vorschlag, auch wenn ich jetzt nicht alle Kommentare gelesen habe. Prinzipiell finde ich einen RE auf der SFS Hannover – Würzburg keine schlechte Idee, nur einen RE über die gesamte Strecke halte ich eindeutig für zu lang, das hat mit Nahverkehr halt wirklich nichts mehr zu tun. Vorstellen könnte ich mir aber Folgendes:
Abschnitt Hannover – Göttingen: Hier würde ich einen „echten“ RE auf der Leinetalstrecke priorisieren, der nicht an jeder Haltestelle hält
Abschnitt Göttingen – Kassel: Hier finde ich einen RE auf der SFS durchaus angebracht, da die Distanz zwischen den beiden Orten sehr gering und die Altstrecke sehr umwegig ist. Wichtig wäre hier dann auch der Halt in Hannoversch-Münden/Lauscha, der jedoch soweit ich weiß technisch leider nicht umsetzbar ist, da der Abstand zwischen Tunnel und Werratalbrücke zu gering ist. Sollte dieser Halt jedoch nicht möglich sein, so würde dass den Nutzen des REs wieder erheblich schmälern, da der FV zwischen Kassel und Göttingen ja soweit ich weiß nicht voller ist als auf der Reststrecke. Dann wäre eventuell auch eine NV-Freigabe der IC-Verbindungen auf diesem Abschnitt die bessere Lösung
Abschnitt Kassel – Fulda: Auch hier halte ich einen RE (mit Durchbildung nach Frankfurt) für eine gute Sache, insbesondere für Melsungen dürfte das eine interessante Verbindung sein, da es bisher so weit ich weiß noch keine Direktverbindung nach Frankfurt gibt. Schade ist, dass der Halt im Nachbarort Körle entstehen müsste, anders ist aber ja nicht möglich. Einen Halt in Kirchheim fände ich ebenfalls interessant, leider müsste er aber sehr weit außerhalb liegen. Den Halt in Niederaula finde ich durchweg sinnvoll.
Abschnitt Fulda – Würzburg: Finde ich nicht sinnvoll, da die Strecke nicht entlang den Hauptverkehrsströmen liegt, wie es glaube ich auch bereits geschrieben wurde