Beschreibung des Vorschlags
Abschnitt 1:
Beginnend in Recklinghausen-Süd Bf biegt die Linie links auf die „Hochlamarkstr.“ folgt dieser bis zur „Hernerstr.“ dort biegt sie recht hab und folgt dieser über den Kanal. Die Linie folgt der Hauptstraße „Westring“ weiter in richtung Herne-Mitte. Bis zur „Bismarkstraße“, dieser folgt sie zur „Bahnhofstr.“ die die Linie bis zum Bahnhof folgt.
Abschnitt 2:
Ab dem Bahnhof bis zur Hst. „Castrop-Rauxel Münsterplatz“ folgt sie dem aktuellen Lininen weg der Buslinie 311.
Abschnitt 3:
In Castrop-Rauxel umfährt die Tram die Innenstadt bis zur „Beethovenstr.“ dort führen dann beide Richtungsgleise wieder vereint bis zur „Cottenburgstr.“, wo sie dann rechts auf diese abbiegen und bis zur „Bochumer Str.“ fahren um dann in richtung Bochum-Gerthe der Straße folgen (Buslinie 353) bis zur aktuellen Endhaltestelle der Tramlinien 308/318 „BO-Gerthe Schürbankstr.“
Von dort wäre eine Weiterführung denkbar aber nicht zwingend erforderlich, würde eher dazu tendieren die Linien zu verknüpfen, da die BoGeStra den Betrieb sinnvoller weiße übernimmt, da Sie Werkstätten schon besitzt.
Begründung:
- Abschnitt 1:
- Der Weg über die Hochlarmarkstr. und weiter stellt eine schnelle Verbindung vom Bahnhof RE-Süd zum Bus (Stadtbahn) da, um dort nach RE-Süd zu kommen, der Schlecker vom Westring auf die Bahnhofstr. hat zweierlei gründe zum einen das Baukau (Hst. Schlosspark) zu den Geschäfen (Tom, Lidl) an der Hst. Bismarkstr. gelangen und zum anderen das die Tram am Bahnhof nicht wenden muss.
- Abschnitt 2:
- Den Verlauf habe ich gewählt, weil das Einzugsgebiet sehr aktrativ ist und viele Menschen durch das erhöte Platzangebot im gegensatz zum Bus profitieren sie von ca. 60 Plätzen mehr bei gleichem Takt.
- Abschnitt 3:
- In Castrop Teilen sich die Richtungsgleise, da ich keine möglichkeit sehe die beiden Gleise auf eine Straße zu bekommen. Nach dem Sie die Innenstadt umfahren haben fahren Sie dann auf Direckten weg zur Endhaltestelle der Linie 308/318 (Die fahrten der Linie 353, könnten eingestellt bzw. über den anderen Ast geführt werden).
Vorschlag: Sstrassenbahn Herten / Herne / Castrop-Rauxel
Vorschlag: Strassenbahn Bochum (308) / Castrop-Rauxel / Ickern/

Wo deine Linie verlaufen soll, sehen wir. Interessant wäre zu erfahren warum sie so verlaufen soll.
Im übrigen halte ich das exakte Folgen einer Buslinie nicht für sinnvoll, da Busse eher für Umwege geeignet sind, als Straßenbahnen. Deutlich wird das bei dem kurvenreichen Weg durch Herne, den er natürlich nur nutzt, weil Busse nicht durch die Fußgängerzone fahren dürfen. Straßenbahnen sollten da natürlich mitten durch führen, wenn nicht schon eine Etage tiefer die U-Bahn wäre. Und dann noch der nach Fahrtrichtungen getrennte Weg durch Castrop! Was soll das? Eine Straßenbahn hat das nicht nötig!
Die Linienführung mag für einen Bus sinnvoll sein, der möglichst viel Fläche erschließen soll und nicht in Fußgängerzonen fahren darf, für eine Straßenbahn ist sie es aber nicht. Straßenbahnen sollten schnelle leistungsfähige Verbindungen zu den Stadtzentren herstellen, ohne viele Umwege. Busse können dann als Zubringer dienen.
Das ist reichtig, werde das die Tage noch begründen, warum.
Die Bahn soll in Herne die Linie komplett ersetzen und da Sie an 5 Schulen durch diese Linien führung vorbei führt halte ich es für sinnvoll. Den die Linie 311 ist nicht nur in der HVZ voll sonder auch in den neben Zeiten gut gefüllt.
Mit der Innenstadt hatten wir das Thema schon, ich bin eher dafür die FUßgänger-Zone für die Menschen freizuhalten um dann dort auch ander Veranstaltungen durch zuführen (Weihnachtsmarkt, Kulinarischewoche u.ä.).
Warum in Castrop die Straßenbahn nach Fahrtrichtungen getrennt ist? Ganz einfach da dort kaum bis garkein platz für eine entgegen kommen einer Straßenbahn ist (Die Straßen sind zu 90% Einbahnstr.).