7 Kommentare zu “RB39: Verlängerung bis Jülich

  1. Nette Idee, die mir sehr bekannt vorkommt. Im Übrigen könntest du gleich auch überlegen, über Jülich nach Aachen weiterzufahren. Immerhin wäre man so auch zwischen Düsseldorf und Aachen schneller als über Köln oder Mönchengladbach. Auf jeden Fall wäre es gut, wenn in NRW noch mehr Eisenbahnstrecken entstehen. Immerhin hat NRW eine Bevölkerungsdichte, die sonst nur Großstädte bzw. die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen haben.

    1. Naja, die Anbindung von Düsseldorf nach Aachen ist über die RE1 völlig ausreichend und der Streckenabschnitt Alsdorf–Siersdorf–Baesweiler soll ja noch kommen. Da zudem die Linien SB20 und 220 schon die Streckenabschnitte Aachen–Aldenhoven–Jülich ausreichend bedienen, sehe ich dort weniger die Priorität. Das Bahnhofsgebäude in Kirchberg steht übrigens noch und ist aber zum Lost Place verkommen, während die Bahnstrecke Aldenhoven – Mariadorf – Aachen nun Teil eines Radwegs ist, der derzeit weiter ausgebaut wird: https://www.staedteregion-aachen.de/de/navigation/aemter/immobilienmanagement-und-verkehr-a-61/strassenbau-und-verkehrslenkung/radverkehr/bahntrassenradweg-aachen-juelich/

      1. Deine Lösung von Jülich-Nord über Welldorf-Güsten, Bettenhoven, Oberembt, Niederembt finde ich auch nicht schlecht, aber ich wollte unbedingt sowohl Mersch als auch Titz-Rödingen mit einbauen. Wenn dein Trassenvorschlag betrieblich sinnvoller ist, kann ich mich auch mich auch damit anfreunden.

  2. Ich habe noch einen Halt am Forschungszentrum eingebaut, sodass die Linie 219 direkt als reine Ringlinie fahren kann und nicht mehr den Haltepunkt der Rurtalbahn bedienen muss. (Die SB20 und 220 fahren dann jedoch den RTB-Haltepunkt weiterhin an.)

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