RB110 Leipzig-Dresden über Nossen

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Beschreibung des Vorschlags

Wenn man die RB110 ordentlich nach Dresden und nicht bis kurz vor Dresden verlängert kann man die Fahrgastzahlen steigern und den Erhalt der Strecke fördern. Zwischen Coswig und Dresden Hbf soll die RB110 den RE50 ersetzen, den man dann über die Fernbahn leiten kann.

Die Fahrt dauert geschätzt zweieinhalb Stunden und wäre damit doppelt so lange wie mein Vorschlag des beschleunigten RE50. Deshalb würden als Fahrzeugeinsatz normale Dieseltriebwagen reichen (642, 643, 648 in Doppeltraktion). Es wird wohl kaum jemand damit von Leipzig bis Dresden durchfahren.

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11 Kommentare zu “RB110 Leipzig-Dresden über Nossen

  1. Die Idee gefällt mir, wenn ich mich auch frage wie lange die Fahrzeit bei so einer langen RB Linie ist, ob sich das lohnt und ob man die Linie der RB nicht in Nossen oder Döbeln brechen sollte. Man könnte den ganzen Abschnitt ja noch zusätzlich mit einer Regionalbahn (RE) befahren die nicht überall hält. Die Strecke Nossen Weißenfels sollte auf jeden Fall reaktiviert werden, aufgrund der Netzwirkung und der Anbindung einer Städtekette sowie als Unleitung bei Ausfällen auf der Fernbahnstrecke.

    1. Die Durchbindung ist schon sinnvoll, damit man von Grimma nach Dresden und von Nossen nach Leipzig umsteigefrei fahren kann.
      Ein RE ist nicht sinnvoll, für Durchreisende gibt es den RE50 und den Fernverkehr.

  2. Mir gefällt der Vorschlag ebenfalls sehr gut! Ich denke, dass ist die einzige Möglichkeit, um die Strecke Döbeln-Meißen wirtschaftlich zu reaktivieren. Die bisherigen Umstiegszwänge für eine Fahrt nach Leipzig oder Dresden waren einfach sehr unattraktiv.
    Döbeln und Nossen sind ja auch nicht allzu klein,sodass da durchuas ein Fahrgastpotetial vorhanden wäre.

  3. Ja tatsächlich würde ich Leipzig Sellershausen und Engelsdorf aus der Bedienung ausnehmen und nur Leipzig Paunsdorf, sowie Borsdorf bei Leipzig ansteuern. In Paunsdorf besteht Möglichkeit zum Umsteigen in die S-Bahn. Bei Meißen denke ich reicht es den Bahhof Meißen zu bedienen. Coswig würde ich bedienen, Radebeul nur evtl. Dreden Mitte würde ich auch evtl aus der Bedienung herausnehmen.

    1. In Sellerhausen muss ja noch irgendwas halten. Die RB110 ist ja zur Zeit die einzige Linie, die da hält. In Meißen könnte ich höchstens Triebischtal herausnehmen, da um den Bahnhof Altstadt auch nicht weniger los ist als am „Hauptbahnhof“. Andererseits ist dieser eine Halt, der auch noch Beginn der S-Bahn Linie ist auch nicht die Welt. Radebeul habe ich wegen meinem anderen Vorschlag für die Beschleunigung des RE50 bedient. Man muss ja den weggefallen Halt irgendwie ersetzen.

  4. Meine Idee wäre das zwar die RB110 zur RE wird und von Dresden über Nossen, Döbeln und Grimma nach Leipzig fährt und würde nicht in allen Unterwegsbahnhöfen halten. Und das eine Neue S-Bahn die diesmal am HBF Leipzig endet und in alles Unterwegsbahnhöfen bis Döbeln-Ost fahren würde. So könnte die S-Bahn auch in Paunsdorf und Sellerhausen halten. So könnte dann die neue RE an diesen Bahnhöfen dann halten:

    Dresden HBF – Dresden Mitte – Dresden Neustadt – Radebeul Ost – Coswig – Meißen – Nossen – Roßwein – Döbeln HBF – Leisnig – Grimma – Naunhof – Borsdorf – Engelsdorf – Leipzig HBF

  5. Nossen 10.000 Einwohner, Roßwein noch weniger, nebendran ist eine Autobahn, wer soll da fahren? Von Döbeln ginge es wohl über Riesa schneller nach Dresden, wenn es denn bessere Anschlüsse gäbe. An denen sollte etwas getan werden.

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