RB Ilmenau-Rudolstadt

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Beschreibung des Vorschlags

Dieser Vorschlag setzt sich aus einer Reaktivierung der abgebauten Bahnstrecken Ilmenau-Gehren und Königsee-Rottenbach mit Neubaustrecke Gehren-Königssee (beim Bau der Bahnstrecken schon geplant) sowie einer Reaktivierung der ebenfalls abgebauten Bahnstrecke Bad Blankenburg-Rudolstadt-Schwarza in veränderter Form zusammen, sodass neben der Bahnstrecke Arnstadt-Saalfeld, die teilweise mitbenutzt wird, eine zweite Verbindung zwischen dem Ilm-Kreis mit dem Mittelzentrum Ilmenau und dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt mit dem Mittelzentrum Rudolstadt unter Anbindung der Grundzentren Langewiesen, Gehren, Königsee und Bad Blankenburg (schon an der Bahnstrecke Arnstadt-Saalfeld gelegen) entsteht.

Die Strecke sollte eingleisig sein und von kleinen Dieseltriebwagen als Regionalbahnen stündlich bedient werden. In Rottenbach gibt es Anschluss an die OBS und die EB, wie auch in Bad Blankenburg. In Bad Blankenburg West, Rudolstadt Volkstedt und Rudolstadt West werden an den bestehenden Strecken neue Haltepunkte bedient.

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9 Kommentare zu “RB Ilmenau-Rudolstadt

  1. Könnte n interessanter Link zwischen Ilmenau und Jena sein. Vielleicht durchbinden die Schüttel zum Saalbf? Evtl. auch Flügelkonzept mit der Orlabahn aus Pößneck unt.

    Bin jetzt nicht so ganz sicher, aber müsste eigentlich auch ohne Tunnel gehen. Irgendwann in grauer Vergangenheit hatte ich das auch mal gepinselt und bin ohne ausgekommen. Hab ich aber nicht behalten 🙁

    Warum in Schwarza die Neutrassierung, ist auf der alten was überbaut? Erkenn ich jetzt keinen Vorteil drin.

     

    1. Dieseltriebwagen so lange auf elektrifizierten Strecken fahren zu lassen, wäre weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll. In Rudolstadt kann man auch umsteigen. Naja, bei Pennewitz ist schon ein großer Hügel. Da geht’s schnell um die 50m hoch. Die alte ist länger und führt durch den Ort, weshalb sie kaum noch aufbauen kann.

      1. Och, das seh ich entspannt: Bis da der erste Spatenstich fällt, gibts gar keine Dieseltriebwagen mehr.
        Früher oder später kommt der ETA zurück. Der kriegt nen Henkel aufs Dach und lädt auf solchen Streckenabschnitten seinen Akku. Aus dem bezieht er dann seine Energie für die letzten paar Meter ohne Fahrdraht.

        Solche Anwendungsszenarien gäb’s hierzulande zuhauf.

      2. das ist nicht ganz richtig – auch der Strom muss irgendwo hergestellt  werden und nach meinem Wissen ist es sogar noch ökologisch, bis zu 3 Dieseltriebwagen zusammenhängend fahren zu lassen. Das Problem gab es auch schon in Leipzig, bevor der Citytunnel eröffnet wurde und die MRB Leipzig-Wurzen als Dieseltriebwagen verkehrte.

        1. Natürlich hängt es auch vom Öl- bzw. Strompreis ab. Allerdings glaube ich, dass elektrische Traktion immer besser als Dieseltraktion ist. Allgemein kann man das nicht so sagen, wie du es beschreibst. Der Bahnstrommix ist ökologischer ist als der „normale“, aus dem wir in unseren Haushalten Strom beziehen. Mittelfristig stellt man den auf erneuerbare Energien um.

  2. btw, mal ne Technikfrage ans Team: Ist das machbar, opentopomap als Kartenebene mit anzubieten? Die Karte sieht nicht nur schön aus, sondern zeigt auch Höhenlinien im 10m-Abstand. Das wär bim Trassieren solcher Gebirgsbahnen wie dieser hier sicher hilfreich.

  3. Für die Hochschul-/Unistädte ist diese Strecke sicherlich ein Gewinn, funktioniert aber die Überführung in Schwarza über die Saalbahn und Bundesstraße technisch? Leider wurde ja die alte Strecke durch den Straßenneubau unpassierbar gemacht – ist es aber nicht einfacher, die Bundesstraße als Buckel über die alte Strecke zur führen?

    Sinnvoll finde ich auch noch ein paar Bedarfshalte in den offen gelassen Stationen wie Leutnitz und Unterköditz.

    1. Ja, die Strecke hat schon einen Nutzen. Wieso sollte die Überführung nicht „technisch funktionieren“? Dieser Vorschlag ist noch keine Detailplanung 😉 Bei der alten Strecke müsste man mitten durch den Ort und die Radien wären auch etwas klein.

      Die Orte sind ziemlich klein und es würde die Verbindung langsamer machen

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