RB-Halt Endersbach (Weinstadt)

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Beschreibung des Vorschlags

Bahnhalt in Endersbach

Weinstadt besitzt knapp 26.000 Einwohner, fast so viele wie Winnenden (27.000). Trotz dieser Tatsache ist Winnenden Regionalbahnhalt, während Weinstadt „nur“ von der S-Bahn bedient wird.

Die drei Gleise Endersbachs laden dazu ein eine Regionalbahn halten zu lassen, es wäre eine starke Angebotsverbesserung:

Mo-Fr: Bislang 8, später 12 Abfahrten +4

Sa: Bislang 4, später 8 Abfahrten +4

So: Bislang 4, später 6 Abfahrten +2

Vorallem am Samstag verbessert sich das Angebot, sodass man im ~15 Minuten Takt nach Stuttgart bzw. Waiblingen und Schorndorf fahren kann.

Die zusätzlich benötigte Zeit ist mit den Wendezeiten vereinbar, der Fahrplan müsste um 2-3 Minuten verändert werden.

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8 Kommentare zu “RB-Halt Endersbach (Weinstadt)

  1. Weinstadt besitzt knapp 26.000 Einwohner, fast so viele wie Winnenden (27.000). Trotz dieser Tatsache ist Winnenden Regionalbahnhalt, während Weinstadt „nur“ von der S-Bahn bedient wird.“

    Hast du mit Absicht die Tatsachen so irreführend dargestellt? Der Teil von Weinstadt, wo es den Bahnhalt geben soll (Endersbach) hat nämlich nur 7.400 Ew (Stand 2012, Quelle Wikipedia), der Ortsteil Beutelsbach hat beispielsweise schon wieder eine eigene Bahnstation. Die anderen Teile von Weinstadt liegen teilweise schon weiter von dem Haltepunkt entfernt, ich würde mal grob überschlagen von maximal der Hälfte des Potentials im Vergleich zu Winnenden ausgehen. Ob ein RB-Halt dort trotzdem sinnvoll wäre, kann ich nicht abschließend beurteilen, ich denke allerdings eher weniger.

    1. Tatsächlich klingt es so als wäre Endersbach Weinstadt, was natürlich nicht stimmt. Trotz dessen würde es Reisezeiten verkürzen und mehr Verbindungen vorallem Samstags bereitzustellen, dies gilt von den meisten Stadtteilen aus. Freilich ist der Bedarf kleiner als in Winnenden, da aber in der Nähe des Bf. Endersbach sich einiges Gewerbe befindet

        1. Dann könnte man ja auch die S2 auf einen T15 verdichten.

          Die Städte im Umkreis einer Großstadt sind ja auch immer nicht gerade klein, sodass es viele Städte dieser Größe mit lediglich S-Bahnanschluss gibt. Als krasses Beispiel fällt mir da Langenfeld (59.000EW) mit seiner Nachbarstadt Monheim (41.000EW) ein. Obwohl beide Städte zusammen die 100.000 Einwohner-Marke knacken, fahren alle Regionalexpresse ohne Halt durch.

          Ein Regionalexpress bzw. eine Regionalbahn dient nunmal nicht im direkten Umland einer Großstadt, das ist die Aufgabe der Stadtschnellbahn (S-Bahn).

          1. Die Städte im Umkreis einer Großstadt sind ja auch immer nicht gerade klein, sodass es viele Städte dieser Größe mit lediglich S-Bahnanschluss gibt. Als krasses Beispiel fällt mir da Langenfeld (59.000EW) mit seiner Nachbarstadt Monheim (41.000EW) ein. Obwohl beide Städte zusammen die 100.000 Einwohner-Marke knacken, fahren alle Regionalexpresse ohne Halt durch.

            Die beiden genannten Städte hatten bis 2019 für einen RE/RRX-Halt gekämpft, dann aber aufgegeben, weil sonst noch mehr Ausbauten nötig wären. Ehrlich gesagt wäre ich zwar ebenfalls für einen RE-Halt. Ein Umstieg im nahen Benrath oder in Leverkusen Mitte sowie der T10 der S-Bahn sind jedoch genauso gute Kompromisse.

          2. Die S2 soll bald auch samstags alle 15 Minuten fahren.

            Eine Mittelstadt im größten Ballungsraum Deutschlands mit Weinstadt zu vergleichen, finde ich etwas schräg.

            Von Endersbach sind es 5 Stationen bis über die Stadtgrenze Stuttgart und 8 (bald 9) bis zum Hauptbahnhof. Soviel zur Stadtschnellbahn

  2. Ich finde den Vorschlag sehr sinnvoll. Die Kritik kann ich hier nicht ganz nachvollziehen. Da der gesamte Stadtbusverkehr auf den Endersbacher Bahnhof ausgerichtet ist, kann man durchaus alle 27.000 Ew zum Potential zählen. Darüber hinaus Profitieren weitere Gemeinden, z. B. Korb (11.000 Ew), Aichwald (7.500 Ew) oder Kernen-Stetten (6.000 Ew), nur um mal einige zu nennen.

    Außerdem ist Winnenden ebenfalls recht zersiedelt, so zählt die Kernstadt ohne Schelmenholz nur rund 15.000 Ew. Aber auch hier ist der gesamte Stadtverkehr auf Winnenden ausgerichtet und auch hier gibt es weitere Gemeinden, die angebunden werden, sodass so eine Argumentation nicht wirklich zieht.

    1. Ich finde den Vorschlag ebenfalls sinnvoll. Gerade die umliegenden Gemeinden profitieren extrem davon. Da drei Gleise vorhanden sind sollte eine Umsetzung problemlos möglich sein. Die Fahrtzeit verlängert sich ja nur minimal…

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