Beschreibung des Vorschlags
Ich weiß, die Linie ist bestimmt Unsinn, weil sie neben der Hauptstrecke nach Zittau ziemlich parallel gehen würde. So würden sicher als Nachteil Fahrgastzahlen fehlen und bestimmt völlig unnötig sein und kurz vor der Einstellung sein. Ich schlage sie deshalb vor weil ich mir dachte das von Rumburk auch eine Möglichkeit in Richtung Nordwesten bestehen kann. So auch Sluknov, das es auch zu einem Umsteigepunkt in Richtung Bischofswerda besteht. Heute gibt’s es in Sluknov nur zwei Möglichkeiten mit Zügen hinzufahren. Nach Bad Schandau, Decin oder nach Rumburk. So denke ich mir das es wahrscheinlich Vorteile gibt. So schlug ich eine RB die in Bischofswerda anfängt und in Rumburk endet. Ab Sohland würde sie als Neubaustrecke (wahrscheinlich eingleisig) durch das Rosenbachtal über Rozany als neue Halt nach Sluknov geführt. Ob das Tal für eine Eisenbahn geeignet wäre kann ich nicht genau beschreiben. So gäbe es auch von Rumburk eine Möglichkeit nach Bischofswerda zu kommen. So auch die Anbindung zum Dresdner Verkehrsnetz. Es würde ausreichen die RB Stündlich fahren zu lassen. Ob das was bringt, kann ich auch noch nicht sagen.
Die Möglichkeit besteht auch die Linie auszubauen das sie über die (geplante) Neubaustrecke nach Seifhennersdorf und Varnsdorf Nach Zittau fahren könnte. So gäbe es eine südlichere Verbindung von Bischofswerda nach Zittau. So meine Überlegung.
Der Linieverlauf der RB:
BISCHOFSWERDA – Neukirch – Wilthen – Schirgiswalde Kirschau – Sohland – Sluknov – RUMBURK

Das Rosenbachtal wäre, theoretisch, weit genug um dort eine Eisenbahnstrecke zu bauen – und in der Tat gab es solche Pläne, als in den 1870ern das Eisenbahnnetz der Region errichtet wurde. Heute würde man das aber kaum sinnvoll umsetzen können, da wegen dem Profil einige Einschnitte und/oder Kunstbauten nötig sind. Bei dem quasi direkt anliegenden Granit (stellenweise direkt unter der ersten Erdschicht) wird das aber teuer und steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Will man Rumburk direkt mit Bischofswerda verbinden, geht das wunderbar über die bestehende Strecke über Ebersbach – diese muss nur für den Linienverkehr reaktiviert und modernisiert werden. Sluknov fällt dadurch zwar raus, aber das lässt sich auch über eine grenzüberschreitende Buslinie regeln, welche beispielsweise in Löbau starten könnte und am Bahnhof Sohland dann den Übergabepunkt erhält. Einzige dafür notwendige Maßnahme wäre die Öffnung des Grenzübergangs Hohberg/Rozany für Linienbusse, da dieser aktuell nur bis 3,5t freigegeben ist. Auch, um nicht als Abkürzung für den Schwerlastverkehr von der A4 nach Süden zu dienen und weil die Durchgangsstraße in Rozany stellenweise sehr schmal ist und auch baulich keinen guten Zustand aufweist.
Ok, aber danke, gern kann sie auch über Ebersbach nach Rumburk geleitet werden. So könnte sie beispielsweise als zusammenhängende Linie von Bischofswerda über Ebersbach, Rumburk, Krasna Lipa, Novy Bor nach Ceska Lipa fahren. Um auch vom Nordwesten eine Verbindung ins böhmische zu haben.
Das macht dann schon sehr viel mehr Sinn und würde auch gut hier mit reinpassen. Fraglich ist da allerdings der Streckenausbau im Böhmischen beziehungsweise die Höhe der nötigen Investitionen, um einen modernen Standard zu erreichen.