Beschreibung des Vorschlags
Ich möchte hiermit vorschlagen, die alte westhavelländische Kreisbahn wieder reaktivieren und Züge bis nach Spandau durchzubinden. Die Bahn ist in den 60er stillgelegt worden. Zahlreiche Menschen in der Region sind mit dem Auto in Richtung Berlin unterwegs – das muss nicht so sein. Anzusprechen wäre noch, dass auf der Trasse größtenteils ein Radweg verläuft. Dieser wäre dann neben die Strecke zu legen.
Ein RB einmal die Stunde sollte ausreichend sein, ist aber auch nötig. Hinsichtlich der Durchbindung nach Berlin weiß ich um die Problematik in Spandau. Trotzdem will ich mich davon nicht abschrecken lassen, hierfür muss eine Lösung gefunden werden. Notfalls könnten die Züge auch in Wustermark oder Elstal enden, aber das empfände ich als suboptimal.

Die Beschreibung ist ein bisschen dünn, oder? Bitte mal ein wenig konkreter werden, warum der Vorschlag genau in der Form Sinn ergeben könnte.
Der Vorschlag widerspricht den Schienennetz-Benutzungsbedingungen der DB Netz AG SNB 2021:
„Für den als überlastet erklärten Bahnhof Berlin-Spandau gelten folgende Nutzungsvorgaben:
– Im Zeitraum zwischen 05:00 Uhr und 20:00 Uhr dürfen im Bahnhof Berlin-Spandau keine Züge des Personenverkehrs wenden.“
Zunächst einmal herzlich willkommen auf Linie Plus.
Die Idee finde ich gut. Eine bessere Bedienung der Havellandes wäre durchaus geeignet den Autoverkehr zu reduzieren, zumal eien Verbindung der wichtigen Zentren Brandenburg (Havel) und Berlin_spandau im Schienenverkehr fehlt.
In deiner Beschreibung fehlen im Moment noch Hinweise darauf, dass die alte Bahntrasse in Wachow, Ketzur und Radewege überbaut wurde. Das solltest du bei deiner Trassenwahl unbedingt berücksichtigen, anstatt die Linie einfach durch Häuser zu zeichnen.
Sicher wirst du deine Lösungen dafür noch erläutern. Die Beschreibung wird ja sicher noch deutlich ausführlicher werden, wenn sie erst feretig ist. 😉
Da der Vorschlag seit über zwei Monaten in Arbeit ist, kommt er nun auf die Löschliste. Bitte innerhalb von drei Tagen fertigstellen.