Beschreibung des Vorschlags
Vorweg: Ausgiebige Diskussion zum Babelsberger Busnetz im Forum.
Dieser Vorschlag ist eher kurzfristig umsetzbar. Durch eine Streckenführung der 694 über Dom- und Fontanestraße lassen sich Netzlücken in Babelsberg-Nord schließen und der Parallelverkehr zur Tram reduzieren. Die Endstelle der Tram wird hierfür weiter in Richtung Osten verlegt und somit auch deren Erschließungsfunktion verbessert. Folgend kann bei Bedarf eine zusätzliche Straßenbahnhaltestelle in Höhe Uhlandstraße gebaut werden.

Wäre es nicht im Sinne einer einfacheren Linienführung besser, den Bus über Pasteur- und Goethestraße zu führen? All diese Abbiegevorgänge kosten ja auch Zeit. Da die Linie auch noch länger wird, ergäbe sich sonst eine deutlich verlängerte Fahrzeit.
Es fuhr mal der O-Bus durch die Pasteurstraße, welcher u.a. auch eingestellt wurde, weil (ohne Scherz) sich Anwohner beschwert haben, dass ihnen die Gläser im Schrank zerspungen sind. Die Pasteur- und die Goethestraße weisen ein sehr ungeeignetes Kopfsteinpflaster aus und sind zudem viel zu schmal für einen Busverkehr. Zudem wird durch eine Führung durch die Goethestraße das eigentlich anvisierte Gebiet nicht erschlossen (nördlich der Scheffel/Domstraße). Die Anzahl der Kurven wird zwar reduziert, die enge der Kurven allerdings wird für einen Gelenkbus nahezu unpassierbar. Besonders die enge Kurve von der Goethestraße in die Fontanestraße wäre ein Hindernis. Zudem müsste man jedes Mal den Goethefriedhof queren um weiter nach Norden zu kommen. Fußwege verlängern sich um ca. 400 Meter, und die Straßenbahn liegt viel zu nahe an der Goethestraße um das rechtfertigen zu können.
Die Anzahl der zusätzlichen Kurven wären 4 im Gegensatz zur jetzigen Route und 2 zu deiner Variante. Jetzt nicht so besonders viel. Da schaue man sich mal den restlichen Verlauf der 694 an. Das sollte kein Problem darstellen.
Könnte man nicht 694 zwischen Babelsberg und Griebnitzsee zweiteilen?
– Ein Teil, wie hier gezeichnet
– Der andere über Stadion, Schloss und Karl-Marx-Str.
Abwechselnd werden beide Äste bedient. In der SVZ wird nur über Goetheplatz gefahren. 10-Minuten-Takt in Berufsverkehr zwischen Hbf. und Stern, dadurch 20′-Takt auf beiden Ästen. 118 nur noch bis Steinstücken.
616 dann von Stahnsdorfer Str. über Pestalozzistr. zur F.-Zubeil-Str.
616 dabei mit Stichfahrt zum Goetheplatz.
Das halte ich für keine gute Idee. Gut, dass die Haltestelle Hermann-Maaß-Straße entfällt ist zu verkraften.
Aber so eine Linienteilung ist nicht sehr übersichtlich, abgesehen davon wird so ein dichter Takt nicht gebraucht, die 616 fährt in Randlagen im 60-Minuten-Takt.
Deine jetzige 616 würde zudem immer noch keine verbindende Stadtteillinie sein, und das Problem der Fehlenden Verbindung zwischen Nord und Süd bleibt.
Wie du Babelsberg-Nord in der SVZ erschließen willst, ist mir zudem absolut schleierhaft.
Wir sollten eher mal nach einer Variante suchen, wie die 616 eine richtige Stadtteillinie werden könnte.