Potsdam: Amphibienbuslinie nach Sacrow

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Beschreibung des Vorschlags

Diese neue Amphibienbuslinie 697 ersetzt die bisherige OL 697, die Fähre zwischen Sacrow und Cecilienhof, und jede dritte Fahrt der OL 603.

Die Rampen werden neben den Anlegern gebaut. Zwischen Hottengrund und Kladow soll ohne Halt gefahren werden. Eine Weiterführung nach Potsdam Hbf. ist möglich.

AL 697 verkehrt im 60′-Takt. OL 603 verkehrt mit normalen Bussen im 20’/40′-Takt, so dass sich ein 20′-Takt zwischen Innenstadt und Höhenstr. ergibt. Sofern sich eine touristische Nachfrage entwickelt, kann man den Takt in der Sommersaison noch verstärken.

Vorteile: Der größte Vorteil besteht in der Beschleunigung der Verbindung Sacrow – Potsdam Innenstadt. Zur Zeit fährt OL 697 einen großen Umweg durch den Wald bis Jungfernsee, wo man in die Straßenbahn umsteigen muss, die dann auch noch umständlich trassiert ist. Desweiteren wird das touristische Angebot verbessert.

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4 Kommentare zu “Potsdam: Amphibienbuslinie nach Sacrow

  1. Ich nehme an, dass du einen glatten 20er Takt auf der 603 haben willst…
    Man müsste den Fahrplan so stecken, dass die 2 Fahrzeuge der Amphibienbuslinie sich an der Höhenstraße begegnen, da sich sonst zu lange Wendezeiten für die 603 an der Höhenstraße ergeben würden. Die Fahrzeit von dort zum Platz der Einheit sind 11 Minuten, heißt der Bus würde 38 Minuten dort herumstehen. In der Zeit könnte er locker noch nach Hermannswerder fahren ;)…
    Ein weiteres Problem ist die andere Richtung. Ich fände die Ortslage Sacrow eher schlecht angeschlossen. Daher würde ich den Bus am Hämphorn enden lassen und eine BVG-Linie bis Sacrow verlängern (alle 60 Minuten) und in der HVZ weiter nach Krampnitz Ost führen…
    Zudem willst du die Amphibienbuslinie doch parallel zur 603 führen, also müsste sie über Kurfürstenstraße, Hebbel- und Charlottenstraße fahren…

      1. “ In der Zeit könnte er locker noch nach Hermannswerder fahren ;)…“

        Also die F1 ersetzend. Guter Hinweis. Bis Hauptbahnhof würde es zeitlich knapp werden, aber 694 könnte ja notfalls bleiben.

        „Ich fände die Ortslage Sacrow eher schlecht angeschlossen. Daher würde ich den Bus am Hämphorn enden lassen und eine BVG-Linie bis Sacrow verlängern (alle 60 Minuten) und in der HVZ weiter nach Krampnitz Ost führen…“

        Schwierig. 134 fährt mit Gelenkbussen, X34 mit Doppeldeckern. Entspräche nicht gerade der Nachfrage. Wie wäre es, wenn AL 697 stündlich Potsdam – Sacrow, und dann alternierend zweistündlich nach Kladow und Fahrland fährt? Oder man verlängert die Straße zur Haltestelle Potsdam Sacrower See nach Süden weiter und baut dort die Rampe.

        1. Das mit der F1/Hermannswerder war nur als Scherzhafte Anekdote gedacht 🙂
          Der 60-Minuten-Takt würde da nicht ausreichen.
          Was ich damit zum Ausdruck bringen wollte, ist, dass man in dieser Zeit auch den Umweg über Neu Fahrland nehmen könnte, wenn man eh nur sinnlos lange Pausenzeiten hat.
          Auch in Sacrow hast du immer das Problem, dass du den Ort nur tangierst, eine vollständige Erschließung würdest du nur mit Hilfe von einer durchgehenden Buslinie erreichen (wie jetzt).

          Mein Vorschlag: Die Linie 603 verkehrt ab Puschkinallee zur Höhenstraße im 20-Minuten-Takt und ab dort als Fähre nach Sacrow. An der Meierei begegnen sich beide Fahrzeuge, sodass man umsteigen kann. Dann je 20 Minuten für die Überfahrt zur Endstelle Fähranleger Sacrow bzw. für die Schleife zur Puschkinallee und zurück 🙂

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