Nürnberg: Verlängerung der S4 nach Gräfenberg

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Beschreibung des Vorschlags

Die Nürnberger S4 ist die einzige radiale S-Bahn-Linie. Gleichzeitig ist die Eisenbahnlinie Nürnberg – Gräfenberg vom übrigen SPNV abgeschnitten.

Daher schlage ich vor, die S4 durch eine Neubaustrecke an die Strecke nach Gräfenberg anzuschließen. Diese unterquert den Nürnberger Osten in einem Tunnel bis nach Herrnhütte. In der ersten Ausbaustufe soll die S4 zwischen Nürnberg und Heroldsberg zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden und die R21 nur noch zwischen Heroldsberg und Gräfenberg verkehren. In der zweiten Ausbaustufe wird die eingleisige Strecke zwischen Heroldsberg und Gräfenberg elektrifiziert, jedoch nicht zweigleisig ausgebaut. In Kalchreut möchte ich den Bahnhof zwecks kürzerer Umsteigewege versetzen.

Die S4 verkehrt nach Heroldsberg alle 20 Minuten und nach Gräfenberg alle 60 Minuten.

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3 Kommentare zu “Nürnberg: Verlängerung der S4 nach Gräfenberg

  1. Der fehlende Anschluss zur U2 in Herrnhütte wäre aber sicher von Nachteil. Wie stellst du dir eigentlich die Trassierung zwischen dem Ostbahnhof und Herrnhütte vor? Im Tunnel? Warum nutzt die nicht die alte Trasse des Güterrings? Dann müsste man zwar am Nordostbahnhof kopfmachen, aner dafür hätte man auch einen Anschluss zur U-Bahn.

    Ansonsten verweise ich auf meinen Vorschlag, die Gräfenbergbahn ins U-Bahnnetz zu intergrieren. Bevor du einen langen Tunnel zum Ostbahnhof baust, halte ich meine Variante immernoch für besser.

  2. Wenn man dort Geld in die Hand nehme will, dann sollte man der U2 in Ziegelstein einen neuen Abzweig spendieren. Das wäre auch keine Kapazitätsüberschreitung, weil es ja nur die Verlängerung der bisherigen U 21 wäre.

    Die oberirdische Strecke wäre sicherlich eine Herausforderung, aber keine unlösbare. Ich halte es beispielsweise für durchaus denkbar, den fahrerlosen Betrieb bis Buchenbühl durchzuführen und dann einen Systemwechsel hin zu fahrergesteuert und unter Oberleitung zu vollziehen. (den Systemwechsel würde ich in Buchenbühl stattfinden lassen, damit eventuell auftretende technische Störungen beim Wechsel sich nicht auf die Stammstrecke auswirken) Immerhin gibt es ja Züge in Nürnberg, die sowohl automatisch auf der U2 und U3 als auch fahrergesteuert auf der U1 unterwegs sind, und mit Oberleitung können sie alle fahren (natürlich bedarf es da einer technischen Anpassung, der Hilfsstromabnehmer ist kaum geeignet, um regulär benutzt zu werden, aber unlösbar ist dieses Problem sicher nicht).

    Damit hätte man wesentlich geringere Investitionskosten als bei deinem Vorschlag, da „nur“ eine neue Tunnelausfahrt sowie eine abgeschirmte Trasse bis Buchenbühl gebaut werden müsste sowie eine Oberleitung und Hochbahnsteige errichtet werden müssten, aber nicht noch halb Nürnberg untertunnelt werden müsste. Dafür hätte man keinen Parallelverkehr und einen direkteren Anschluss in die Innenstadt. Scheint mir insgesamt die bessere Lösung zu sein.

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