NRW: RB21 Heimbach – Kall (Tunnellösung)

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Beschreibung des Vorschlags

Sicherlich würde es der RB21 Süd besser gehen,
würde sie neben Düren einen weiteren Eisenbahnknotenpunkt mit Anschluss finden.
Daher tu ich, das ist richtig,
eine Verlängerung nach Süden und halte diese für richtig.

Von Heimbach bis nach Gemünd soll eine Neubaustrecke führen,
die die Züge dann nach Kall wird führen.
In Kall sodann der Endpunkt ist,
mit Anschluss nach Euskirchen und Trier gewiss.

Zwischen Heimbach und Gemünd ich nicht schummel,
doch topographisch greife ich hier doch lieber zum Tunnel.
Denn die Eisenbahn kommt in der Ecke, die nicht wirklich flach
sonst nur schwierig bergauf und bergab.

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4 Kommentare zu “NRW: RB21 Heimbach – Kall (Tunnellösung)

  1. Ich sage mal das:

    Macht auch schonmal Spaß,

    Also, wirtschaftlich

    Ist das ja nun nich.

    Der Tunnel viel zu teuer,

    das ist mir nicht geheuer.

    Von Düren nach Kall

    Gehts wohl auf jeden Fall

    Das muss ich schon fürchten

    Schneller über Euskirchen.

    Das wird nichts, rein fachlich,

    Da bleiben wir sachlich.

    🙂

  2. Der Vorschlag unterschlägt sämtliche geographischen Herausforderungen. Geht mit der Ortsdurchquerung von Gemünd los und hört mit dem Tunnel auf, der allenfalls bei einer ICE-Trasse diskussionswürdig wäre. In Heimbach hört die Eisenbahnwelt einfach auf, nicht zu ändern.

  3. Das wäre auf jeden Fall schön, wenn man diese Lücke schließen könnte, allerdings kannst du deinen Tunnel vergessen. Hast du schon darüber nachgedacht, die Trasse am Rurseeufer weiterzuführen, da gibt es zwar einige Kurven, die Steigung würde aber Tunnel und Brücken entbehrlich machen.

    Dieser Vorschlag harmoniert gut mit meinem Vorschlag für den RB21 Süd.

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