Beschreibung des Vorschlags
Im Nordharz gibt es drei nahegelegene Orte: Goslar mit 50.000 Einwohnern, Bad Harzburg mit 22.000 Einwohnern und Langelsheim mit 15.000 Einwohnern.
Hierfür wurde bereits mehrere Straßenbahnen (Vorschlag 1, Vorschlag 2, Vorschlag 3)und einige Tram-Train Systeme (Fliegerhorst-Oker, Langelsheim-Ohlhof; Rammelsberg-Baßgeige ,) vorgeschlagen. Beide sind meiner Meinung nach überdimentioniert. Deshalb bin ich dafür, den Takt auf den bestehenden Strecken zu erhöhen und neue Haltestellen zu bauen.
Der Zug würde eine Fahrzeit von etwa 20 Minuten brauchen. In der HVZ könnte ein 30 Minuten Takt erreicht werden. Sonst wäre ein Stundenttakt möglich. Die derzeit bestehende Regionalbahn bis Göttingen soll bestehen bleiben.

Tram-Train mag hier schnell überdimensioniert sein, ja. Allerdings liegen viele Haltepunkte dann doch eher peripher als optimal.
Sind die Pendelstrukturen denn so stark in sich geschlossen in dieser Region? Die aktuell verkehrende Regionalbahn (Bad Harzburg, Oker, Goslar, Langelsheim) führt z.T. bis Göttingen aber mindestens bis Kreiensen (Umstiegsmöglichkeiten). Soll diese weiterhin verkehren?
Ich denke diese kann man gerne aufwerten. Für ein in sich geschlossenes System könnte das Potential fehlen.
Einen T20 halte ich in einer solchen doch eher ländlicheren Gegend für übertrieben und dürfte aufgrund der Eingleisigkeit zwischen Bad Harzburg und Oker auch vermutlich nicht möglich sein.
Mit einem guten Konzept inkl. abgestimmte Anschlüsse zu Bussen dürfte ein T30 zumindest in der HVZ möglich sein.
Der Begriff „Regio-S-Bahn“ ist in ein Marketingname. Auf LiniePlus verwenden wir entweder „S-Bahn“ oder „Regionalbahn“.
Da diese Linie weit weg von irgendeiner Großstadt ist, ist es eine klassische Regionalbahn.
Du hast Recht, „Regio-S-Bahn“ ist Marketing. Deshalb habe ich es nun zu einer Regionalbahn geändert.