NJ München-Prag

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Beschreibung des Vorschlags

München und Prag sind am Tag rund 5:30h voneinander entfernt. Diese Relation würde sich optimal für einen Nachtzug eignen. Da eine baldige Beschleunigung dieser Strecke wohl nicht abzusehen ist, schlage ich vor die Verbindung durch ein Nachtzugangebot attraktiver zu gestalten. Der Zug könnte in Richtung Prag könnte folgendermaßen verkehren:

München Hbf ab: 23:03

Landshut Hbf an: 23:45

Landshut Hbf ab: 23:47

Regensburg Hbf an: 0:21

Regensburg Hbf ab: 0:31

Schwandorf an: 0:59

Schwandorf ab: 1:09

Cham an: 1:40

Cham ab: 1:42

Pilsen an: 3:07

Pilsen ab: 3:30

Prag Hbf an: 5:30

 

 

In Richtung München:

Prag Hbf ab: 0:45

Pilsen Hbf an: 2:00

Pilsen Hbf ab: 2:40

Cham an: 3:58

Cham ab: 4:00

Schwandorf an: 4:27

Schwandorf ab: 4:37

Regensburg Hbf an: 5:05

Regensburg Hbf ab: 5:17

Landshut Hbf an: 5:53

Landshut Hbf ab: 5:55

München Hbf an: 6:39

 

Da Münchem-Orag eine zeitlich etwas zu kurze Relation ist, wäre eine Weiterführung nach Dresden möglich.

Von Zügen her kann zwischen München und Regensburg eine 101/182/193 zum Einsatz kommen. Diese kann bei der Rückfahrt wieder den NJ Dresden-München übernehmen. Von Regensburg nach Schwandorf und Schwandorf nach Pilsen übernimmt je eine 245 oder 247. Von Pilsen nach Prag und weiter nach Dresden kommt dann in beiden Richtungen die gleiche tschechische 383.

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14 Kommentare zu “NJ München-Prag

  1. München – Prag wäre an sich eine durchaus schöne Relation für den Nachtzug, komma mocha. Das Potenzial für Dresden sehe ich leider nicht, so groß wird die Nachfrage da nicht sein. Zudem ist 03:45 als Ankunftszeit für Prag schon sehr früh. Da würde ich lieber noch zwei Stunden auf dem Gütergleis schlafen gehen und gegen 06:00 ankommen.

    Am anderen Ende wäre eine Verlängerung nach Zürich oder Innsbruck interessant, im Sommmer vielleicht sogar mit Autoverladung übern Brenner nach Verona. Ausgeschlafen nach Italien mit dem eigenen Auto und man erspart sich (aus tschechischer Sicht) einige Hundert Kilometer Fahrerei, läuft.

    1. Da gebe ich dkr recht. Habe auch erst nur gedacht, den Zug bis Prag fahren zu lassen. Aber dann würde ich ihn länger in Pilsen und Regensburg stehen lassen. In Regensburg ist man etwas an die Zeiten gebunden, da man dort Umstiege zu den Nightjets nach Hamburg, Düsseldorf, Wien hat.

      1. Ich weiss gar nicht ob man da so grossartig viel Rücksicht auf Umsteigende nehmen müsste. Die einzige Verbindung, welche in Regensburg hält ist die Hamburg-Düsseldorfer und die hat auch nen Wagen nach München. Und ob es es da um halb eins in der Nacht (Abfahrt des Zuges nach Düsseldorf in Regensburg ist 0027 – zumindest heute) so grossartige Umsteigebeziehungen gibt traue ich mich trotz tatsächlich ziemlich suboptimaler Nachtzugverbindungen von Praha nach Westen anzuzweifeln.

  2. Du hast in beide Richtungen eine ganze Stunde unterschlagen, einmal zwischen Cham und Plzen und dann einmal zwischen Regensburg und Landshut. Außer natürlich die Züge fahren nur in den Nächten der Zeitumstellung 😉

  3. München-Dresden ist vielleicht ein bisschen kurz für einen NJ. Da braucht die Tagverbindung ja nicht einmal fünf Stunden. Eine Verlängerung nach Warschau oder Krakau statt Dresden wäre vielleicht eher interessant. Denn da hätte man eine Fahrzeit von ca. 12-14 Stunden.

    1. Achtung! Da geht’s über Regensburg-Praha-Usti, nicht über Hof-Chemnitz.
      Ich fände Praha allerdings eigentlich ganz passend als nördlichen Endpunkt. Würde eher nach Süden über den Brenner nach Richtung Venezia/Rom verlängern (wobei zweites schon wieder ziemlich arg weit ist)

  4. Gefällt mir als großem Nachtzugfan auch sehr gut. Die Problematik mit der Ankunft in Prag kann man auch einfach durch eine Verlängerung der Standzeit in Schwandorf lösen. Wenn man dort etwa zwei Stunden stehen bleibt, ist man etwa 07:30 Uhr in Prag.

    @Gsiberger: Nach Krakau ist man von Prag auch noch mal sieben Stunden unterwegs. Lohnt sich also auch nicht wirklich.

    1. Dann würde die gesamte Fahrzeit bei ca. 12-13 Stunden liegen. Wenn man ein paar Halte auslässt (weil dort mitten in der Nacht sowieso niemand zu- oder aussteigen würde), könnte sich locker eine Fahrzeit von 12 Stunden ausgehen. Dann könnte man z.B. um 22:00 in München abfahren und wäre um 10:00 in Krakau.

      1. Da wärst du dann aber um 3 Uhr in Prag und die Intention des Autors war ja, dass man bis Prag bequem über Nacht fahren kann. Nach Krakau bist du über Wien und Breclav übrigens mindestens eine Stunde schneller.

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