29 Kommentare zu “ICE Sprinter Köln-Ruhrgebiet-Hamburg 2030+

  1. Die Sache ist halt die: Für Bremen und Münster ist der Rollbahnverkehr geradezu exinstenziell.

    Für Bremen (immerhin Deutschlands 11.-größte Stadt) ist es die schnellste Verbindung zum großen Nachbar Hamburg und neben der nur zweistündlichen Linie 25 (die aber in eine komplett andere Richtung fährt) der einzige hochwertige Fernverkehr überhaupt.

    Für Münster, mit 315.000 Einwohnern immerhin Deutschlands 20.-größte Stadt, ist es tatsächlich der einzige Fernverkehr.

    Für beide Städte wäre es eine Katastrophe, wenn, statt der angestrebten Verdichtung auf einen 30-Minuten Takt, stattdessen diese nicht und dafür eine Abwertung des bestehenden 60-Minuten Taktes zum Regio-FV durch viele zusätzlich Halte käme. Und Essen Hbf wird deinem Konzept nach überhaupt nicht mehr direkt erreicht.

    In Hannover sieht die Lage gänzlich anders aus: Man ist bereits heute durch andere Verkehre 3x stündlich nach Hamburg sowie 2x stündlich (zukünftig noch öfter) nach Rhein/Ruhr angebunden. In Bielefeld sieht es (mit schlankem Anschluss in Hannover nach Hamburg) genauso aus. Hier zusätzlich den Hamburg-Köln-Verkehr hinzuverlagern wäre so, als ob man Seerosen gießt. Es bringt nichts und hat k(aum)einen Mehrwert.

     

    Celle-Lehrte, (…) Ausbau dieser Strecke auf 200km/h (…) da diese Strecke praktisch schnurgerade verläuft sollte dies recht einfach möglich sein

    Bahnübergänge nicht vergessen, bei mehr als 160 km/h müssen die weg und das ist teuer. Hier hat es 8 Stück davon, das ist für so eine kurze Strecke sehr viel.

    ———

    Abgesehen davon, administrativ: Bitte schlage die neue Linie via Hannover (dieser Vorschlag), sowie die Umgestaltung des Verkehrs über Bremen (in einem eigenen Vorschlag) einzeln vor, auch wenn beides einander bedingt (das ist in der Beschreibung ja leicht darstellbar). So kann beides fokussierter diskutiert werden (vgl. Netz-Vorschläge).

    1. Hi Voncent,

       

      leider funktioniert die Antowerten funktion nicht. Ich bekomme den Cursor nicht rein.

      Ich danke dir für dein Kommentar.

       

      Daher so:

      „Und Essen Hbf wird deinem Konzept nach überhaupt nicht mehr direkt erreicht.“

      -Ich denke das ist verkraftbar. Es wäre ja weiterhin direkt aus Hamburg erreichbar.

       

      „Es bringt nichts und hat k(aum)einen Mehrwert.“

      -Doch, eine viel schneller direkte Anbindung von Hamburg nach Ruhrgebiet/Köln

       

      „Bahnübergänge nicht vergessen, bei mehr als 160 km/h müssen die weg und das ist teuer. Hier hat es 8 Stück davon, das ist für so eine kurze Strecke sehr viel.“

      -guter Punkt, wenns sich nicht lohnt dann eben Kopfmachen in Hannover.

       

      Abwertung des bestehenden 60-Minuten Taktes zum Regio-FV durch viele zusätzlich Halte käme

      Dies ist ein optionaler Vorschlag, um mehr Städte anzubinden. Muss aber so nicht umgesetzt werden.

       

      Und zu guter Letzt: Ich verstehe dich sehr gut, dass Hannover eh schon besser angebunden ist und eigentlich nicht mehr Verbindungen benötigt. Ich will auch keineseweges Bremen etc. außer acht lassen, die sind natürlich ebenfalls sehr wichtig. Mein neue Verbindung dient auch nicht primär der Anbindung Hannovers.

      Denkbar wäre demnach auch, diese Verbindung phne Halt in Hannover als Sprinter anzubieten. Dazü bedürfte es einer kleinen Verbindungskurve bei Burg zur Umgehung Hannovers.

      Das Ding ist eben: Wenn ich von Hamburg nach sagen wir mal Köln fahren wollen würde dan würde ich selbst mit Umstieg sicher die Verbindung über Hannover wählen, da ich mir an die 30 Minuten spare. Und so würden es vermutlich sehr viele Fahrgäste machen die nicht nach Bremen, Münster oder Osnabrück wollen.

      Ich habe daher die Beffürchtung, dass die Züge Hamburg-Hannover bzw. Hannover-Ruhrgebiet/Köln überfüllt sein werden während auf der Rollbahn gähnende Leere herrschen könnte und ein Stundentakt unter diesen Vorraussetzungen eh nicht profitabel wäre. Es sei denn man macht die Rollbahn deutlich schneller und damit konkurrenzfähig. Gleichzeitig dürften die Züge Hamburg-Hannover bzw. Hannover-Ruhrgebiet/Köln überfüllt sein. Man kann den Fahrgästen eben nicht vorschreiben, die Rollbahn nehmen zu müssen.

       

       

      „Abgesehen davon, administrativ: Bitte schlage die neue Linie via Hannover (dieser Vorschlag), sowie die Umgestaltung des Verkehrs über Bremen (in einem eigenen Vorschlag) einzeln vor,“

      Ist geschehen.

       

  2. Also eine komplette Neuordnung halte ich nicht für zielführend, eben da die Rollbahn-Züge für die Fernverkehrsanbindung von Münster, Osnabrück und Bremen absolut essentiell ist. Von daher kann man bei den Taktzügen nicht allzuviel neu organisieren. Was man aber tatsächlich machen kann ist, im westlichen Hannover eine Verbindungskurve zB Leinhausen-Ledeburg (reicht wahrscheinlich schon eingleisig, wobei Anbindung der Güterumgehungsbahn für nächtliche Güterverkehrsnutzung mit berücksichtigt werden sollte) zu errichten zur Verknüpfung der Strecken nach Bielefeld und Hamburg. Und über diese Kurve dann Sprinter Hamburg-Ruhrgebiet schicken, die zusätzlich zu den Taktzügen auf der Rollbahn verkehen. Aufgrund des katastrophalen NKV für Ausbaumaßnahmen entlang der Bestandsstrecke sind die Chancen für eine anständige NBS Hannover-Hamburg ja wieder deutlich gestiegen. Mit jener NBS und erwähnter Verbindungskurve sind Sprinterfahrzeiten Hamburg-Dortmund (ohne Halt in Hannover, ist ja in alle Richtungen über genug andere Linien angebunden) von unter 2 Stunden, und Hamburg-Köln von 3 Stunden definitiv machbar. Dieser Linienweg aber wie gesagt ausschließlich für Sprinter, der normale Taktverkehr muss auf der Rollbahn bleiben.

    1. Aufgrund des katastrophalen NKV für Ausbaumaßnahmen entlang der Bestandsstrecke sind die Chancen für eine anständige NBS Hannover-Hamburg ja wieder deutlich gestiegen.

      Und Corona-sei-dank gleich wieder deutlich gesunken.

    2. Hi G36K,

      ja bei diesem Vorschlag stimme ich dir zu.
      Fakt ist aus meiner Sicht: nach der Eröffnung SFS Bielefeld-Hannover ist die Rollbahn im aktuellen Stadium nicht mehr konkurrenzfähig für alle Fahrgäste die nicht zu den Städten entlang der Rollbahn wollen.
      Hannover ist in der Tat schon bestens angebunden.

      Von daher am besten ist wohl wie du sagts eine Umgehung Hannovers für mindestens 2-stündliche (besser stündlichen) Sprinter.

      1. Ich frage mich, wo du den Optimismus eines zweistündlichen oder gar stündlichen Sprinters, egal auf welchem Laufweg, hernimmst, wo es doch heute nur 2 Zugpaare davon gibt?

        1. Nun, wenn wir es mit der Verkehrswende und einer Verdopplung der Fahrgastzahlen im FV wie im D-Takt ernst nehmen, bin ich überzeugt, dass es die Nachfrage gibt.
          Sprich die bisherige IC Linie 30/31 bleibt genauso (stündlich) ohne Ausbau bestehen, der Spinter fährt auch stündlich, macht exakt eine Verdopplung zwischen Köln/Ruhrgebiet und Hamburg.

          Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass ich meine Hand dafür ins Feuer lege, dass mit den Fahrzeiten wie oben beschrieben ein mindestens 2-stündlicher Sprinter sehr gut gefüllt sein wird.

  3. Eine rein formale Frage:

    Hamburg-H-Harburg, Bremen, Osnabrück, Münster, Dülmen, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Essen-Altenessen, Oberhausen, Duisburg, DD-Flughafen, Düsseldorf, Leverkusen-Mitte, Köln, Bonn, linksrheinische Strecke

    Was hat Dresden Flughafen (DD Flughafen) mit der Strecke zu tun? Wenn man Düsseldorf abkürzt, sollte bitte auf das Autokennzeichen D zurückgegriffen werden. (Duisburg ist dementsprechend DU)

  4. Die Idee finde ich relativ gut.
    Die kritischen Punkte wurden hier ja schon diskutiert (Verschlechterung des Angebots für Münster, Osnabrück und Bremen, Überlastung der Strecken wenn sie nicht endlich genügend ausgebaut sind).
    Da der bisherige DLT-Vorschlag auf dieser Relation gar keinen Sprinter-Verkehr vorsieht, halte ich diesen in Hinblick auf die Verbindung von den größten Metropolregionen nicht so gut. Besonders in Hinblick auf nachhaltiges Reisen, auch auf weiteren Reiseverbindungen (Bsp. Paris/Brüssel – Hamburg oder Köln – Kopenhagen) braucht es diese schnellsten Verbindungen um eine Alternative zum Flugzeug zu bieten.
    Jedoch auch von meiner Seite aus die Bitte, den Sprinter lediglich als Ergänzung, nicht als Ersatz für Züge über Bremen fahren zu lassen.

    1. Absolut, ich stimme voll und ganz zu.

      Und selbstverständlich sind diese Sprinter als zusätzliches Angebot zu verstehen. Ich habe NIE vorgehabt die Anbindung über die Rollbahn zu verschlechtern. Ich hatte lediglich vor, weitere Städte dort anzubinden.

      1. Eine Anbindung weiterer Städte ist für die großen Städte (Bremen, Münster, Osnabrück) natürlich eine Verschlechterung im Form von längeren Fahrzeiten zu den wichtigen Zielen.

        FV mit mehr Halten auf der Rollbahn, Bitte gerne. Aber dann richtig (nicht nur mehr Halte im Ruhrgebiet sondern im ganzen Streckenverlauf) und vor allem zusätzlich zum bestehenden Angebot. So zum Beispiel.

        1. Okay, nachdem es jetzt derart viel Widerstand gegenzusätzliche Halte auf dem Rollbahn FV gibt habe ich es rausgenommen.

          Ich könnte mir folgendes vorstellen:
          Zusätzlicher FV mit mehr Halten auf der Rollbahn würde als 2-stündlicher IC von Süden kommend bis Bremen fahren, und dann nicht weiter nach Hamburg, sondern von dort alternierend alle 4 Stunden Richtung Bremerhaven bzw. Oldenburg und dann Wilhelmshaven oder Norddeich Mole.
          So hätte man diese Städe auch noch and en FV Richtung Süden angeschlossen. Immerhin 2 Großstädte dabei.

  5. Es wäre gut, wenn du auf die benötigten Infrastrukturmaßnahmen (v.a. die neue Kurve bei Hannover) noch ein wenig genauer (zeichnerisch+textlich) eingehst, gerne auch als separater Infrastrukturvorschlag. Sonst kann man nicht sonderlich gut abschätzen, ob überhaupt eine realistische Chance auf eine solche Linienführung besteht, einschließlich der veranschlagten Fahrzeiten.

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    Bitte entschuldigt, dass ich meinen eigenen Vorschlag kommentiere aber ich möchte hier nochmal auf meine hauptsächliche Motivation für den Vorschlag eingehen, da ich das Gefühl habe, dass sie in der ganzen Diskussion um die Anbindung über die Rollbahn etwas untergegangen ist.

    Warum schlage ich vor, den schnellsten FV Köln/Ruhrgebiet-Hamburg über Hannover zu leiten:
    Ganz einfach: Weils die SFS Bielefeld-Hannover die einzige Baumaßnahme in der Region ist, die es vermag, sowohl den Verkehr von Köln nach Hamburg als auch den Verkehr von Köln nach Berlin gebündelt zu beschleunigen. Der NKV dieser SFS würde somit erheblich steigen, wenn man auch die Verkehre nach Hamburg miteinbezieht. Selbiges gilt übrigens auch für eine Y-Trasse (oder ähnlich), wenn neben den Verkehren nach Süden auch die nach Westen einbezogen würden. Sprich, die Chancen auf eine Realisierung beider Projekte steigen deutlich mit einer Einbeziehung der Relation Köln-Hamburg.
    Ich möchte mich hier zur Veranschaulichung in die Lage der Bunderegierung versetzen, die den Schienenverkehr in der Nordhälfte Deutschlands beschleunigen möchte (das Dreieck Köln, Berlin, Hamburg) und sich dafür 4 Optionen anschaut:
    1.      Eine Beschleunigung (NBS/ABS) der Rollbahn. Diese beschleunigt jedoch nicht den Verkehr nach Berlin.
    2.      Eine Beschleunigung Dortmund-Hannover (NBS/ABS) ohne Verbindung nach Hamburg. Diese beschleunigt nicht den Verkehr nach Hamburg.
    3.      Eine Beschleunigung Dortmund-Hannover (NBS/ABS) mit Verbindung nach Hamburg. Diese beschleunigt beide Relationen.
    4.      Eine Kombination aus Option 1 und 2.

    Nun, zweifelsfrei ist die Option 4 die Beste, da sie auch noch Bremen, Osnabrück und Münster mitbeschleunigt. Jedoch ist dies auch die mit Abstand teuerste.
    Da wir aber nicht unbegrenzt Budget haben und der NKV ja auch möglichst hoch sein soll dürfte Option 3 gewählt werden.
    Natürlich würde die Rollbahn ihre Funktion im FV behalten aber, ich kann mir nicht vorstellen, dass unter der wahrscheinlichen Voraussetzung, dass die SFS Bielefeld-Hannover gebaut wird großartige Beschleunigungsmaßnahmen auf der Rollbahn eine NKV größer 1.0 erzielen werden da lediglich Bremen, Münster und Osnabrück davon profitieren würden. Dies sieht man ja schon an der Farce um den zweigleisigen Ausbau der Strecke Münster-Lünen.
    Bevor die Diskussion somit wieder auf die Rollbahn abgleitet möchte ich nochmal klarstellen, dass auch ich der Meinung bin, dass diese definitiv signifikanten hochwertigen FV-Taktverkehr behalten soll.
    Sich jetzt aber aus reiner Angst eines Bedeutungsverlustes der Rollbahn gegen eine Beschleunigung über Hannover querzustellen ist in meinen Augen auch nicht zielführend.

      1. Da ist wohl winword dran schuld. Kann nur empfehlen, grössere Texte im Windows-Notepad (oder Editor, heisst ja zum Teil auch so) oder zB notepad++ zu schreiben, anstatt in Word. Das macht normalerweise deutlich weniger Probleme weil dann die ganzen Style definitions ned existieren (bzw von Dir per Hand geschrieben werden müssten)

  7. Wenn man Kapazitätssteigerungen umsetzt, könnte ich mir sowas als B-Linie vorstellen:
    NRW-…-Hamm-Gütersloh-Bielefeld-Oeynhausen-Minden-Hannover-Celle-Uelzen-Lüneburg-Hamburg.

    Für eine Beschleunigung NRW-Hamburg, insbesondere Sprinter bitte die Rollbahn für 300km/h aus/neubauen.

    1. Das wäre zwar zweifelsfrei die Ideallösung aber mir fehlt einfach die Fantasie dafür, dass der Bund die Milliarden in die Hand nimmt und die Rollbahn + Dortmund-Hannover + Hannover-Hamburg ausbaut und dabei noch auf allen Relationen ein positiver NKV herausspringt.

      Ich denke wir können froh sein wenn irgendwann eine der beiden Relationen ordentlich ausgebaut daherkommt und dann ist die über Hannover die deutlich wahrscheinlichere da wie oben angeführt wirschaftlichere Lösung, da eben auch noch Berlin, Frankfurt und München was davon haben und nicht nur Hamburg.

  8. Scheinbar ist dieser Vorschlag doch nicht ganz so falsch sondern nun offizieller Bestandteil des 3. Deutschland-Takt Entwurfs.

    Ich zitiere aus den aktuellen Präsentationsdokumente:

    „Angebotsausweitungen gegenüber dem 2. Gutachterentwurf:

    Neuer zweistündlicher Sprinter NRW –Hamburg (Mehrleistung östlich von Hamm)

    Angenäherter Halbstundentakt NRW –Hamburg (über verschiedene Laufwege in NRW) über Bremen, ergänzt um zweistündlichen Sprinter über ABS/NBS Hamm –Seelze und Hannover –Hamburg (Hamm –Hamburg nonstop; ggf. Halt in Langenhagen als Option)

    Maßnahmen mit Fahrzeitwirkung für den Fernverkehr, welche über den Vordringlichen Bedarf im BVWP 2030 hinausgehen (z.T. Modifikation bestehender Projekte des Vordringlichen Bedarfs):
    –ABS/NBS Hamburg –Hannover, Kantenzeit von 59 min., Verbindungskurve Richtung NRW“

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