Neuer Weg nach Gartenfeld

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Beschreibung des Vorschlags

Guten Tag, ich hatte da mal eine Idee, wie die Siemensbahn alternativ anzubinden ist.

1. Von Charlottenburg aus via der 1944 (?) stillgelegten Verbindungskurve nach Witzleben.

2. Umbau Witzleben zu einem 3 gleisigen Bahnhof (wie Baumschulenweg). Den bestehenden Bahnsteig sollen die Züge Richtung Westkreuz bzw. Charlottenburg nutzen, den neuen Halbbahnsteig die Züge Richtung Westend.

3. Umbau Westend 3 gleisigen Bahnhof (wie Baumschulenweg). Den bestehenden Bahnsteig sollen die Züge aus Richtung Jungfernheide bzw. der Siemensbahn nutzen, den neuen Halbbahnsteig die Züge Richtung Jungfernheide. Damit kann Witzleben bahnsteiggleich zwischen Siemensbahn und Ring nach Jungfernheide und Westend bahnsteiggleich Richtung Westkreuz Charlottenburg umgestiegen werden.

Das neue Streckengleis Richtung Jungfernheide nutzt den Platz der Abstellanlage, das alte wird abgebrochen, damit das Streckengleis zur Siemensbahn absinken und unter der Fernbahn durchführen kann.

Bedienung der Siemensbahn durch zwei Zuggruppen. S45 als Verbindung zum BER. S5 als Verbindung zur Stadtbahn.

Zum Hauptbahnhof benötigt man zwar länger als via Jungfernheide, aber die City West wird angebunden.

 

 

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4 Kommentare zu “Neuer Weg nach Gartenfeld

  1. Bei der Siemensbahn gibt es ja zwei Probleme: Hohe Baukosten für geringen Nutzen, und Parallelverkehr zur U7. Beides verschlimmert sich durch diesen Vorschlag. Der Baugrund am Fürstenbrunner Graben ist sumpfig, Tunnel und Brücke über Spree, oder langer Tunnel unter Spree werden teuer. Zumal man für zwei Zuggruppen auch zweigleisig bauen muss. Und beide Linien gehen auf den Westring und laufen damit 1km neben der U7, während eine Führung über den Nordring neue Verbindungen schafft.

  2. Danke von deinen Kommentar.

    ICh möchte auf diesen Artikel im Tagesspitzel

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-spandau-reaktivierung-der-siemensbahn-ist-mit-vielen-problemen-verbunden/23257374.html

    hinweisen, dass zumindest die Anbindung nach Westend in die offiziösen Überlegungen eingeflossen ist.

    Zu deinen Kritkpunkten, insbesondere Parallelverkehr mit der U7.

    Prinzipiell halte ich das Thema Parallelverkehr für generell überschätzt. Die U7 wäre überspitzt formuliert dann ja ab Neukölln Parallelverkehr zum Südring, der M27 ist Parallelverkehr zum Nordring…

    Ich halte eine direkte Anbindung von Siemensstadt an die City West aufgrund der Einkaufs- und Freizeitangebote (Bhf Zoo) für zielführender als den Hauptbahnhof und den Nordring, wo es bis Schönhauser Allee kaum ein lohnenswertes Ziel gibt.

     

     

     

    1. Die U7 ist in der Tat ein Parallelverkehr zum Ring, zumindest in Schöneberg, Wilmersdorf und Charlottenburg. Sie wurde wohl auch nur wegen des S-Bahn-Boykotts erbaut. Mit dem Abschnitt ab Jungfernheide sollte sie offensichtlich die Strecken nach Spandau ersetzen.

  3. Einen gewissen Reiz hätte diese Strecke ja durchaus.Mir gefällt auch die Nennung des alten Namens Witzleben für den Bahnhog Messe Nord / ICC. 🙂

    Mit einer nach Gartenfeld verlängerten S3 entstünde eine ganz neue Verbindung, die keineswegs in Konkurrenz zur U7 stünde. Die S46 könnte dann weiterhin für die Strecke zum HBf vorgesehen bleiben. Ich bin alledings nach wie vor der Meinung, dass die S46 allein die Verbindung vom HBF zum Westhafen kaum rechtfertigen kann. Verbindungen vom HBF nach Spandau wären daher weiterhin wichtig, zumal auch diese nicht in Konkurrenz zur U7 stünden. Was meiner Ansicht nach aber nicht in Frage käme, wäre eine Weiterführung zum Südring.

    Es bliebe aber festzustellen, dass die zentalen Bereiche der Innenstadt (HBF und Friedrichstraße / Potsdamer Platz) über Jungfernheide und Westhafen deutlich schneller erreichbar wären, als über Westkreuz.

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