Neue RE: Nürnberg – Schwandorf – Pilsen – Prag

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Ich denke mir das dies schon eine wichtige Verbindung für den Personalverkehr sowie für die Infrastruktur wäre. Und zwar könnte es einen durchgehenden Eilzug  der die Verbindung von Nürnberg über Schwandorf, dem Oberpfälzer Wald, Pilsen und mit Prag verbindet. Durch die Linie könnte der Oberpfälzer Wald von 2 wichtigen Zentren (Nürnberg und Prag) besser und günstiger per Bahn ohne Umsteigen angebunden werden. Natürlich müßte die Strecke sicher ausgebaut werden. Aber so bräuchte man keine teuren Neubauten, da die Strecken schon existiert. Meine Überlegung wäre sie aller Stunde fahren zu lassen.

Die Linienführung:

NÜRNBERG – Schwandorf – Cham – Pilsen – Beroun – PRAG

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen

5 Kommentare zu “Neue RE: Nürnberg – Schwandorf – Pilsen – Prag

  1. Das ewig leidige Thema. Da die Donau-Moldau-Bahn nie kommen wird, ist man gezwungen sich mit dem Vorhandenen zufriedenzugeben. Etwaige Ausbauten würden keinen nennenswerten Vorteil bringen. Vorläufiger Endpunkt der Diskussionen wird sein, wenn die Strecken in Ostbayern wie geplant elektrifiziert sind.
    Dann bleibt über Schwandorf immer noch das Problem der Eingleisigkeit.
    Daher halte ich es für sinnvoller, wenn eine durchgehende Verbindung über Marktredwitz-Eger geführt wird. Aber dann mit möglichst wenig Halten. Also Marktredwitz, Eger, Pilsen. Damit die Fahrzeit nicht ins Uferlose steigt.

  2. Gut gemeint, aber für eine Regiolinie ist das zu lang. Man sollte die Linie meiner Meinung nach in Schwandorf und Pilsen brechen. Dagegen spricht erstens ein ziemlich langer Zuglauf und zweitens eine weitgehende Eingleisigkeit der Strecke.

  3. der Alex fuhr bis vor ein paar Jahren direkt Nürnberg-Prag. Hat man zugunsten von München-Prag nicht mehr bestellt. Allerdings als RE mit nur wenig Halt. Die Relation Hof München ging damals mit Alex durch und man musste dann umsteigen bei Prag-München. Da man eine Verbindung in der Diskussion Donau-Moldaubahn machen wollte wurde Nürnberg gestrichen und Hof wird mittels Zugteilung ab Schwandorf/Regensburg (bin mir nicht sicher) bedient. Seitdem gibt es München-Prag direkt und die Leute von Nürnberg müssen in Schwandorf zusteigen.

    1. Hab ich einmal probiert. In Nürnberg mit +5 Min abgefahren, in Schwandorf mit + 5 Min angekommen. Etwa 30 Fahrgäste rannten zu Gleis 1 wo ein abgehängter D-Zug-Waggon stand und dann ganz am Ende des Gleises der Zug nach Prag. Er fuhr ohne die 30 Umsteiger los. Wohl um Pönale zu vermeiden. Aber das kanns nicht sein

      1. Guten Morgen,

         

        ja das liegt an den üblichen Verspätungen der Züge im Knoten Schwandorf und  Cham. Aus diesem Grund wäre dringend erforderlich die Strecke Amberg – Schwandorf zweigleisig auszubauen, ich meine der Schluß zur Strecke Schwandorf ist Irenlohe und die Eingleisige Strecke nach Furth im Wald zu erweitern, mindestens das in den 70ern entfernte Einfahrgleis nach Cham aus Richtigung Lam wieder ins Gleisbett zu setzen, der Schotter und die Brücken sind für zwei Gleise noch da. damit wären sämtliche Verspätungen vom Tisch und es würde wesentlich besser laufen, aber vermutlich waren in den 70ern die Schrottpreise hoch und jetzt brauchts Extragenehmigungen für ein paar Kilometer Eisen.

        Unsere Tochter lebt in Nürnberg wir fahren die Strecke öfter und kennen das Problem nur all zu gut. Gruß aus dem Landkreis Cham.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.