Beschreibung des Vorschlags
Durch diese neue Linie sollen in erster Linie Dörfer ohne Gleisanschluss mit anderen Linien verknüpft werden.
Dabei gibt es eine Umsteigemöglichkeit in
- Dülmen in Richtung Ruhrgebiet
- in Billerbeck Richtung Münster und Coesfeld
- in Steinfurt nach Gronau und Münster
- in Rheine nach Osnabrück und in die Niederlande
- in Bersenbrück nach Oldenburg und Osnabrück
Einige Halte haben bedingt durch die nur geringe zu erwartende Nachfrage einen Halt im 2-Stunden Takt.
In Ankum könnte es entweder einen zentralen Bahnhof geben (dort wo sich schon einmal ein Bahnhof befand).
Dafür müssten 5 Häuser abgerissen werden, die Geschwindigkeit des Zuges wäre durch die vielen engen Kurven und Lärmschutzbeschränkungen sehr niedrig. In dieser Variante wären sehr viele Fahrgäste direkt angebunden, auch die Lage an der einzigen Hauptstraße ist sehr günstig.
Alternativ könnte die Linie südlich an Ankum entlanggeführt werden und würde im Süden an einer Freifläche halten, wo viel Platz für einen Bahnhof, inklusive Parkplätze wäre.

Generell finde ich die Idee nicht schlecht, würde dich aber bitten sauberer zu zeichnen. Stellenweise pflügst du durch ganze Siedlungen und hast unögliche Kurven, wie in Rheine. Wenn der Vorschlag bis Anfang Januar nicht verbessert ist, werden wir ihn leider löschen müssen.
Teilweise ist es gewollt, durch die Dörfer zu gehen, um den Bahnhof über möglichst freie Flächen zentraler in den ort zu legen. Die Kurve in Rheine habe ich angepasst. Teilweise verlaufen einige der engen Kurven exakt auf alten oder aktiven Bahntrassen. Wo das nicht der Fall ist, habe ich die Kurven weitläufigund möglichst rund angelegt.
Zentral gelegene Bahnhöfe sind zwar wünschenswert, müssen aber auch realistisch bleiben. Der Abbruch zahlreicher Häuser, nur um die Fußwege etwas zu verkürzen, wäre das nicht. Immerhin wohnen da Menschen!
Falls du jedoch an Tunnels denken solltest, dann zeichne diese auch bitte ein, damit man weiß, worüber wir diskutieren.
Ist auch weider wahr. Bis auf die Strecke durch Ankum habe ich alle Bahnhöfe außerhalb der dichten Wohnbebauung gelegt. Teilweise sogar auf alten Bahntrassen wie ich herausgefunden habe. Ich hoffe ich habe jetzt keine Häuser mehr durchpflügt, aber gerade auf dem Land ist es bei einer so langen Strecke nicht auszuschließen, dass irgendwo zwischen den Dörfern ein einzelnes Haus auf der Strecke steht.
Bei den Massen an freiem Land würde wohl niemand Tunnel bauen 🙂
Die Strecke wäre ein Segen für Freren und Fürstenau.