Beschreibung des Vorschlags
Verbindungsstrecke von der Bahnstrecke Göttingen – Eichenberg – Bebra im Bereich Wichmannshausen (Sontra) zur Bahnstrecke Bebra – Eisenach – Gotha – Erfurt im Bereich Wommen (Herleshausen), zweigleisig und elektrifiziert für potentiellen Fernverkehr Hamburg – Hannover – Göttingen – Eisenach – Gotha – Erfurt – Nürnberg/Gera/Leipzig als Alternative zu Projektvorschlag 310 aus dem Bundesverkehrswegeplan 2030 (HGV-NBS Göttingen – Erfurt). Im Prinzip würde ich zwar eine HGV-NBS zwischen Göttingen und Erfurt aufgrund potentiell erhebliche Fahrzeitverkürzungen nach Leipzig/Halle und Nürnberg bevorzugen, bin mir aber auch bewußt, dass eine komplett neu zu bauende Strecke mit erheblichen Investitionen verbunden sind, die Bahnstrecke von Göttingen nach Bebra macht ab Sontra einen großen Bogen nach Westen, während die Bahnstrecke von Bebra nach Eisenach einen Bogen nach Norden macht, dadurch ist eine Verbindung von Göttingen nach Eisenach über diese mit einem großen Umweg verbunden, zwischen Sontra und Herleshausen sind die beiden Strecken relativ nah zueinander, daher bietet es sich an hier eine Verbindungsstrecke zu bauen, neben Fernverkehr könnten hier auch Güterzüge Bebra umfahren und man könnte eine Nahverkehrsverbindung (Göttingen -) Eschwege – Eisenach (- Gotha – Erfurt) schaffen, ggf mit Flügelung in Eschwege mit den Zügen zwischen Bebra und Göttingen und in Herleshausen mit denen zwischen Bebra und Eisenach. Zwischen Sontra und Herleshausen soll auch die A44 gebaut werden, somit könnte man, dank Verkehrswegebündelung, die Strecke relativ günstig bauen, es müßte nur die Autobahntrasse um die Bahnstrecke verbreitert werden.

Die Kurve bei Wichmannshausen ist aber schon eher ein sehr scharfer Knick. Kannst du das evtl. etwas detaillierter darstellen?
Die Linie führt mitten durch Orte und Berge werden ignoriert. Der Vorschlag taugt daher so leider noch nichts. Es wäre schön, wenn du das nochmal überarbeiten würdest.
Ich denke ja, dass eine Strecke, je nachdem ob es eine grobe Skizzierung eines Neubaus oder eine Verlagerung in kleinem Bereich sein soll, mehr oder weniger detailiert und genau sein muss, hab sie aber überarbeitet. Da die Menschheit aber vor Jahrhunderten mal den „Tunnel“ erfunden hat, kann eine Strecke auch durch Wohngebiete oder Berge führen (oder besser: darunter hindurch). Der Verlauf entspricht jetzt in etwa der geplanten A44, der bei Openstreetmap leider nicht eingezeichnet ist, in meinem ADAC Straßenatlas aber verzeichnet ist. Übrigens mit den entsprechenden Tunneln, weswegen auch jetzt noch der Verlauf durch Berge hindurch ist.
Bei LiniePlus ist es Standard, dass man bei Infrastrukturvorschlägen größere Bauwerke wie Tunnel oder Talbrücken einzeichnet (und ggf. durch eine optimierte Linienführung vermeidet). Ich bitte dich, dies für diesen Vorschlag ebenfalls zu tun. Hilfreich ist dabei OpenTopoMap oder die 3D-Ansicht von Google Maps, genauer natürlich noch die Höhentools von Google Earth. Sonst kann keiner etwas mit deinem Vorschlag anfangen.