N: StUB zum Hauptbahnhof

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Beschreibung des Vorschlags

Mit der Einführung der StUB in den nächsten Jahren, aber der unsicheren Weiterführung in Nürnberg möchte ich vorschlagen diese bis zum Hauptbahnhof, als attraktivstes Ziel neben der ebenfalls tangierten Innenstadt, zu führen.

Dabei schlage ich vor eine eingleisige Querverbindung hinter dem Hauptbahnhof zu errichten. Dafür sollte ein zusätzlicher Halt am Nelson – Mandela – Platz gebaut werden. Dieser kann dafür sorgen, dass man sich von manchen Bahnsteigen einen über 300 Meter langen Fußweg zu Straßenbahn ersparen kann. So kann die Straßenbahn wenden ohne dass Verwechslungen auftreten, da auch der „normale“ Straßenbahnhalt bedient wird.

Außerdem wird die im Moment nur als Betriebsstrecke genutzte Trasse in der Pirckheimer Straße wieder mit Linienverkehr gesegnet.

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5 Kommentare zu “N: StUB zum Hauptbahnhof

  1. Was spräche dagegen, eine solche Linie mit der aktuellen Linie 7 zu verknüpfen, die ja ohnehin am Hauptbahnhof endet?

    Außerdem wird der Nelson-Mandela-Platz derzeit grundlegend neu gestaltet. Man müsste also im Detail prüfen, ob dein Vorschlag trotz der Umbauten noch realisierbar wäre (das weiß ich ad hoc auch nicht; ich meine es nur als Denkanstoß).

  2. Ja genau. Ich wohne hier und bin immer wieder davon beeinträchtigt, daß ich wegen 1,5 km Luftlinie einmal umsteigen muß um zum Hbf zu kommen.

    Im Grunde krankt das Nürnberger System daran, daß die Innenstadt nur von Süden her direkt angefahren wird. Die StUB sollte diesen Fehler endlich durchbrechen und eine direkte Verbindung zum Hbf schaffen. Egal ob über die Pirckheimerstr. eine Altstadttram entlang der Buslinie 36 oder über Plärrer-Hbf egal wie.

  3. In Konkurrenz zur U-Bahn halte ich das für völlig unrealistisch. Die einzige Möglichkeit für eine Reaktivierung der Pirckheimer Straße sehe ich in der Führung einer Linie ab Plärrer zum Stadtpark, da hier von keinem Parallelverkehr die Rede sein könnte.

    1. Man wird in einem Stadtzentrum nie ganz ohne Paralellverkehr auskommen. Das liegt einfach in der Natur der Sache. Ansonsten werden Umsteigezwänge geschaffen, die die Fahrzeitverkürzungen mehr als auffressen. Das ist in Nürnberg durch den Bau der U-Bahn ein Problem, das bis heute nicht beseitigt ist.

      1. Die Straßenbahn in der Pirckheimer Straße wurde aber gerade erst vor ein paar Jahren stillgelegt wegen des Parallelverkehrs zur U-Bahn, die sonst nicht wirtschaftlich darzustellen wäre. Auch vom Plärrer zum HBF gab es Straßenbahnen, aber euren Politikern sind U-Bahnen nun mal lieber, dann muss man auf Straßenbahnen eben verzichten. Sei froh, dass es überhaupt noch welche gibt. Das war schließlich nicht so vorgesehen, es sollte das ganze Straßenbahnetz verschwinden.

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