Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Ich schlage vor, die Lücke zwischen der Endstelle der SL 52 in Bretzenheim und der Mainzelbahntrasse mit einem kurzen U-Bahn-Tunnel zu schließen – oberirdisch ist die Trassierung wegen der engen Straßen schwierig. So kann die SL 52 künftig bis Marienborn und zum Lerchenberg (ZDF) verkehren.

Möchte man die so ein bisschen auf halbem Weg „verhungernde“ 52 besser einbinden und den Mischbetrieb aus Ein- und Zweirichtern in Mainz beenden (den es ja nur gibt, weil an der Bahnstraße kein Platz für eine Wendeschleife ist), dann ist eine Ustrab wegen detr engen Straßen zwischen 52 und Mainzelbahn wohl die einzig wirklich praktikable Alternative. Das Problem der Mainzelbahn, die lange Fahrt in die Innenstadt, wäre so auch behoben.
Der Halt Röntgenstraße wäre vielleicht besser parallel zur und unter der Bert-Brecht-Straße aufgehoben, um so zumindest teilweise die Station offen bauen zu können.
Zwei Linien auf den Lerchenberg wird man wohl nicht brauchen, aber man hätte damit einen Linienast frei, der in Marienborn abzweigen und entlang der Autobahn nach Ober-Olm fahren kann. Die RBs nach Mainz sind durch den großen Bogen ja ein Umweg.
So begrüßenswert es grundsätzlich auch sein mag, die 52 mit der Mainzelbahn zu verbinden: Hier sehe ich Schwierigkeiten.
Zum einen kann der Tunnel unmöglich in der Marienborner Straße beginnen – hier hätten die Anwohner die Tunnelrampe wirklich in ihren Vorgärten. Hier solltest du bessert nach geeigneten Freiflächen suchen, beispielsweise hinter der Haltestelle Südring beim Elsterweg.
Zum anderen bin ich mit der Tunnelrampe an der Bahnstraße ebenfalls nicht einverstanden. Hier ist der Tunnel bedeutend zu kurz, um die erforderliche Tiefe zur Unterquerung der Gebäude zu erreichen. Darum sollte der Tunnel erst kurz vor Erreichen der Haltestelle Lindenmühle auftauchen.
Generell verhungert die 52 aber nicht. Die MVG hat erst vor kurzem den Takt verdichtet.