5 Kommentare zu “MV: (Neu) Bahnstrecke über Usedom(Verworfen)

  1. Wenn diese Strecke tatsächlich jemals wieder aufgebaut wird, was wegen der Brücke enorm teuer wird, dann mit Sicherheit auf der alten Trasse. Warum sollte man sie woanders entlang führen? Allenfalls könnte ich mir vorstellen, dass man auf Usedom einen Weg zur Umgehung Polens sucht, dann aber auf einem nur möglichst kurz abweichenden Weg.

    1. Genau das habe ich auch gemacht und zwar einmal ähnlich aber nicht gleich offiziele Planungen und einmal komplett anders über Anklam.

      Der Vorteil nach Bargischow und nicht nach Ducherow, ist das man nach Bagischow komplett über trockenes Land und nach Ducherow über so genannte Mosstellen fährt, wo ein Gleisbau nur schwierig zu gestalten. Und die 10 m mehr über die Brücke Bargischow stehen in keinem Vergleich dazu.

      1. Schreib doch mal einen Grund (am besten in die Beschreibung), warum man nicht die alte Trasse verwenden soll. Du verlinkst die zwar zeichnest aber grundlos einfach munter zwei neue Trassen.

        Naja ich kann dir aber eigentlich auch schon vorweg nehmen, dass es keinen vernünftigen Grund dafür gibt. Und auch die Abkürzung bei Heringsdorf wurde schon mal vorgeschlagen, ist aber ohne Tunnel nicht möglich, also ebenso unrealistisch.

  2. Der Wiederaufbau der Verbindung über Karnim dient ja speziell dem Anschluss von Berlin Richtung Usedom – da wäre der Weg über Anklam ein Umweg. Vor allem, was wäre da schwierig zu gestalten? Die Trasse ist ja bereits da, es liegen nur keine Gleise drauf. Auch die Fundamente der Pfeiler für die Strombrücke sind noch vorhanden und könnten wohl mitbenutzt werden. Das Einzige, was nicht geplant ist, ist nach aktuellen Planungen der Wiederaufbau der Hubbrücke – die neue eingleisige Klappbrücke würde unmittelbar daneben entstehen.

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