Beschreibung des Vorschlags
Vorab: Auch wenn die U7 derzeit als Verstärkerlinie gilt: Sie hat mit einem T10 denselben Takt wie die U1. Aktueller Fahrplan Geschichtlicher Hintergrund: 1965 wollte man die U1 von Giesing direkt nach Neuperlach Zentrum bauen. Dies wäre wohl meiner Trassierung sehr ähnlich gewesen.
Aufgrund der ursprünglichen Planung ist die Trassierung der Straße auch großzügig für acht Fahrspuren angelegt, aber nur auf vier ausgebaut.
Da nur die nördlichen Fahrspuren ausgebaut sind, kann man die südlichen gut für die U-Bahn nutzen. Vorteile Geringere Fahrzeit Neuperlach Auch für die bestehende U-Bahn (Neuperlach Zentrum oder Quiddestraße) verkürzt sich die Fahrzeit zur Stammstrecke 2. Neuanbindung von Wohngebieten
- Die Großwohnsiedlung Neuperlach hat 55.000 Einwohner. Sie ist nur in Nord-Süd Richtung mit SPNV angebunden. Die neue U-Bahn bindet auch die Ost-West Richtung an. Es werden mit den Halten Alexisquartier, Kurt-Eisener Straße und Adenauerring etwa 15.000 Einwohner neu angebunden.
- Gartenstadt Trudering mit 15353 Einwohnern (Quelle)
- Ramersdorf mit 25.995 Einwohnern wird zentraler angesxchlossen. Derzeit ferfügt der Stadtbezirksteil nur über den U-Bahnhof Karl-Preis Platz. Die Neuen Haltestellen Nußdorf und Dellauer Straße liegen ebenfalls am Rand.
- Balanstraße West (14559 Einwohner) bekommt mit Nußdorf und der Görzer Straße vielleicht sogar gleich zwei neue U-Bahn Stationen
- Altperlach (13287 Einwohner) wird am nördlichen Rand angeschlossen. Im Süden ist bereits die S-Bahn.

Von Quiddestraße bis Giesing sind es sowohl bei der bestehende Strecke als auch bei deiner Strecke jeweils 3 Zwischenhalte.
Die Strecke ist zwar ein paar Meter kürzer, diese Zeitersparnis in der Größenordnung von wenigen Sekunden ist aber nicht nennenswert.
Du weißt schon, dass die höchste Dichte von Neuperlach (meines Wissens nach bis zu 19-stöckige Hochhäuser) direkt im Umkreis von Neuperlach Zentrum liegt?
Ich sehe keinerlei Bedarf für eine U-Bahn auf dieser Relation, höchstens eine Straßenbahn.
Hi Baum,
die U-Bahn ist größtenteils oberirdisch und somit günstig zu realisieren.
Nein. Im Umkreis von 150 Metern wohnt niemand. Nur Einkaufs und Bürogebäude. Der „Große Hochhausring“ dagegen ist gut bewohnt.
=> Schau mal auf den Zensusatlas
VG Geomaus007
Größtenteils ist aber nicht ausschließlich.
Gerade die Ausfädelung aus dem U2-Tunnel wird dank nicht vorhandener Bauvorleistungen nicht gerade billig werden und wird lange Sperrungen der Strecke fordern, siehe VET in Hamburg.
Der Hochhausring ist aber komplett im fußläufigen Einzugsgebiet der U-Bahnstation.