Beschreibung des Vorschlags
Die hier Vorgeschlagene Trasse soll die Linie 18 aus ihrem jetzigen Verlauf herauslösen und beschleunigen – es handelt sich um eine Trassenverlegung.
Der Umstieg zur Buslinie 62 wäre weiterhin gewährleistet, und die Reisezeit würde sich um bis zu 5 Minuten verkürzen. Zudem entfällt der Parallelverkehr mit der U-Bahn.
Die Vorhandene Trasse könnte dann von der geplanten Linie 29 bedient werden, statt zum Willibaldplatz könnte sie die Schleife über die alte Strecke im Uhrzeigersinn befahren.

Der seltsame Schlenker der heutigen 18 zum Gondrellplatz kommt übrigens daher, dass es sich bei der Strecke Lautensackstraße – U Westendstraße um eine ursprünglich reine Betriebstrecke zum ehemaligen Betriebshof 3 an der Westendstraße handelt, die „alte 9″ zum Gondrellplatz befur eine für den U-Bahn-Bau eingestellte Strecke durch die Kazmaierstraße, entlang der Alten Messe und der Theresienwiese zum Hauptbahnhof.
Eine Beschleunigung der 18 ist zwar sicher nicht das dringlichste, aber doch ein wünschenswertes Projekt – aber München ist verkehrspolititsch nun mal sicher nicht die effizienteste Stadt auf dieser Welt. Sollte man sowas aber wollen, ist deine Strecke nicht die schlechteste Idee, die alte Route über die Schwanthalerhöhe ist wirklich nicht mehr so recht notwendig, für eine Stichstrecke Hermann-Ling-Straße – Theresienhöhe gäbe es nur noch sehr punktuellen Bedarf.
Ne, kann man machen. Einziges Problem wird sein, dass man in der Westendstraße teilweise keinen eigenen Gleiskörper wird bauen können, macht das politisch alles a bisserl schwieriger.