Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Durch die Erweiterung der Westtangente (Linie 12) in Richtung Süden würden weitere Bereiche der Stadt München angebunden. Die Trassenführung eignet sich gut, da es einen besonderen Bahnkörper geben kann. Der Anschluss zur U3 kann an der Haltestelle Forstenrieder Allee gewährleistet werden.

Dass hier schon der Metrobus 63 (Zehn-Minuten-Takt, Gelenkbusse) fährt, zeigt eine gewisse Nachfrage. Das große Problem: so kavaliersmäßig, wie du hier die Ausfädelung Boschetsrieder Straße – Würmseestraße gezeichnet hast, geht das nicht. Die Fürstenrieder Straße/Boschetsrieder Straße ist dicht befahren und eine höhengleiche Ausfädelung der Tram wäre gerade hier im Bereich der Ausfahrt der BAB 95 für den Verkehrsfluss Gift. Das muss unbedimgt kreuzungsfrei geschehen, was dadurch, dass die Boschetsrieder Straße sich hier deutlich unterhalb der umgebenden Straßen befindet alles andere als einfach ist. Wie möchtest du das lösen?
Ob man in der Würmseestraße, ein vergleichsweise locker besiedeltes Wohngebiet so große Lust auf z.b. eine Tunnelrampe auf dem baumpeflanzten Grünstreifen hat, wage ich zumindest zu bezweifeln.
Die beste Lösung wäre eine Anhebung/Absenkung der südlichen Fahrbahn
Durchaus möglich, wobei dann immer noch die Abfahrtsrampe der BAB 95 kommt.
(Und nur zum Protokoll, was jetzt keine unbedingte Kritik an deinen Vorschlag, sondern nur perspektivisch gedacht ist: In der Würmseestraße erwarte ich, da der Grünstreifen abgeholzt werden muss, eher so mittlere Begeisterung.)
😀
Die Idee einer Straßenbahnwesttangente für München hatte ich auch schon, wobei ich jedoch die Aidenbachstraße und die Siemenswerke erreichen möchte. Aber im Großen und Ganzen vom Romanplatz zur U3 macht es auf jeden Fall Sinn.
Wenn es nur um den Anschluss an die U3 geht braucht man beides nicht, der wird ja schon an der Aidenbachstraße gegeben sein.