Beschreibung des Vorschlags
Göppingens Anteil am Fernverkehr wird so langsam zu ende gehen. Vor allem durch die Eröffnung der NBS von Ulm bis Wendlingen werden die meisten Züge hier nicht mehr durchfahren. Aber den Nahverkehr könnte man trotzdem stärken.
Momentan beträgt die Fahrzeit von Göppingen nach Schwäbisch Gmünd mit dem Zug ca 80 Minuten. (Über S-Bad Cannstatt). Warum sollte man das Angebot nicht deutlich verbessern?
Die ehemalige „Hohenstaufenbahn“ war bis 1984 ein fester bestand des Eisenbahnnetzes in Deutschland. Seitdem wurde die Strecke größtenteils Zurück gebaut und als Fahrradweg genutzt. Das Land Baden-Württemberg hat sogar eine Machbarkeit Studie geplant um diese Strecke wiederzubeleben.
Die Fahrzeit zwischen Schwäbisch Gmünd und Göppingen alleine würde sich auf geschätzt 25-40 Minuten verringern.
Noch dabei im Vorschlag ist die Reaktivierung und Verlängerung der ehemaligen „Voralbbahn“. Die Strecke geht normalerweise bis Bad Boll. Von da aus ist die Neue Strecke über Aichelberg und Weilheim bis zur Anbindung an die „Weilheimer Strecke“ die bis nach Kirchheim (Teck).
Das Fahrgastpotenzial liegt hier laut einer Potentialuntersuchung „Sehr Hoch“.
Also, wie siehts nun aus mit der Fahrzeit insgesamt von Kirchheim (Teck) nach Schwäbisch Gmünd?
Bisher liegt die Fahrzeit bei zirka 1h und 40 Minuten, mit einmal umsteigen in Stuttgart Bad Cannstatt.
Mit der Reaktivierung würde die gesamt Fahrzeit bei geschätzt zwischen 50 und 60 Minuten liegen. Also werden hier 40 Minuten Fahrzeit gespart.
Noch dazu werden Orte wie Weilheim(T), Holzmaden, Heiningen, Rechberghausen und Wäschenbeuren an den ÖPNV angebunden, wodurch die Fahrgastzahl auch nochmal ansteigt.
Mir ist auch bewusst, dass es einen Bus von Schwäbisch Gmünd nach Göppingen gibt. Aber wie heißt es bei der Bahn so schön? Die Konkurrenz ausstechen. Mit dieser Strecke würde man definitiv für eine Attraktive, Schnelle und Regelmäßige Alternative sorgen.
Quellen:
Hohenstaufenbahn Studie:
https://stm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/studie-zur-reaktivierung-von-nebenbahnen-im-landkreis-goeppingen/
Voralbbahn:
https://gruene-gp.de/2021/11/05/reaktivierung-der-voralbbahn-machbarkeitsstudie-laeuft/

Netter Vorschlag, passt aber nicht Wirklich! A) Die Zeichnung geht nur mit Schwäbisch Gmünd, Deine Überschrift lautet bis nach SHA-Hessental. Dazwischen liegen einige Kilometer, ca 50 km. und B) Dann schlägst Du einen MEX vor -> Ausgeschrieben heisst das Metropolexpress. Ich suche auf den ganzen Lauf nur noch die Metropole. Also, bleib realistisch. Von Kirchheim nach Gmünd passt es als Regiobahn. Das Potential kann passen, schau mer mal. Die Weiterführung nach SHA ist us meiner Sicht nicht wirklich zielführend.
Da diese Strecke nirgend existiert, schlägst du offenbar einen Infrastrukturvorschlag vor. Dann solltest du diese Kategorie auch auswählen, dazu ist sie da.
Zu einem Infrastrukturvorschlag gehört aber mehr als ein gewundener Strich in der Landschaft. Es sind auch Tunnels und Talbrücken darzustellen. Das fehlt leider völlig, insbesondere in dem Abschnitt zwischen Bad Boll und Weilheim / Teck, wo es noch nie eine Trasse gab. Es scheint leider so, als hättest du beim Erstellen des Vorschlags die Topographie komplett ignoriert. Das geht in solche einer bewegten Landschaft natürlich nicht.
Die alte Trasse ist übrigens auch an verschiedenen Stellen überbaut worden. Bitte darauf eingehen, wie sie erneut hergstellt werden soll.