Beschreibung des Vorschlags
M4 – DUS Terminal <> Meerbusch <> Düsseldorf Oberkassel
Die Lösung für das Theodor Heuss / Nordbrücken Problem:
Projekthintergrund
Durch die dauerhafte Sperrung der Theodor-Heuss-Brücke für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen ist die direkte Verbindung zwischen dem Düsseldorfer Norden (Flughafen/Messe) und dem linksrheinischen Business-Distrikt (Seestern/Heerdt) für den ÖPNV unterbrochen. Die M4 fungiert als strategischer Ersatz für die weggefallenen Relationen der M2 und SB51 und schafft durch die Nutzung der Flughafenbrücke (A44) eine leistungsstarke Umfahrung.
Linienweg:
D-Airport Terminal A/B/C
D-Freiligrathplatz
MB-Osterath Bahnhof
MB-Bovert
MB-Haus Meer
MB-Kanzlei
MB-Büderich Kirche
MB-Deutsches Eck
MB-Am Wildpfad
D-Gewerbegebiet Zülpicher Straße
D-Nikolaus Knopp Platz
D-Vodafone Campus
D-Prinzenalle
D-Am Seestern
D-Niederkasseler Kirchweg
D-Belsenplatz
(Theoretisch kann man hier erweitern Richtung Innenstadt, hat aber aufgrund der U/Stadtbahn eher keinen Sinn)
Busspur Schnellstraße Sektion 1: Am Seestern – Am Wildpfad
In diesem Abschnitt wird die M4 zur „echten“ Metro auf Rädern. Durch die Nutzung der vorhandenen Brückenbauwerke und der breiten Schneise der B7 entsteht eine kreuzungsfreie Verbindung.
1. D-Vodafone Campus: Die „Station über dem Parkplatz“
Dies ist das architektonische Prunkstück der Strecke.
Die neue Busspur: In der Mitte der Brüsseler Straße wird eine exklusive Busspur-Insel angelegt. Da die B7 hier sehr breit ist, wird die ungenutzte Mittelfläche zwischen den Fahrtrichtungen asphaltiert.
Die Lage: Die Haltestelle befindet sich exakt über dem großen Parkplatz-Areal des Vodafone Campus.
Der Zugang: Fahrgäste nutzen eine neu installierte Glas-Aufzugs- und Treppenanlage, die von der Mitte der Brücke direkt hinunter auf die Parkplatz-Ebene bzw. den Vorplatz des Campus führt. Dies spart den Umweg über den Nikolaus-Knopp-Platz und bringt Mitarbeiter in Sekunden von der Schnellstraße direkt ins Büro.
2. D-Gewerbepark Zülpicher Straße: Die Logistik-Anbindung
Hier nutzt die M4 das vorhandene Brückenbauwerk über der Zülpicher Straße.
Infrastruktur: Statt den Bus mühsam durch die engen Kurven des Gewerbegebiets zu leiten, hält er oben auf der Brücke.
Treppennutzung: Hier werden die bereits vorhandenen Wartungstreppen an den Brückenpfeilern zu öffentlichen Zugängen ausgebaut und verbreitert.
Vorteil: Arbeiter der Logistikzentren (z. B. DHL/UPS) können direkt von der Straßenebene zur Brücke aufsteigen. Dies macht die M4 zur schnellsten Verbindung für Schichtarbeiter aus Düsseldorf und Meerbusch.
3. D-Nikolaus-Knopp-Platz: Der vertikale Umstieg
Obwohl der Nikolaus-Knopp-Platz ein klassischer Platz ist, tangiert die B7 ihn auf einem leicht erhöhten Damm-Niveau.
Zugang: Die M4 hält auf einer neu markierten Busspur direkt an der Böschungskante.
Treppennutzung: Die Fahrgäste nutzen die bestehende Fußgängertreppe, die vom Straßenniveau (U75) hoch zur Brüsseler Straße führt. Diese Treppe wird saniert und beleuchtet, um den Umstieg zwischen Stadtbahn und MetroBus in unter zwei Minuten zu ermöglichen.
4. D-Prinzenallee / Am Seestern: Die „Hochstation“
An der Kreuzung Prinzenallee nutzt die M4 die Überführung über die Hansaallee.
Der Clou: Fahrgäste müssen nicht mehr die Ampelphasen der großen Kreuzung abwarten. Der Bus hält oben auf der Brücke.
Zugang: Auch hier werden die vorhandenen Treppenaufgänge an den vier Quadranten der Brücke genutzt. Wer zur Prinzenallee möchte, steigt oben aus und geht die Treppe hinunter, direkt in das Herz des dortigen Büroviertels.

Und was soll mit der ganzen Infrastruktur die du hier planst passieren wenn die Brücke wieder für Busse offen ist oder die deutlich schnellere Stadtbahnverbindung fertig ist?
Mein Entwurf ist kein Provisorium, sondern die Aktivierung eines „Express-Kanals“, der als Rückgrat für das gesamte Linkrheinische Netz dient. Warum dieses Projekt auch neben der U81 unverzichtbar bleibt:
1. Bündelungseffekt: Die Trasse dient nicht nur der M4. Linien wie der SB51 (wird doppelt so schnell durch Umfahrung Löricks), der SB85 (Express nach Neuss) und eine verlängerte M2 nutzen diesen Korridor gemeinsam. Die O38 wird reaktiviert, um als lokaler Zubringer (z. B. Landsknecht) die Express-Knoten zu füttern.
2. Minimalinvasiver Ausbau: Wir nutzen, was da ist. An der B7 werden vorhandene Böschungen und Treppenanlagen der Brückenbauwerke lediglich saniert und barrierefrei ausgebaut. Stationen wie der Vodafone Campus entstehen direkt über den Parkflächen auf der Brückenebene.
3. Bus statt Schiene: Da die Schienen-Tangente über die Theodor-Heuss-Brücke offiziell vom Tisch ist, gibt es keine andere Nord-West-Verbindung. Die U81 bedient zwar Gewerbegebiete, ist aber durch viele Halte deutlich langsamer und schafft keine Anbindung nach Meerbusch oder Neuss. Die U81 würde nur zwischen Flughafen und Neuss HBF bedienen, nicht aber nach Meerbusch, Kaarst und in die weitere Umgebung.
4. Schnellverkehr: Während die Stadtbahn im Mischverkehr oder an Ampeln Zeit verliert, fährt der MetroBus auf der kreuzungsfreien B7-Busspur konstant 80 km/h und hält an den Haltepunkten. Das Modell ist ähnlich wie im Ausland, wo Regiobusse Autobahnkreuze bedienen und dadurch eine schnellere Verbindung schaffen als zig mal Umsteigen.
Fazit: Wir nutzen die Krise der Brückensperrung, um eine strategische Lücke zu schließen, da es aktuell sehr berechtigt ist. Anschließend nach Neubau der Theodor Heuss Brücke wird die ÖPNV Trasse weiterhin genutzt und bedient werden, nur halt eben durch andere Linienverläufe. Und: Es ist deutlich billiger eine BRT Trasse über die Theodor Heuss Brücke zu bauen, als eine komplette Schienenverbindung. Der Korridor macht den ÖPNV auf der Achse Flughafen–Meerbusch–Neuss-Kaarst sehr attraktiv und würde den Anreiz geben, das Auto während des Urlaubs Zuhause stehen zu lassen, oder halt eben zur Arbeit zu pendeln (Gewerbepark / Vodafone/ Seestern etc.).
Ist diese Antwort KI-generiert? Es gibt mehrere Stellen wo das was du schreibst überhaupt nicht mit dem Vorschlag zusammen passt, etwa die Anbindung von Kaarst oder die angeblich konstant 80km/h welche zwischen Am Wildpfad und Osterath Bahnhof definitiv nicht erreicht werden. So wird das mit der Vorschlagsveröffentlichung nichts.