Beschreibung des Vorschlags
Mit dieser Strecke möchte ich den über 9000 Einwohner zählenden Magdeburger Vorort Barleben an das Straßenbahnnetz anbinden.
Bis kurz vor die Rothenseer Straße in Barleben wäre ein eigener Bahnkörper möglich, wobei stellenweise die Straße ein wenig ausweichen müsste. An der ersten Haltestelle sollte ein Fußgängertunnel unter dem Magdeburger Ring den Neuen Sülzer Weg erreichbar machen, um das Einzugsgebiet zu vergrößern.
Barleben wird zentral erschlossen, bis zum Bahnhof, an dem wegen des gegenüberliegenden Friedhofs kein Platz für eine Schleife ist. Daher habe ich eine Blockumfahrung gewählt, die gegen den Uhrzeigesinn zu durchfahren wäre. Dadurch spart man sich eine Kreuzung und kann am Bahnhof Barleben mit den Türen zum Bahnhof halten.

Hatte ich auch schon gedacht, ist auf jeden Fall sinnvoll. Das gute ist, das Magdeburger Liniennetz ist sternförmig ausgebaut. Dadurch kann man überall gut erweitern.
Ich könnte mir vorstellen, dass ein P&R-Parkplatz auf Höhe des Koppelangers, verbunden mit einem Halt dort, sinnvoll wäre
Ja, aber den könnte man auch an der Haltestelle Krähenstieg einrichten, zwischen der Ziolkowski- und der Barleber Straße, gegenüber der Albert-Schweitzer-Straße. Das hätte auch den Vorteil des häufigeren Taktes, wenn die Endstelle Neustädter See weiterhin angefahren wird, wovon ich ausgehe.
Die Haltestelle auf Höhe Neuer Sülzeweg könnte aber auch zum Koppelanger verlegt werden, wenn es nicht möglich wäre auf Höhe Neuer Sülzeweg eine niveaufreie Querung des Magdeburger Rings zu ermöglichen. Ohne Erreichbarkeit des Neuen Sulzewegs wäre die Haltestelle dort in der Tat nicht sinnvoll.
Man könnte die neue Trasse auch vom Kannenstieg her bauen. Dann könnte neben dem Fachmarktzentrum ein P+R-Platz entstehen. Und in Magdeburg gäbe es keine Angebotsreduzierungen.