Beschreibung des Vorschlags
Ab der Haltestelle Universitätsbibliothek soll die Straßenbahnlinie 2 in einer großen Schleife im Uhrzeigersinn die ganze Alte Neustadt bedienen. Von der Stendaler Str. geht es rechts statt links in die Rogätzer Str. Am Pfälzer Platz trifft man wieder auf die alte Strecke. So wird die Erschließung der Alten Neustadt ohne Mehrleistungen verbessert. Die Haltestelle Stendaler Str. soll zur Rogätzer Str. hin verlegt werden. Die Wendeschleife Lostauer Str. kann aufgegeben, und das Gelände entwickelt werden.

Was stellst du dir vor, wie ein Fahrgast z. B. von der Agnetenstraße zur Innenstadt käme? Soll er dann lieber zu Fuß zum Bahnhof Neustadt gehen? Oder soll er die ganze Runde durch die Alte Neustadt fahren? Letzteres wird kaum gehen, weil die Züge auch irgendwo ihre Pausenzeit abwarten müssen. Da ist dann Endstation und alle haben auszusteigen.
Oder willst du die Züge ohne Pause sofort auf den Rückweg schicken? Das würde den Fahrweg der Linien quasi verdoppeln, weil nirgends ein Ausgleich für Verspätungen möglich wäre. Sie würde sehr unzuverlässig werden, vor allem in Richtung Süden.
Letzteres, ohne Pause zurück. Ich weiß nicht, wie zuverlässig diese Linie ist. Falls der Fahrweg zu lang wird, tauscht man den südlichen Ast mit Linie 10, und fährt den deutlich kürzeren Weg nach Sudenburg. Beide Linien fahren laut Netzplan alle 10 Minuten.