Beschreibung des Vorschlags
Neue Buslinie Kray Nord – Wattenscheider Bahnhof
Problemstellung
Die Verbindung zwischen dem Essener Stadtteil Kray und dem Zentrum von Wattenscheid ist derzeit nur unzureichend durch den öffentlichen Nahverkehr erschlossen. Besonders entlang der Grimbergstraße, der Langen Straße, sowie im Bereich der Kemnastraße fehlt eine direkte Busanbindung. Bewohnerinnen und Bewohner dieser Wohngebiete müssen weite Fußwege in Kauf nehmen, um bestehende Linien an der Krayer Straße oder der Bochumer Straße zu erreichen.
Auch die Lohrheide, inklusive Stadion, Schwimmzentrum und angrenzender Sporteinrichtungen, ist aus östlicher Richtung nur umständlich erreichbar. Veranstaltungen dort ziehen regelmäßig zahlreiche Besucher an, was die Nachfrage nach einer besseren ÖPNV-Anbindung weiter erhöht.
Lösungsvorschlag: Neue Buslinie Kray Nord – Wattenscheider Bahnhof
Die vorgeschlagene neue Buslinie schafft eine direkte Verbindung zwischen Essen-Kray Nord und dem Wattenscheider Bahnhof. Die Linie verläuft über folgende Straßen und Gebiete:
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Startpunkt: Kray Nord (S-Bahn-Anschluss)
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Weiter über Grimbergstraße und Lange Straße
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Neue Haltestelle: Lange Straße
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Anschluss an die Ottostraße
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Fahrt über die B227 Richtung Wattenscheid
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Neue Haltestelle: Kemnastraße
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Weiter über die Lohrheidestraße, vorbei am Lohrheidestadion
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Anschluss an den August-Bebel-Platz
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Endpunkt: Wattenscheider Bahnhof (mit Wendemöglichkeit)
Nutzen und Vorteile
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Verbesserte Erreichbarkeit: Anbindung bislang schlecht erschlossener Wohnbereiche entlang der Strecke.
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Stärkung des Nahverkehrs im Stadtteil Kray sowie in Wattenscheid-Ost.
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Entlastung anderer Linien, vor allem im Bereich der Krayer Straße und der Hauptachsen.
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Direkter Zugang zur Lohrheide – ideal für Veranstaltungen, Training oder Freizeitangebote.
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Neue Haltestellen erhöhen die Nahverkehrsabdeckung: „Lange Straße“ und „Kemnastraße“.
Fazit
Die neue Linie Kray Nord – Wattenscheider Bahnhof schließt eine wichtige Lücke im Nahverkehrsnetz zwischen Essen und Bochum. Sie schafft nicht nur neue Verbindungen, sondern erhöht auch die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs in zwei dicht besiedelten Stadtteilen. Mit geringem infrastrukturellem Aufwand könnten hier spürbare Verbesserungen erzielt werden.

Das kommt mir bekannt vor.