Beschreibung des Vorschlags
In Ergänzung zu Puschs Zweisystembahn und meiner Linie von Ergolding nach Landshut-West möchte ich eine zusätzliche Linie vorschlagen, die im Zehn-Minuten-Takt befahren werden sollte. An ihren Ende besitzt sie Verzweigungen, die dann einen 20-min-Takt ergeben. Am Südbahnhof sllte dabei der Fahrplan so gestaltet sein, dass sich Anschlüsse aus und in Richtung Mühldorf ergeben. Auch in Altdorf sollte Anschluss zur Eisenbahn nach Pfettrach, nach Ingolstadt oder einfach nur zur zu reaktivierdenden Strcke nach Rottenburg hergestellt werden.
Landshut hat zwar mit ca. 71.200 Einwohnern nicht die Größe einer Großstadt, aber mit Altdorf (11.200 EW), Ergolding (12.500 EW) und Kumhausen (5400 EW) kommt man schon auf 100.000 Einwohner. Einen Abzweig in Richtung Messe, Hochschule und Kanalstraße habe ich angedeutet, der meiner Ansicht nach besser geeignet ist, als die von Pusch favorisierte Route durch die noch engere Grasgasse führt.
Abzweigungen am Stadtrand, die dort zur bedarfsgerechten Ausdünnung des Fahrplanangebotes sinnvoll erscheinen, erschließen eine Hochhaussiedlung vor Altdorf, bzw. ein Krankenhaus im Süden der Stadt. Der letzte Streckenteil zum Krankenhaus wird zwar recht steil, ist aber mit einer Steigung von acht Prozent machbar.

Persönlich sehe ich das Potential der beiden kurzen Abzweigungen nicht ganz gegeben. Die Hochhaussiedlung wird in meinem Vorschlag im Süden auf der Bahnstrecke schon bedient und man könnte die Buslinie, die dort einmal im Kreis fährt auch über die Hochstraße an der Parkstraße enden lassen,
Zum anderen das Krankenhaus wird durch die Buslinie 7 schon sehr gut erschlossen, man müsste dort nur den Takt erhöhen, denn der Bus kann den ganzen Berg erschließen die Tram leider nicht.
Schlussendlich kann man sich noch fragen, ob eine Führung in der Wolfgangssiedlung nördlich des Hbf, durchs Grüne verlaufen soll oder lieber über die Flurstraße, wobei es natürlich Argumente für beides gibt.