KS: Straßenbahn Wolfhagen

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Beschreibung des Vorschlags

Der Bahnhof von Wolfhagen liegt ein wenig abseits. Deswegen möchte ich vorschlagen, ihn mit einer Straßenbahnneubaustrecke besser an die Stadt anzuschließen. Wolfhagen hat zwar nur ca. 13000 EW, da aber dort die Straßenbahn in Form der RegioTram-Linie 4 aus Kassel endet, wäre das ja eine Verlängerung der RegioTram Kassel in den Ortskern von Wolfhagen, sodass sich die Investition schon lohnen könnte. 

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9 Kommentare zu “KS: Straßenbahn Wolfhagen

  1. Eine Straßenbahn mitten durch eine Fußgängerzone, die teilweise nicht mehr als 6m breit ist…
    Der 1. April ist schon vorbei.

    Da sich ein eigener Bahnkörper nirgends realisieren lässt, könnte diese Straßenbahn nicht gefördert werden, sodass Wolfhagen die Kosten zu 100% alleine tragen müsste. Dass sich eine Kleinstadt das niemals leisten kann, müsste dir wohl klar sein.

        1. Dazu kommt noch die betriebswirtschaftliche Lage, wie viele Pendler nutzen diese Relation zu Kassel in diesem Bahnbereich?

          Kurze Einführung in die Betriebswirtschaft, die betriebswirtschaftliche Schwelle für den ÖPNV beträgt bei der Straßenbahn 4000 Fahrgäste pro Werktag, wenn wir von den 13.000 Einwohner gehen und 1/5 die Straßenbahn nutzen würde, ist das betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll, zum anderen gibt  es auch Buslinien, die ebenfalls eine Art von Paralellverkehr ausüben und ebenfalls an der Betriebswirtschaft zweifeln lassen.

      1. Bedenke, dass Fördertöpfe stets begrenzt sind. Das bedeutet, dass mit den Mitteln auch gewirtschaftet werden muss.

        Ich denke, dass man über eine RT-Verlängerung diskutieren kann. Auch in Hessisch Lichtenau (was vermutlich dein Referenzmodell für die RT-Verlängerung ist [keine Straßenbahn, sondern eine Zweisystembahn!]) gibt es eine solche Innenstadtführung. Dort besteht in der Ortsmitte ein ZOB.

        Deine Beschreibung ist aber falsch, da sie andeutet, dass Wolfhagen eine eigene, autarke Straßenbahn erhielte, was wirtschaftlich selbstverständlich nicht darstellbar ist. Wenn du deine Beschreibung änderst, auf die RT-Verlängerung verweist und eine realistischere Trassierung wählst (also nicht durch die Altstadt, sondern z.B. östlich davon) und deinen Verlauf und deren Machbarkeit dann auch genau begründest, ist der Vorschlag diskussionswürdig und auch erstmal realistisch.

         

  2. Ich verstehe nicht ganz, was die letzte Station soll? Ich würde die Strecke eher vor dem Landratsamt, also noch in der Schützeberger Straße enden lassen. Die Straße könnte man zur Fußgängerzone machen, sodass Wendezeiten abwartende Züge nicht allzu störend wären.

    Die geringe Breite der Straße könnte natürlich auch zu einem Problem werden, aber wenn man sich diese Straße ansieht, immerhin eine Neubaustrecke, sollte vergleichbares doch auch andernorts möglich sein.

    Die Strecke wäre dann etwa 1,2 km lang und könnte zu 75% nach dem GVFG gefördert werden. Dazu ist auch kein eigener Bahnkörper nötig, denn nach §2 (1) können Straßenbahnen gefördert werden, soweit sie „überwiegend auf besonderem Bahnkörper oder auf Streckenabschnitten, die eine Bevorrechtigung der Bahnen durch geeignete Bauformen beziehungsweise Fahrleitsysteme sicherstellen, geführt werden“. Eine Bevorrechtigung der Bahnen durch Ampelvorrangschaltungen müsste also auch genügen.

    Hinzu kommt, das zum Bau der Strecke nicht nur die Gemeinde Wolfhagen zur Finanzierung herangezogen werden müsste, sondern auch der Landkreis beteiligt werden könnte, da auch Anrainer der Strecke aus anderen Orten von einer direkten Führung in die Innenstadt Wolfhagens profitieren würden.

  3. Wolfhagen ist etwa so groß wie Gmunden, was eine Straßenbahn hat. Diese ist aber doppelt so lang und würde heute wohl nicht mehr gebaut werden. Denn die paar Hansln, die dort mitfahren lassen sich jederzeit mit Bussen transportieren. Zumal auf 1,2 km etwaige Komfortunterschiede keine entscheidende Rolle spielen.

    Dieses Faß wäre unbezahlbar und hätte keinen wirklichen Nutzen, daher sollte man es nicht aufmachen

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