Köln – Buslinie X27

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Beschreibung des Vorschlags

Diese Linie würden zwei Funktionen haben:

Zum einen würde die Erschließung in der Innenstadt mit zwei neuen Haltestellen verbessert. Insbesondere im Bereich der neuen Haltestelle Klingelpütz gibt es aktuell eine Lücke.

Zum anderen erhält Ossendorf eine deutlich schnellere Verbindung zur Innenstadt und zwei neue Haltestellen: Wertstoffcenter und MMC Studios

Bestehende Haltestellen sind nicht benannt.

 

Bedienung: Alle Busse fahren von Breslauer Platz/Hbf im 10-Minutentakt bis Ossendorf. Von dort aus fahren die Busse abwechselnd im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn. Entlang der Schleife gibt es also einen 20-Minutentakt.

 

Fahrzeit:

Breslauer Platz/Hbf <> Von-Hünefeld-Str..: ca. 20 Minuten (heute: 34 Minuten)

 

Liniennummer:  Die Linie X27 würde eine Ergänzung zur Linie 127 darstellen, mit der Sie sich in Ossendorf mehrere Haltestellen teilt.

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7 Kommentare zu “Köln – Buslinie X27

  1. Das ist mir etwas zu viel Parallelverkehr zur 5.
    Diese Linie sollte mMn höchstens zur HVZ verkehren.
    Wie wäre es alternativ mit einer „5X“, die auf dem Weg ein paar Haltestellen auslässt?

    1. Man kann auch die Schleife sein lassen und stattdessen weiter der Linie 127 folgen.

      Dann gäbe es nur eine einzige Station, die von der neuen Buslinie und der Linie 5 bedient würde: Alter Flughafen Butzweiler Hof.

      Für alle anderen Stationen entlang der Linie 127 würde die neue Linie die Fahrt zum Hbf ziemlich beschleunigen: circa 15 Minuten schneller

    2. Express Straßenbahnen sind in Köln nicht sinnvoll (und auch sonst nicht)

      Wenn man schon den Takt der Linie 5 verdoppelt, dann sollten auch alle Haltestellen angefahren werden, sonst haben viele Anwohner ja nichts davon.

      Außerdem ist ein sauberer Takt besser. im Innenstadttunnel würde es aber eh ziemlich eng. Keine Ahnung, ob dort eine zusätzliche Linie überhaupt betrieblich machbar ist.

      1. Ich weiß nicht ob eine Taktverdoppelung der Linie 5 machbar wäre – dann würde eventuell am Dom/HBf. der Verkehr zum Erliegen kommen. Ein Gutachten zum Bau der Nord-Süd-Stadtbahn hatte die niveaugleiche Einfädelung der Linie 5 am Dom/HBf. nur mit dem momentanen 10-Minuten-Takt untersucht.

        Es ginge aber auch anders: Eine hatte zuvor eine Stadtbahn nach Bilderstöckchen vorgeschlagen. Diese sollte zwar weiter nach Norden bis nach Esch geführt werden. Für die Anbindung von Ossendorf hatte ich einen Vorschlag aus der Kölner Kommunalpolitik aufgegriffen, nur dass meiner (im Paket) viel besser ist – würde die geplante Führung über die HGK-Linie direkt Richtung Innenstadt anbinden. Allerdings ab Ebertplatz nicht über die Ringe, sondern über den HBf., einen Rheintunnel und Deutz/Messe ins Kölner Rechtsrheinische. Wobei dieser Rheintunnel plus die Strecke bis nach Bilderstöckchen kostenmäßig wohl noch unter dem geplanten Tunnel auf der Ost-West-Achse liegen würden.

      2. Wenn man schon den Takt […] verdoppelt, dann sollten auch alle Haltestellen angefahren werden, sonst haben viele Anwohner ja nichts davon.
        Wieso soll bei Stadtbahnen das Expresskonzept nicht eingeführt wird, obwohl es sich sowohl bei Bussen als auch im Regionalverkehr bewährt?
        Bei Schnellbussen haben ja auch einige Haltestellen einen schlechteren Takt, die Regionalexpresse fahren ebenfalls an einigen Haltestellen durch.
        Wenn man den Fahrplan so gestaltet, dass die 5X nicht auf die vorherige 5 aufläuft, wüsste ich nicht, was daran so schlimm sein sollte.

        Im Innenstadttunnel müsste das auch klappen, da zwischen Appellhofplatz und Dom dann der gleiche Takt wie zwischen Appellhofplatz und Poststraße herrschen würde.

        1. Genau die Linie 5 ist aber ein denkbar schlechter Kandidat für ein Express-Konzept. Solange die Bahnen bei der straßenbündigen Führung im Raum Ehrenfeld immer wieder im Autoverkehr steckenbleiben, brächte auch ein Auslassen einiger Haltestellen keinen Geschwindigkeitsvorteil.

          Das gleiche Problem sehe ich im Übrigen auch bei der geplanten Führung der Schnellbuslinie über die A57. Bei der Einmündung auf die Innere Kanalstraße im Bereich des Gleisdreiecks kommt es Nachmittags auch regelmäßig zu Staus, und das nicht nur dann wenn mal wieder ein LKW an einer der „Idiotenbrücken“ hängenbleibt.

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