Köln: Verlängerung Linie 193 bis Buchforst

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Beschreibung des Vorschlags

Die Linie 193 ist sehr kurz und wenig wirtschaftlich. Mit einer Verlängerung bis Buchforst können zusätzliche Einzugsgebiete im Raum Kalk bedient werden, damit der Bus nicht so leer ist und die Linie 159 verstärkt wird.

Die Haltestelle Corintostraße wird dann nur noch von der Linie 150 bedient.

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7 Kommentare zu “Köln: Verlängerung Linie 193 bis Buchforst

  1. Ein sinnvoller Vorschlag, da die Linie im Laufe des Jahres ja auch den Vingster Abschnitt verliert. Allerdings soll die Endhaltestelle dann an der Kalker Kapelle sein, und das finde ich auch sinnvoll. Was die Verlängerung am westlichen Ende anbelangt: Alternativ könnte die Linie aber auch einfach von der Corintostraße über die Marie-Curie- und Wipperfürther Straße verlängert werden, dann bliebe der Anschluss an den 150-er Bus gewahrt. Zusätzlich wäre in Buchforst ein Anschluss an die Stadtbahnlinie 3 an der Waldecker Straße sinnvoll – auf dem Rückweg von der S-Bahn.

    1. Wenn man an der Haltestelle Kalk Kapelle wenden würde, könnte man die Haltestelle Dillenburger Str. nicht anfahren. Ich vermute eher, dass die von mir eingezeichnete Schleife gefahren wird. Damals war es die Linie 150 (Köln Messe Deutz – Gummersbacher Str. – Corintostr. – Kalk Post – Heinrich-Bützler-Str.), die später in zwei Linien aufgeteilt und bis Vingst verlängert wurde, da die Haltestellen Kalk Post und Vingst wegen fehlender Aufzüge nicht barrierefrei waren. Eine Verlängerung nur bis Kalk Kapelle ist unnötig, da man auch an der Haltestelle Kalk Post umsteigen kann.

  2. Das müsste Du dann mit der KVB diskutieren. Im aktuellen Minifahrplan der Linie 193 findet sich folgender Hinweis:

    * = Im Laufe des Jahres 2021 wird an Kalk Post der Stadtbahnhaltestelle Vingst der neue Aufzug in Betrieb gehen. Der Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen Kalk Kapelle und Vingst wird dann von der Linie 193 nicht mehr befahren. Weitere Infos unter http://www.kvb.koeln.

  3. Ach so, ich kann mir vorstellen, dass der KVB folgende Lösung vorschwebt: Auf dem Hinweg von der Dillenburger Straße über die Wiersbergstraße zur (H) „Kalk Kapelle“, die (H) „Heinrich-Bützler-Str.“ wird in die Kapellenstraße verlegt, dann kann auch die Dillenburger Straße angefahren werden (wie bisher in einer Richtung).

    1. Nein, die Linie 193 wird genau wie früher die Schleife fahren. Im Fahrplan sind die nicht mehr befahrenen Haltestellen durch eine Trennlinie und Sternchen abgesetzt. Es würde auch keinen Sinn ergeben sonst, denn Kalk Kapelle wurde nur wegen der fehlenden Aufzüge angefahren.

  4. Eine Verlängerung nur bis Kalk Kapelle ist unnötig, da man auch an der Haltestelle Kalk Post umsteigen kann.

    Kommt darauf an was Du den Fahrgästen aus Richtung Merheim, Höhenberg, Vingst, Ostheim usw. für den Umweg zahlen möchtest? Ich würde für diese Verbindung nämlich kein Geld bezahlen, sondern den Zeitverlust für den Umweg mit dem Fahrpreis gegenverrechnen. Sonst könnte man nämlich die fast eine Milliarde teure Nord-Süd-Ubahn nicht mit einem Zeitvorteil für die Fahrgäste von 8 Minuten rechtfertigen, was aber durchaus geschehen ist. Oder man benutzt doch lieber gleich das eigene Auto.

    1. Der „Zeitvorteil“ liegt bei genau 0, weil Buslinien und Bahnen aufeinander abgestimmt werden und das hier nicht funktioniert.

      Die Linie 9 aus Richtung Ostheim kommt um X:26 in Kalk Post an und die 193 Richtung Heinrich-Bützler-Str. fährt um X:33 ab Kalk Post ab. Außerdem ist den meisten Fahrgästen auch ein Fußweg von der Haltestelle Kalk Kapelle zumutbar.

      Das Fahrgastaufkommen der 193 ist sehr gering nicht mit dem der Nord-Süd-Stadtbahn vergleichbar. Zudem ist Kalk mehr in Richtung Deutz als in Richtung Ostheim und Merheim orientiert.

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