Beschreibung des Vorschlags
Eine Stadtbahnverbindung in die entlegenden Regionen Pesch und Esch wäre sehr wünschenswert. Es gibt eine Hand voll Vorschläge, wo ich jetzt auch meinen Vorschlag gegenüber diesen begründen werde.
Eine Niederflurstadtbahn aus Longerich wäre gut, da mit Niederflur auch straßenbündig trassiere werden kann. Mein Vorschlag ist aus meiner Sicht besser, da hier ein großer Nebeneffekt, nämlich die Erschließung der Gewerbegebiete sowie des Stadtteils Bilderstöckchen entstünde.
Ich denke dass die Linie 5 nach Longerich, und nicht nach Esch verlängert werden sollte, um Fahrgästen aus Longerich, Heimersdorf und Chorweiler eine schnellere Verbindung in westliche Teile Kölns zu ermöglichen. Außerdem kostet diese Führung viel Zeit.
Die Führung in Esch leuchtet mir nicht ein, denn Esch wird nur auf Eisenbahnstandard abgelegen bedient. Mein Hauptkritikpunkt bleibt aber die Ringlinienführung. Solche entlegenden Stadtteile sollten eine direkte Verbindung in die Innenstadt haben, denn in Nippes nochmal umsteigen zu müssen, macht eine solche Neuachse unattraktiver.
Infrastruktur und Verlauf
Ich habe mich für eine Hochflur-Stadtbahn entschieden, da somit über den Ringe-Tunnel eine Verbindung in die Nord-Süd-Achse hergestellt werden kann, und somit eine höchstattraktive Direktverbindung in die Kölner City entsteht. Die Führung via Bilderstöckchen wäre außerdem die schnellste Route, weswegen ich mich hierfür entschieden habe.
Meine Führung in Pesch leuchtet einigen vielleicht nicht ein, aber ich erkläre sie so: Hochflur-Stadtbahn kann man nicht durch kleine Straßen straßenbündig führen, da Hochflurbahnsteige einfach ein zu hohes Hindernis im Straßenraum darstellen. Es braucht eine Führung auf eigenen Gleiskörpern. Dafür hätte man die Option, östlich von Pesch parallel zur Autobahn zu führen, das würde das Gewerbegebiet erschließen, sowie die schnellste Route darstellen, würde dafür Pesch nur sehr spärlich erschließen. Meine Route im Westen und im Süden, ercshließt ein breites Gebiet von Pesch, sowie auch den Stadtteil Auweiler.
Infrastruktur
Mit einem Mittelbahnsteig beginnt die Strecke auf dem Driesch. Weiter bis zum Rand von Esch muss straßenbündig trassiert werden, aber da im Zentrum von Pesch eine Grünfläche existiert, kann man hier die Hochbahnsteige errichten.
Nach einer Schlaufe verbleibt die Strecke auf eigenem Bahnkörper. Es entstehen die Halte Escher See und Auweiler. Nach einer Schnittstelle mit der K10 wird Pesch erreicht. In Lage tangential West und Süd entstehen die Stationen Pescher See, Mengenicher Straße und Am Feldrain.
Die A57 muss unterquert werden. Im kurzen Tunnel wird ein Mittelbahnsteig Pescher Weg errichtet. Weiter östlich wird Lindweiler tangential im Süden angeschlossen. Nach dieser Station wird die A1 mit einer separaten Brücke überquert. Nun in Lützlongerich kreuzen sich die Gleise mit der Verlängerung der Linie 5 Richtung Longerich.
Immer westlich werden die Gewerbegebiete mittels zweier Stationen angebunden. Ein kurzer Abschnitt führt über die Deponie Escher Straße. Im Grünstreifen soll eine dreigleisig Station Bilderstöcken entstehen. Dreigleisig, weil ich bis hier zur HVZ einen T5 anstrebe.
Nach 1½ Kilometern wird die Gürtelstrecke gekreuzt. Wegen der unterschiedlichen Höhen ist keine Verbindung zur Gürtelbahn möglich. Weiter wird die Strecke durch Nippes geführt. Es entsteht die Station Wilhelmstraße.
Auf Höhe Lohsepark entsteht ein Tunnelportal. Es soll ein neuer Mittelbahnsteig Lohsestraße entstehen. Unmittelbar nach der Station fädelt sich die Strecke höhenfrei in den Ringe-Tunnel ein.
Betrieb
Ich möchte eine neue stark frequentierte Linie 11 einführen, welche Esch mit Köln verbindet, und den südlichen Teil der Linie 5 übernimmt. Der westliche Teil der schwach frequentierten Linie 5 ist an sich auch eine weniger stark frequentierte Achse. Wenn die Linie 5 dauerhaft auf Butzweilerhof – Marktstraße eingekürzt wird, kann man hier ohne Probleme auch Solowagen einsetzen. Natürlich können Solowagen nicht die gesamte Nachfrage der Linie 5 überwältigen, aber auch in der HVZ benötigt nicht jeder Umlauf der Linie 5 eine Doppeltraktion, schon gar nicht in der NVZ sowie am Sonntag. Somit können Fahrzeuge auf der Linie 5 effektiver eingesetzt werden.
Zur HVZ soll die Linie 17 von Bonn kommend nach Bilderstöckchen verlängert werden. Auch Sonntags soll die Linie 17 halbstündlich bis hier verlängert werden, damit auf der Achse ein annähender Takt 10 entsteht.
Konzept:
Linie 5
Longerich – Lützlongerich – Am Butzweilerhof – Ossendorf – Subbelrather Straße/Gürtel – Friesenplatz – Appelhofplatz – Dom/Hauptbahnhof – Heumarkt – Chlodwigplatz – Marktstraße
– Mo-Sa T10, So T15 (SVZ ab Dom/Hbf weiter als Linie 17)
Linie 11
Esch – Auweiler – Pesch – Lindweiler – Lützlongerich – Bilderstöckchen – Geldernstraße/Parkgürtel – Nippes – Ebertplatz – Breslauer Platz/Hauptbahnhof – Heumarkt – Chlodwigplatz – Marktstraße – Arnoldshöhe – Rondorf – Meschenich
– Mo-Sa T10, So T15
Linie 17
Bilderstöckchen¹ – Geldernstraße/Parkgürtel – Nippes – Ebertplatz² – Breslauer Platz/Hbf – Heumarkt – Chlodwigplatz – Rodenkirchen – Sürth³ – Langel – Niederkassel – Mondorf – Bonn-Beuel – Bonn Hbf⁴
– Mo-Sa ¹-² //, ²-³ T10, ³-⁴ T20, So ¹-²/³-⁴ T30, ²-³ T15, Mo-Fr HVZ ¹-⁴ T10

Die Kempener Straße ist grundsätzlich gut geeignet für eine oberirdische Stadtbahntrasse. Die beiden Ausfädelungen im Bereich der Lohsestraße sind aber komplett unrealistisch: Du möchtest in nur 150m zwischen Innerer Kanalstraße und Höhe der Tankstelle von Ebene -3 die Oberfläche erreichen und in diesen Bereich fällt auch noch ein Bahnsteig (typische Länge für U-Bahn-Stationen in Köln: 90m), der möglichst gar kein Gefälle haben sollte. Das Tunnelportal muss also in die Kempener Straße.
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Was mir auch nicht gefällt ist die gemeinsame Nutzung des Tunnels der Ringe-Linien und deiner neuen Linie zwischen Ebertplatz und Lohsestraße. Das bedeutet, dass die Ringestrecke nicht mehr unabhängig von den Hochflur-Linien betrieben werden kann. Warum fädelst du keine Niederflur-Strecke aus? Die Ringe-Strecke ist auch sehr attraktiv und hätte noch Kapazitäten für eine zusätzliche Linie. Das macht den Bereich Pesch auch einfacher.
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Die Linie 5 benötigt heute schon eindeutig Doppeltraktionen, obwohl sie nur bis zum Heumarkt fährt. Warum soll sie plötzlich nur noch Solowagen benötigen, wenn sie bis zur Marktstraße verlängert wird?
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Eine neue Linie nach Bilderstöckchen halte ich auch für wichtig. Ich glaube aber, dass mein Vorschlag für eine Niederflur-Straßenbahnstrecke eine bessere Erschließungswirkung hat. Mit der Führung entlang der Escher Straße und einem geringeren Haltestellenabstand erschließe ich die Bereiche, die bisher relativ weit von der S11 entfernt liegen.
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Hier habe ich einen Vorschlag gemacht, wie man die Strecke nach Pesch an den Ast der Linie 15 nach Longerich Friedhof angbinden könnte. So bekämen Pesch/Esch/Auweiler eine Anbindung an die Innenstadt via dem schnellen Tunnel unter der Neusser Straße, während Bilderstöckchen eine Straßenbahn mit geringerem Haltestellenabstand und besserer Erschließungswirkung bekommen könnte.
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Da stimme ich dir zu, eine straßenbündige Führung durch den Ortskern mit Hochflur-Bahnsteigen ist unrealistisch. In einem ähnlichen Fall (der Verlängerung der Linie 5 nach Meschenich) hat man die Führung durch den Ortskern gerade erst verworfen.
Vorab: ich halte diesen Vorschlag nicht unbedingt für die beste Lösung aller hier angesprochenen Probleme, aber für eine insgesamte schlüssige und sinnvolle. Mit diesem Kommentar möchte ich eher erreichen, dass noch weitere Punkte die bisher in der Beschreibung etwas kurz kommen begründet oder geändert werden.
Diese Gewerbegebiete lassen sich meiner Meinung nach deutlich einfacher durch die direkt nebenan liegende S-Bahn anbinden. Zwischen Geldernstraße/Parkgürtel und Bf. Longerich ist definitiv genug Abstand für mindestens einen, wenn nicht sogar zwei, weitere Halte. Wenn man diese an den existierenden Unterführungen Etzelstraße und Longericher Straße baut und hier KVB-Rad Stationen platziert, sowie die Rückgabe der Fahrräder innerhalb des Gewerbegebiets erlaubt, hätte man damit das Gewerbegebiet bereits sehr gut angebunden und könnte sich den Bau einer neuen Stadtbahnstrecke sparen.
Linie 5 ist tatsächlich die durchschnittlich langsamste Linie in Köln und dazu noch deutlich zu viel auf der Straße unterwegs. Dies sollte allerdings kein Argument für eine neue parallele Strecke, sondern stattdessen ein Argument für einen Ausbau der Linie 5 sein. Indem man eine Trennung von der Straße und den engen Kurven der Bestandsstrecke umsetzt könnte man die Fahrzeit auf ein zu dieser Neubaustrecke vergleichbares Level bringen. Im Vergleich zu den anderen Stadtbahnstrecken Kölns wird die Linie 5 meiner Meinung nach nicht durch angebundenen Gebiete sondern durch den Ausbaugrad der Strecke selbst zurückgehalten (unter anderem auch weil bisher nur der nördliche Teil der Innenstadt erreicht wird). Und trotzdem wird übrigens schon jetzt über eine Verdichtung des Taktes im Schülerverkehr diskutiert, da am Butzweilerhof eine neue weiterführende Schule entsteht. Durch einen Ausbau der Strecke würden die Fahrgastzahlen genug steigen um mindestens in der gesamten HVZ einen 5 Minuten Takt zu rechtfertigen.
Durch diesen meiner Meinung nach so oder so sinnvollen Ausbau wäre eine Verlängerung der 5 Richtung Pesch und Esch dann auch Fahrzeittechnisch zu vertreten, gegenüber diesen neuen Linie würden wenige bis gar keine Minuten verloren.
Die Idee, dass Linie 5 am Ende ihrer Linie eine kleine „Tangente“ darstellt halte ich trotzdem nicht für schlecht (kleiner Seitenhieb zu deinen Aussagen zur S16 als nicht sinnvolle Verbindung von Radial- und Tangentiallinie). Das relevanteste Ziel entlang der Linie 5 wäre hier aber eher nicht der Westen der Stadt (womit man eher Junkersdorf/Lövenich/Weiden meint, oder mit dem Begriff „Weststadt“ das in Planungsunterlagen so genannte Gebiet zwischen Venloer und Aachener Straße) sondern der Butzweilerhof. Chorweiler ist hauptsächlich Wohngebiet, der Großteil der von Linie 5 angebundenen Gebiete auch, außer eben am Butzweilerhof (sowie in der Innenstadt, die man von Chorweiler aus aber anders schneller erreicht). Nicht gut an Chorweiler angebunden sind dann allerdings die Gewerbegebiete Longerich/Bilderstöckchen, hierfür müsste man zwei Mal (15 -> 5 -> 11) umsteigen, weshalb ich hier die Lösung mit S-Bahnstationen (aus Chorweiler ohne Umstieg erreichbar) besser finde.
Das ist gerade etwas missverständlich formuliert, da der Ringe-Tunnel (also wirklich der Tunnel unter den Ringen) eine Niederflurstrecke ohne Verbindung zur Nord-Süd-Stadtbahn ist. Das was du meinst ist ein kurzes Stück Tunnel unter der Neusser Straße, dieser hat meines Wissens nach keinen einschlägigen Namen („Nippeser Tunnel“ oder so?). Ich würde diesen Satz umformulieren zu:
„da somit über den Ebertplatz eine Verbindung in die Nord-Süd-Stadtbahn hergestellt werden kann“
Eine Sache auf die du nicht eingehst: durch Einführung dieser Linie würde der Tunnel zwischen Ebertplatz und Breslauer Platz/Hbf mit 30 Fahrten pro Stunde (16 und 17 im T10, 18 im T5 sowie die neue Linie im T10) sehr stark belastet. Durch die höhenfreien Abzweige an beiden Enden und zumindest drei Bahnsteigkanten am Breslauer Platz sollte das ganze besser machbar als die derzeitige Situation im Innenstadttunnel sein, super ist es aber auch nicht.
Und es gibt in diesem Abschnitt noch ein Problem: wenn den OSM-Daten zu trauen ist, gibt es vom HF-Gleis am Ebertplatz Richtung Norden keine Verbindung Richtung Nippes. Ich vermute, dass man hier auch nicht einfach eine Weichenverbindung hinzufügen kann da die Tunnel vermutlich komplett unterschiedliche Höhenprofile haben. Eine neue HF-Linie an einem NF-Bahnsteig ist nicht erlaubt und ein Umbau wäre aufwändig und teuer, weshalb ich vorschlagen würde diese Linie als NF-Linie über die Ringe zu führen (die immer noch in der Innenstadt liegen und am Ebertplatz einen Bahnsteiggleichen Übergang zu 16, 17 und 18 bieten).
Als ich meinen Vorschlag für eine Anbindung von Pesch und Esch erstellt habe, habe ich viel Zeit investiert um Bahnsteigpositionen zu finden an denen Platz für (HF-)Bahnsteige ist. Inzwischen würde ich da aber auch eher mit dir gehen und eine Trasse um den Ort herum vorziehen, auch weil ein eigener Gleiskörper weniger Störungen verursacht. Solltest du hingegen deinen Vorschlag zur NF-Linie umwandeln würde ich eine Führung durch den Ort bevorzugen, da darfst du dir dann gerne die Bahnsteigpositionen aus meinem Vorschlag „klauen“. Auch NF-Bahnsteigen dürfen ja keine Einfahrten kreuzen, da normale Autos leider keinen 30cm-Bordstein hochkommen.
Ich vermute du meinst das Zentrum von Esch?
Ich denke dass diese Stelle so nicht möglich ist. Die Brücke der Kempener Straße über den Gürtel ist hier etwa genau so hoch gelegen wie die Bahntrasse die du unterqueren möchtest. Zwischen dieser Brücke und der Bahntrasse liegt nicht genug Platz um eine Stadtbahn mit begrenzter Steigung über die Brücke und unter die Bahntrasse zu bekommen. Eine elegante Lösung für diese Stelle fällt mir gerade nicht ein.
Warum sind bei dieser Station die Bahnsteige in beide Richtungen getrennt? Ich würde hier eher einen Mittelbahnsteig oder Außenbahnsteige an einer Stelle planen. Soll die Strecke in diesem Bereich eigentlich auf der Straße oder abseits dieser im Mittelstreifen verlaufen?
Der Bahnsteig den du an dieser Haltestelle eingezeichnet hast ist zu kurz, in der ÖPNV-Karte kannst du zum Vergleich die Länge der NF-Haltestelle sehen. Ein Tunnelportal an dieser Stelle ist außerdem gleich aus mehreren Gründen komplett unmöglich:
Mein Gegenvorschlag hängt jetzt davon ab ob die Strecke HF bleibt oder zu NF wird. Bei NF würde ich einfach die existierenden Bahnsteige der Lohsestraße benutzen und anschließend höhenfrei ausfädeln. Bei HF würde ich hingegen die jetzigen Außenbahnsteige der NF-Strecke zu Mittelbahnsteigen machen, wobei die äußeren Gleise die neuen HF-Bahnsteige haben. Anschließend würde wieder ein höhenfreies Kreuzungsbauwerk folgen. Das Tunnelportal liegt in beiden Varianten im Mittelstreifen der Kempener Straße, wobei Cranach- und Steinbergstraße dann von der Kempener Straße geteilt werden müssen, da sonst nicht genug Platz für die gesamte Rampe ist. Unmittelbar an die Tunnelrampe anschließen kann dann die Haltestelle Wilhelmstraße.
Ob die Linie stark frequentiert ist wirst du wohl eher nicht selbst entscheiden. Meine Einschätzung wäre: ähnlich stark wie die 5 frequentiert.
Wieso soll der längere Nordast auch den längeren Südast kriegen? Im Sinne der Zuverlässigkeit ist es viel eher sinnvoll der Linie 5 den längeren Südast zu geben und Linie 11 an der Marktstraße oder der Arnoldshöhe enden zu lassen. Auch wenn man sich anschaut wie ausgelastet die befahrenen Innenstadtstrecken sind ist es sinnvoller der 5 den langen Südast zu geben.
Bist du in deinem Leben schon Mal mit dieser Linie gefahren? Würden hier Solowagen ausreichen, dann würden hier auch nur Solowagen fahren. So ist es aber nicht. Selbst eine Verlängerung zur Marktstraße würde die Nachfrage nur erhöhen, insbesondere in diesem zentralen Teil zwischen Marktstraße und Bf. West! Und wie ich vorher gesagt habe wird überlegt mit Fertigstellung der weiterführenden Schule im Butzweilerhof zusätzliche Fahrten im Schülerverkehr durchzuführen.
Warum soll Bilderstöckchen anders als alle anderen Teile Kölns alle 10 Minuten statt alle 15 angefahren werden? Zusätzlich zur S-Bahnanbindung? Auch sonst finde ich es fraglich, dass diese Strecke angeblich einen 5 Minuten Takt braucht, die Strecke nach Niehl allerdings nicht? Ich würde erstmal mit einem konservativen 10 Minuten Takt anfangen, und sollte sich die Strecke als größerer Erfolg als vermutet herausstellen dann kann man immer noch am Takt schrauben.