Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Die Linie 12 endet derzeit abrupt am Südfriedhof. Die Stadtteile Raderthal und Raderberg werden nicht erreicht. Ich schlage vor, die 12 zweigleisig bis zur Haltestelle Marktstraße zu verlängern. Dort besteht Anschluss an die hochflurige Nord-Süd-Bahn und die Linie 132. Die Linie 133 entfällt aufgrund von Parallelfahrten und wird durch die 132 und die 142 (welche über den Abschnitt am Rheinufer bis zum Breslauer Platz/Hbf verlängert wird) ersetzt.

Kann es sein, dass du die 12 meinst und nicht die 13?
Warum kein Halt direkt am Gürtel sondern leicht nördlich davon? Wie soll an der Marktstraße genug Platz für eine weitere Niederflurhaltestelle sein? Warum so viel mehr Halte zwischen Gürtel und Marktstraße als zwischen Südfriedhof und Gürtel? Muss hier komplett auf der Straße trassiert werden, oder kann man auch einen eigenen Bahnkörper für die Straßenbahn umsetzen? Ich mag den Vorschlag zwar grundsätzlich, die Begründung ist dann aber irgendwo zwischen mangelhaft und ungenügend…
Die Halte orientieren sich an den bisherigen etablierten Bushaltestellen. Der Bereich zwischen Gürtel und Markusstraße ist Gewerbegebiet, da muss nicht unbedingt eine weitere Haltestelle hin.
Der Gürtel und die Autohäuser sind bereits über die Haltestelle „Brühler Str./Gürtel“ angebunden. Die Haltestelle etwas weiter nördlich erschließt das Wohngebiet ohne gefährliche Straßenquerungen und bindet dabei u. A. eine Grundschule an.
Ich finde den Vorschlag im Prinzip auch gut, frage mich aber, ob du die Bahn straßenbündig oder auf eigenem Bahnkörper führen willst. Letzteres würde besonders nördlich des Gürtels sehr eng…
Ich würde sie straßenbündig führen, dann müsste die Brühler Str. an einzelnen Stellen (z. B. Einmündung Rheinsteinstraße) geringfügig verbreitert werden.
Hi! Ich habe bis vor kurzem in Raderthal gewohnt, war dementsprechend häufig mit der Linie 133 unterwegs und kann gut nachvollziehen dass du auf die Idee gekommen bist, diese durch eine Straßenbahn zu ersetzen. Das große Problem an deinem Vorschlag ist aber, dass meinen Beobachtungen nach ca. 90% der Fahrgäste weiter als zur Markstraße fahren – mindestens bis zum Chlodwigplatz. In deinem Vorschlag müssten diese Fahrgäste alle an der Markstraße umsteigen, ich fürchte da würden die meisten den Bus bevorzugen. Fahrgäste, die die Linien 16 und 17 erreichen wollen, müssten sogar zwei Mal umsteigen.
Mir fallen spontan folgende Varianten ein, um deinen Vorschlag zu verbessern (keine habe ich bisher genauer geprüft):
Sie hierzu bspw. meinen Vorschlag, das ganze ließe sich außerdem natürlich mit einer Verlängerung der 12 um eine Station verbinden. Eine Wendestelle ließe sich vermütlich gegenüber dem Haus Brühler Straße 197 auf der dortigen Grünfläche finden, auch wenn das nicht ganz optimal ist.