Beschreibung des Vorschlags
Hinweis zur Zeichnung: graue Pfeile stehen für Einbahnstraßen, pinke Pfeile stehen für Gleise in nur eine Richtung.
Dem Kölner Rechtsrheinischen fehlen gute Tangentialverbindungen, derzeit werden diese wenn, dann nur von Bussen bedient. Das größte Problem hierbei ist, dass es in den zentralen Gebieten wie Kalk nur wenige Straßen gibt die sich für den Einsatz von Straßenbahnen eignen. Deshalb sind alternativ immer wieder Konzepte wie ein S-Bahn-Ostring, der Ringschluss für Linie 13 (vermutlich ungefähr über die Frankfurter Straße und den Vingster Ring) oder sogar eine Tangente entlang der A3 diskutiert, die allerdings alle nie genauere Planungsphasen gesehen haben. Ich glaube, dass das große Problem solcher Konzepte ist, wie weit diese von den deutlich zentraler gelegenen Bevölkerungszentren entfernt sind, was diese in der Priorität tendenziell nach hinten rutschen lässt (auch wenn ich die Realisierung von mindestens einer der weiter außen gelegenen Tangenten auch zusätzlich zu diesem Vorschlag für sinnvoll halte, so wie es auch im linksrheinischen Linien 12/15 und Linie 13 gibt).
Ich möchte hier eine recht zentrale Tangente vorschlagen, die Mülheim, Kalk und Poll/Porz miteinander verbindet, dabei auf dem Weg auch noch Buchforst und Humboldt anbindet, und die existierenden Linien 1, 3, 4, 7, 9, 13, 18, S6, S11, S12, S19, sowie weitere in Zukunft auf diesen Gleisen fahrende Linien, verbindet. Diese eine Strecke würde somit quasi zum gesamten rechtsrheinischen SPNV Umsteigemöglichkeiten bieten, so wie es bei Linie 13 in Zukunft (nach Verlängerung von 13 und Errichten eines S-Bahnhalts bei der linken Rheinstrecke am Gürtel) auch linksrheinisch der Fall sein soll.
Außerdem würde diese Strecke auch auf gesamter Länge eine neue Direktverbindung schaffen, die derzeit unter anderem aufgrund der Teilung ins HF- und NF-Netz nicht möglich ist. Am nördlichen Ende könnte die Linie für die geplante Strecke nach Stammheim – Flittard genutzt werden, am südlichen Ende entweder einen kurzen Schlenker nach Norden zum Neubaugebiet Deutzer Hafen machen, oder den Takt nach Porz oder sogar Zündorf verstärken. Da diese Strecke durch mehrere recht kleine Straßen führen soll, muss diese als NF-Straßenbahn ausgeführt werden, da Hochflurbahnsteige direkt vor Hauseingängen nicht möglich sein dürften. Am südlichen Ende ist dies unproblematisch, am nördlichen Ende hingegen muss am Wiener Platz ein neuer NF-Bahnsteig und etwas dahinter eine Wendeanlage errichtet werden, da kein Fahrtrichtungswechsel an einem HF-Bahnsteig möglich ist, und zusätzlich der eine hierfür freie Bahnsteig an der (H) Keupstraße bereits von Linie 4 gebraucht wird. Alternativ kann auch direkt eine zweite Haltestelle an der (H) Keupstraße gebaut werden, welche dann langfristig Zwischenhalt auf dem Weg nach Stammheim/Flittard sein wird.
Strecke
Die neue Strecke startet an der (H) Grünstraße, wo sie von Linie 4 abzweigt und, wie beim größten Teil des Streckenverlaufs, auf der Straße zum S-Bahnhof Buchforst und dann weiter nach Süden führt. Sowohl zur S-Bahn als auch zur Linie 3 wird ein Umstieg ermöglicht, auch wenn dies zu einer relativ hohen Haltestellendichte in diesem Bereich führt.
Da die hier folgende Brücke für die Straßenbahn vermutlich neu gebaut werden müsste (oder eine eigene Brücke für diese entstehen müsste), wird nur der Kreisverkehr und die Zufahrten der Stadtautobahn etwas verlegt, sodass die Straßenbahn nach Westen schwenken kann, um direkt vor dem Kalkberg die nächste Unterführung unter der Stadtautobahn zu nehmen. Nachdem die Strecke hier ein Stück der Kalk-Mülheimer Straße gefolgt ist, biegt das Gleis Richtung Süden ab um die parallele Vietorstraße zu nehmen, da diese Straßen hier etwas engere Einbahnstraßen sind. In diesem Bereich gibt es durch die Einbahnstraßen genug Platz um den nächsten Halt unterzubringen.
Bei Kalk Post entsteht eine Haltestelle um Umstieg zur Stadtbahn zu bieten, beide Bahnsteige sind so platziert dass keine Straßen überquert werden müssen um diesen Umstieg zu erreichen (wodurch er selbst bei dem nicht ganz kurzen Weg zum Bahnsteig Richtung Norden sehr zuverlässig ist). Hier muss die Straßenbahn über den kleinen Platz verkehren, was allerdings kein großes Problem für Fußgänger ist, da die Bewegung einer Straßenbahn durch die Schienen sehr vorhersehbar ist. Die Straße wo das Streckengleis Richtung Norden verläuft muss um den Bahnsteig aufzunehmen zur Einbahnstraße gemacht werden, dafür werden dann wie eingezeichnet die anderen Einbahnstraßen gedreht um weiter den lokalen Autoverkehr durchs Viertel zu ermöglichen. Statt von der Kalker Hauptstraße rechts abzubiegen muss man nun schon früher in die Gießener Straße einbiegen um dieses Viertel zu erreichen, Einsatzkräfte können das natürlich umgehen und über den Platz/die Gleise fahren.
Das Gleis Richtung Süden erreicht etwas später die S-Bahnstation Trimbornstraße, die andere Richtung verfehlt die Station leider etwas, sodass hier gute 200m Fußweg zum Umsteigen erforderlich sind. Beide Richtung erhalten hier eine Haltestelle, sodass auch der Norden Humboldts angebunden wird. Auch hier ist der Haltestellenabstand gezwungenermaßen etwas geringer als optimal um so die Umsteigemöglichkeiten zu verbessern.
Der nächste Halt ist an der Rolshover Straße, weil hier Umstieg zu quer verlaufenden Buslinien besteht. Südlich dieser Haltestelle verlässt die Strecke dann die Straßengebundene Führung und liegt fürs erste in der Mitte der Straße, da dies für die Anschlussstelle an die östliche Zubringerstraße am einfachsten ist, es wird nur eine Kreuzung zwischen Auto- und Bahnverkehr genau unter der Kraftfahrstraße benötigt. Ab der (H) Taubenholzweg wechselt die Strecke hingegen in Seitenlage, da im Folgenden die Anbindung an den Bestand auch auf dieser Seite erfolgen wird. Hier wird nun die Deutzer Hafenbahn erreicht, wofür ein Parkplatz gekreuzt werden muss. Es ist grundsätzlich genug Platz vorhanden um alle verlorenen Parkflächen in unmittelbarer Umgebung wiederherzustellen, alternativ kann aber auch ein etwas kurvigerer Weg gewählt werden, um diesem Privatgrundstück aus dem Weg zu gehen.
Ab Poll Salmstraße kann außerdem die Hafenbahn zweigleisig ausgebaut werden um die Linie um eine weitere Station zu verlängern. Das einzige Problem hierbei liegt direkt an der Siegburger Straße, da hier nicht genug Platz ist für ein zweites Gleis wenn nicht Rad-/Fußweg oder die Zufahrt zum Parkdeck des Netto dafür weichen sollen. Eventuell kann man letztere beiden allerdings zusammenlegen, ansonsten müssen hier wenige Meter Strecke eingleisig gelassen werden. Der Vorteil dieser Verlängerung ist, dass man langfristig eine Brücke zur (H) Schönhauser Straße bauen kann, um dort an eine eventuell im linksrheinischen errichtete Strecke Schönhauser Straße – Marktstraße – Weißhausstraße – Universitätsstraße – innere Kanalstraße anzuschließen.
Da diese Strecke von den Betriebshöfen aus nicht gut erreichbar ist (vom südlichen Ende aus sind nur die Betriebshöfe West oder Weidenpesch zu erreichen, vom nördlichen aus ist nur der Betriebshof Merheim zu erreichen, beides braucht deutliche Umwege) kann aus betrieblichen Zwecken überlegt werden noch eine kleine Abstellanlage zu bauen. Dies wäre theoretisch sehr zentral gelegen am Rand des Kalkbergs möglich, wahrscheinlicher ist allerdings ein Ort bei am südlichen Ende der Strecke wo auch schon jetzt ein kleiner Abstellbahnhof liegt.
Betrieb
Die Strecke soll von einer Linie 11 (die Nummer ist eigentlich irrelevant) im 10-Minuten-Takt befahren werden. Die Haltestellen habe ich alle auf 60m Nutzlänge ausgelegt, die eingesetzten Bahnen und tatsächlich gebauten Bahnsteige müssen aber nicht unbedingt so lang sein, es können auch nur 30m-Einzeltraktionen eingesetzt werden, wenn dies (auch langfristig) der Nachfrage gerecht wird. Derzeit fährt hier die Buslinie 159 im 10-Minuten-Takt, diese könnte fast komplett ersetzt werden. Die weiterführenden Abschnitte dieser Buslinie an beiden Streckenenden können durch andere Buslinien ersetzt werden. Die Buslinie 171 hat nur einen recht kleinen Anteil Parallelverkehr, bindet allerdings den östlichen Bereich Kalks besser an als diese Strecke und würde daher erhalten bleiben.
Wenn der Abschnitt über die Hafenbahn nicht gebaut wird sollte die 11 mindestens zur HVZ nach Porz verlängert werden und würde vermutlich vor der Haltestelle Rosenhügel wenden, statt den gesamten Linienweg bis Zündorf, und perspektivisch bis Langel, weiterzufahren. In Richtung Norden kann die Linie mangels NF-Bahnsteigen nicht verlängert werden, außer die Strecke nach Stammheim – Flittard wird für Niederflur gebaut, in diesem Fall wäre die 11 perfekt um auch diese Stadtteile anzubinden.
Bei längeren Problemen auf der Strecke zwischen Poll-Salmstraße und Deutzer Freiheit, insbesondere bei Bauarbeiten, kann die neue Strecke genutzt werden, um den Verkehr aus Porz/Zündorf umzuleiten, sodass diese Stadtteile weiterhin an den SPNV angebunden bleiben ohne Ersatzbusse bemühen zu müssen. Außerdem kann die linksrheinische 7 bis Kalk Post verlängert werden, um hier die vermehrte Anzahl Umsteiger aufzufangen, dafür müsste aber eine weitere Wendemöglichkeit entstehen, hierfür würde ich die Grünfläche östlich der (H) Sportpark Höhenberg vorschlagen, da eine Wendemöglichkeit an dieser Stelle auch für Veranstaltungen im Sportpark nützlich sein könnte. Das Stadion der Viktoria Köln wird mit 8000 Plätzen nicht nur für deren Drittliga-Heimspiele sondern auch für das Finale des Mittelrheinpokal sowie einzelne Rugby- und Footballspiele verwendet, sollte der Verein in Zukunft in die 2. Bundesliga aufsteigen (bspw. zur Mitte der Saison 2024/25 lag der Verein unter den Top 3) wären schon 15.000 Plätze notwendig.

Hallo, der Vorschlag gefällt mir gut! Dieser Korridor ist sehr gut geeignet für eine rechtsrheinische Tangentialverbindung, da er die Zentren von Mülheim, Kalk und Poll miteinander verbindet. Auch die Entscheidung für Niederflur ist genau richtig, im Gegensatz zur oft diskutierten Verlängerung der Linie 13. Außerdem folgst du grob dem etablierten Korridor der Linie 159, Nachfrage ist also definitiv vorhanden.
Ein paar Gedanken zum Streckenverlauf – vielleicht ist etwas dabei, womit du deinen Vorschlag noch verbessern kannst, oder vielleicht hast du dir auch etwas dabei gedacht, es nicht so zu machen:
Eine Verlängerung der Linie 13 hätte natürlich das Problem, nicht die Zentren der Stadtteile zu treffen, Hochflur ist hier allerdings kein Problem, da sowohl die Frankfurter Straße als auch eventuelle Streckenführungen etwa beim Vingster Ring allesamt genug Platz bieten, um auch HF-Bahnsteige gut zu integrieren.
Weiteren verkehrlichen Nutzen hat diese Verlängerung nicht, daher habe ich sie auch nicht hinzugefügt. Da wo ich jetzt die Wendeanlage eingezeichnet habe hat man deutlich mehr Platz und muss weniger umbauen, als dass bei allen deinen Vorschlägen der Fall wäre. Für die Platzierung so einer neuen Haltestelle Keupstraße müsste man außerdem schon wissen, wie dann später die Verlängerung gebaut wird (will man die Bäume im Mittelstreifen behalten und dem MIV beidseitig Spuren nehmen? Bäume abholzen und nur einseitig eine Spur nehmen? Parkplätze/Parkfläche am Rand nehmen um den gesamten Straßenquerschnitt zu verbreitern?), das ist aber ein ganz anderes Thema als dieser Vorschlag behandelt. Ich werde das als Option in die Beschreibung aufnehmen, mehr aber auch nicht.
Ja das könnte man sicher irgendwie, ich habe hier aber extra darauf geachtet den Umbau so einfach wie möglich zu halten. Einen Kreisverkehr in der Mitte einer Wiese etwas zu verschieben sollte nicht sehr aufwendig sein, die Brücke über die Stadtautobahn muss auch nicht strukturell verändert werden. Für meine Variante muss auch keine neue Brücke gebaut werden. Die Kurvenradien dürften bei meiner Variante außerdem größer sein als wenn man über die Karlsruher Straße fährt.
Die Solinger Straße braucht meiner Meinung nach keine neue Haltestelle, diese würde zu großen Teilen nur die Stadtautobahn im Einzugsgebiet haben. Die Bereiche nördlich bzw. südlich der Stadtautobahn liegen dann bereits wieder im Einzugsgebiet der Haltestellen eins weiter nördlich/südlich. Wenn man von einem Radius von 600m ausgeht ist der einzige Bereich der von dieser Haltestelle neu erschlossen würde bei der Sportanlage Eythstraße.
Bei der Gießener Straße werde ich noch eine Haltestelle hinzufügen, hier bin ich mir aber recht unsicher ob eher Erschließungswirkung oder Geschwindigkeit priorisiert werden sollten.
Gute Idee, das werde ich so umsetzen. Macht dann auch an dieser Stelle wieder zwei recht nah aneinander liegende Haltestellen, aber das lässt sich in der Stadt wohl nicht immer vermeiden, besonders wenn Stadtbahn und S-Bahn sich in der Vergangenheit nicht so gut untereinander abgestimmt haben.
Ich befürchte nur, dass sich die Hafenbahn direkt an der Siegburger Straße nicht zweigleisig ausbauen lässt, außer der Netto wäre bereit die Zufahrt zum Parkdeck aufm Dach für Fußgänger/Radfahrer freizugeben damit der danebenliegende Weg für die Trasse genutzt werden kann. Der Rest müsste eng sein, aber gerade so genug Platz für die zweigleisige Strecke haben, beim BÜ mit der Müllergasse müssen aber auch hier wahrscheinlich kleine Teile des Privatgrundstücks angekauft werden.
Ich würde in diesem Abschnitt nur eine weitere Haltestelle bauen, für mehr ist die Bebauung nicht dicht genug. Eine Abstellanlage ließe sich hier allerdings natürlich gut bauen.
Die langfristige Erweiterung mit Rheinquerung sowie weiter über Schönhauser Straße – Marktstraße – Weißhausstraße – Universitätsstraße – innere Kanalstraße hängt eher davon ab ob sich hier im linksrheinischen etwas tut. Die Rheinquerung wäre hier als teuerster Teil wahrscheinlich nur sinnvoll, wenn an beiden Enden bereits genutzte Strecken liegen. Mehr Potenzial als die 13 sehe ich auch, wie ich am Anfang schon gesagt habe passt zur 13 ja wenn dann eher ein Verlauf entlang der Frankfurter Straße – Vingster Ring – A4 – Rheinufer – Bayenthalgürtel, womit die Zentren verpasst werden. Für ganz ausgeschlossen halte ich aber auch das nicht sollte sich die Finanzsituation Kölns irgendwann verbessern.
Sieht jetzt nochmal besser aus 🙂
Am besten zeichnest du auch noch die Haltestelle Poll Salmstr ein – die existiert zwar schon, wäre zum einfacheren Verständnis des Vorschlags aber besser.
Stimmt – die Frankfurter Str. wäre breit genug.
Was ein sinnvoller Erschließungsradius ist, wird oft unterschiedlich definiert. Die Stadt Köln setzt laut ihrem Nahverkehrsplan für Stadtbahn-Haltestellen in der „Kernstadt“ 400m und im „Außenbereich“ 600m an. Kalk gehört dort zur Kernstadt. Falls du es noch nicht kennst, findest du das Dokument hier zum Download – da sind auch generell ein paar interessante Statistiken drin, die ich für meine Voschläge hilfreich fand (auch wenn die Zahlen teilweise etwas veraltet sind).
Trotzdem würde mit einer Haltestelle Solinger Straße wahrscheinlich nicht so viel neues erschlossen – man müsste die Kosten für die Brücke ins Verhältnis dazu setzen. Deine Variante ist auf jeden Fall machbar.
Schwierige Frage – vor allem bei Tangentiallinien. Wenn die Linie nur von Mülheim bis Poll fährt, würde ich Erschließungswirkung priorisieren. Würde die Linie bis Flittard und/oder über den Rhein verlängert, würde ich eher Geschwindigkeit priorisieren und mehr Buslinien für die Feinerschließung behalten. Aber meistens weiß man ja leider nicht beim Bau des ersten Streckenabschnitts, wie weit die Linie in Zukunft wirklich mal fährt.
Volle Zustimmung – ich würde die linksrheinische Erweiterung auch nicht in die Karte aufnehmen, der Fokus soll hier ja rechtsrheinisch sein. Das wäre nur eine interessante Verknüpfungsoption zu einer Strecke, die in den letzten Jahren immer mal wieder in der Politik erwähnt wird. Vielleicht könntest du das ja in der Beschreibung erwähnen, so wie die Strecke nach Flittard.
Hatte ich vergessen, ist jetzt aber gemacht.
So genau habe ich mir das tasächlich nicht angeschaut, für Stadtbahnen würde ich 400m eher nur wirklich in der eigentlichen Innenstadt nehmen und schon kurz außerhalb Richtung 600m gehen (wobei in der Praxis die spezifische Situation vor Ort natürlich viel wichtiger ist), aber das scheint die Stadt Köln etwas anders zu beurteilen. Wahrscheinlich ist bei dieser Haltestelle beides im Rahmen.
Habe ich tatsächlich schon hinzugefügt, im zweitletzten Absatz beim Punkt „Strecke“.