Ein Kommentar zu “Köln: Bahnhofsschleife Porz für die Stadtbahn

  1. Ein Gleisdreieck an der Bahnhof- Ecke Mühlenstraße geht eben nicht, weil das südöstliche Eckhaus dafür zu dicht an der Ecke steht. Eine Lösung sehe ich aber auf folgendem Weg: Die aus Zündorf kommende Strecke müsste auf Höhe der Max-von-Schenkendorf-Straße nach links verlassen und in die Mühlenstraße eingeschwenkt werden. von dort aus wäre ein Rechtsabbiegen in die Bahnhofstraße mit Kreuzen der vorhandenen KVB-Trasse möglich.

    Zu Berlin: Dass Berlin zu Zeiten der DDR für West-Deutsche nur per Flieger zu erreichen war, ist falsch. Selbstverständlich konnte man auch per Bahn und mit dem Auto auf den Transitstrecken nach Berlin reisen. Bis 1980, also vor Eröffnung des ersten Abschnitts der A24, als eine Transitstrecke noch über die B5 verlief, konnte man auch mit dem Fahrrad durch die DDR fahren. Durch das Verlegen der Transitstrecke auf die Autobahn wurde das natürlich unmöglich. Einzig Personen, die sich nicht in die DDR begeben durften mussten auf den Flugverkehr ausweichen. Das waren insbesondere aus der DDR geflüchtete Menschen, sowie Geheimdienstler oder Bundeswehrangehörige.

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