Kiel: Wik – Holtenau – Heikendorf mit Amphibienbus

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Beschreibung des Vorschlags

Kiel ist durch die Förde in Ost und West gespalten. Alle Wege gehen über das Zentrum, das notorisch überlastet ist. Die Fähren sind langsam und erfordern mehrfaches Umsteigen mit teils langen Wegen von Anleger zu Haltestelle. F1 hat eher touristischen Charakter. Erschwerend kommt das Fehlen eines SPNV-Systems hinzu. Das Busliniennetz ist unübersichtlich, der Modal Split MIV-lastig.

Der Amphibienbus ist die einzige Möglichkeit für eine leistungsstarke Ost-West-Tangentialverbindung. Ich schlage daher eine Linie 21A vor. Sie startet in Wik, holt über nach Holtenau, schwimmt nach Heikendorf, und returniert nach Wik. 21A fährt Mo-Sa im 30′-Takt, So 60′. Eine Verstärkung im Schülerverkehr auf 15′ zwischen Herthastr. und Kastanienallee erscheint sinnvoll.

F3 wird eingestellt. 91 fährt nicht mehr zur Herthastr., dafür immer mit Stichfahrt bis Holtenau Schule, wo eine Wendemöglichkeit geschaffen wird. 32 endet in Wik Herthastr. 14/15 fährt über Tobringer und Laboer Weg, 15 endet nicht mehr Am Heidberg.

Die Tangentiallinie 21A verkürzt (trotz Wassergang) die Fahrzeiten zwischen Ost- und Westufer erheblich bei höherer Zuverlässigkeit. Mit dem Marinestützpunkt wird ein wichtiger Arbeitgeber an die nordöstlichen Stadtteile angeschlossen. Aus Heikendorf erreicht man schneller Universität und Stadion. Sollte kein behindertengerechter Amphibienbus entwickelt werden können, verwendet man Haltestellenpodeste, gegebenenfalls mit Rampen.

Weiter südlich soll noch eine Amphibienbuslinie zwischen Universität und Fachhochschule verkehren.

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