Kassel: RT6

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Beschreibung des Vorschlags

Kassel: RT6

Als eine neue Regio Tram schlage ich eine nach Kirchhain vor. Nutzen dieser Linie ist zum Teil Orte anzubinden, die kaum bis garnicht per Bus oder sonstigem ÖPNV angebunden sind. Insgesamt werden mit der Linie 5 neue Kleinstädte (Wabern, Treysa, Neustadt, Stadtallendorf, Kirchhain) mit insgesamt 63450 Einwohnern sowie weitere Dörfer angebunden.

Takt:

Bis Treysa

  • Mo-Fr (T): 30-min.-Takt
  • Mo-Fr (N): 90-min.-Takt
  • Sa/So (T): 30-min.-Takt
  • Sa/So (N): 120-min.-Takt (jede Fahrt bis Kirchhain)

Bis Kirchhain

  • Mo-Fr (T): 60-min.-Takt
  • Mo-Fr (N): 120-min.-Takt
  • Sa/So (T): 60-min.-Takt
  • Sa/So (N): 120-min.Takt

Durch die Insgesamt 14 neuen Bahnhöfe können Ortschaften und wichtige Punkte der jeweiligen (Klein-) Stadt viel besser mit einander verbunden werden. Beim neuen Bahnhof in Kassel, welcher sich im Stadtteil Süsterfeld-Helleböhn befindet (Und natürlich auch von der RT5 genutzt wird) , entsteht ein geregelter Umsteigeverkehr mit der Buslinie 11 und den naheliegenden Straßenbahnlinien 3 und 7. Ebenfalls neu ist die eventuell auch für die Straßenbahn nützliche Trasse über den Steinweg. Mit dieser Trasse wird auch das Staatstheater direkt per Gleis angefahren und somit eine neue Sehenswürdigkeit angebunden. Es würde Sinn machen die Linien 6,7 und 8 auch über diese Trasse zu leiten.

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2 Kommentare zu “Kassel: RT6

  1. Schöne Idee, jedoch sehr unrealistisch meiner Meinung nach.

    Zuerst endet die Bahn in Kirchhain und nicht in Marburg. Das macht für mich am wenigsten Sinn. Gerade an den neuen Haltestellen zwischen Treysa und Kirchhain leben eher Pendler in Richtung Marburg, Gießen, bzw. Frankfurt/Rhein-Main. Richtung Kassel fahren da gar nicht so viele, dass dies eine RT-Verbindung überhaupt lohnend machen würde.

    Außerdem sind die neuen Haltestellen sehr fragwürdig von ihrer Auslastung her. Genannt wären hierbei Stadtallendorf-Ost, Neustadt-Nord, Treysa-Nord und -Europabad (eine Haltestelle reicht hier), Bischhausen, Trockenerfurth, Uttershausen, Wabern-Süd, Rhünda und Ellenberg. Uttershausen, Rhünda und andere liegen weitab der Ortschaften und würden wahrscheinlich kaum genutzt werden. Bei Ellenberg ist dies besonders auffällig, da das Dorf auf einem Berg über der Eder liegt und kaum jemand extra zum Bahnhof hinabsteigen würde.
    Süsterfeld-Helleböhn könnte sinnvoll sein, genauso wie Waltersbrück, Allendorf a.d. Landsburg, Stadtallendorf-West (wegen Ferrero), Langenstein und Kirchhain Niederrheinische Str (Gewerbegebiet).

    Zudem kommen keinerlei Informationen wie die jetzt schon recht hohe Auslastung der Strecke einzupflegen ist. Immerhin fahren zwischen Kassel und Marburg schon durchgehend eine ICE/IC-Linie (120mins-Takt), abwechselnd RE30 und RE98 (60mins-Takt), einige Güterzüge, sowie die RB39 Kassel – Treysa (120 mins) und RB41 Treysa – Stadtallendorf – Marburg – Frankfurt (60-120 mins). Da würden weitere Unterwegshalte wahrscheinlich den Betriebsablauf stören, sofern diese nicht eigene Gleise erhalten, was wiederrum auch ziemlich teuer wäre.
    Dadurch wäre es auch für einige Orte eine Verschlechterung des Angebots, gerade wenn hierbei die RB39, sowie die Unterwegshalte von RE98 entfallen würden.
    Beispiel Singlis (zwischen Borken und Wabern): Aktuell relativ schnell alle 2h nach Kassel-Wilhelmshöhe/HBF und Kirchhain/MR/FFM mit dem RE98 angebunden, zusätzlich verkehrt der RB39 alle 2h, sodass jede Stunde ein Zugangebot vorherrscht. Mit deinem Vorschlag würde Singlis jetzt zwar einen 30-Minuten-Takt in Richtung Kassel und Treysa (bzw. 60 mins nach Kirchhain) erhalten, hätte aber keine direkte Verbindung mehr nach MR/GI/FFM und die Züge würden deutlich länger brauchen als bisher durch die vielen neuen Unterwegshalte.

    1. Kleine Korrektur:

      Der RB 38 fährt zwischen Neuental-Zimmersrode und Kassel Hbf, der RB39 von Bad Wildungen nach Kassel Hbf, könnte also erst ab Wabern zum Störfaktor werden. Die RB 38 verkehrt als Verstärkerlinie in der HVZ, während der RB39 dann als RE39 verkehrt.

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