5 Kommentare zu “[K/BN/BM/SU] Linie 17 beschleunigt nach Bonn durchbinden

  1. Ich habe deinen Link anklickbar gemacht. Das kannst du aber auch selbst, indem du das Kettensymbol benutzt.

    Dass die Linie 17 keine duaerhafte Einrichtung bleibt, ist dir sicher bekannt? Sobald der Nord-Süd-Tunnel fertig ist, wird dort die 16 durchfahren und die 17 ersetzen. Sollen dann einige Züge der Linie 16 zu Expresszügen werden und andere nicht? Das fände ich sehr unübersichtlich.

    Außerdem sind Expresslinien gerade auf Strecken, die nicht immer ganz pünktlich befahren werden, problematisch, weil sich Stadtbahnen nicht überholen können. Hat die 16 Verspätung, würde der Expresszug dahinter hängen bleiben.

    1. Den Link wollte ich noch bearbeiten, habe es aber dann vergessen. Danke dafür.

      Mir ist schon klar, dass die Linie 17 nicht dauerhaft bleibt. Allerdings ist die Kompletteröffnung der Strecke erst in frühestens fünf Jahren realistisch, während man jetzt schon überlegen sollte, wie man die 16 am besten entlastet und die freien Kapazitäten der 17 nutzt. Langfristig gesehen könnten dann eben einige Züge der 16 beschleunigt fahren, evtl. für weniger Verwirrung unter einer anderen Nummer.

      Die Einwände bezüglich der Streckenbelegung und Zuverlässigkeit sind selbsterklärend, aber einen Versuch ist es meiner Meinung nach wert.

      1. An sich halte ich Expresszüge für relativ sinnvoll, sofern sie einen gewissen Zeitgewinn zum regulären Verkehr darstellen. Daher stelle ich mir die Frage, ob sich ein solches System für die Rheinuferbahn lohnt. Meiner Meinung nach nicht.

        Erstens ist – wie schon angemerkt worden – die Linie 16 jetzt nicht gerade die zuverlässigste  der KVB (hoffentlich ändert sich das mit der Vollinbetriebnahme der Nord-Süd-Stadtbahn…) und zweitens ist hier der Zeitgewinn nicht ausreichend hoch genug. Wären die Fahrzeuge der KVB/SWB schneller (z.B 120 km/h oder mehr), wäre die Zeitersparnis höher und es würde sich eher lohnen.

        1. Wirkliche Expresszüge wären es nicht, aber immerhin eine leicht beschleunigte Verbindung, auf der man die verbliebenen B100 bevorzugt einsetzen könnte. Überholgleise wären zwar nett, aber ein Testbetrieb könnte auch ohne funktionieren.

          Obwohl die 16 unzuverlässig ist, dürften die beschleunigten Züge der 17 nicht davon betroffen sein, wenn die Verspätung der 16 von Köln nach Bonn nicht gerade 10 Minuten oder mehr beträgt – und das ist dann doch nicht so oft der Fall. Eine Ausnahme sind die Kurse nach Wesseling statt Sürth, deren Beibehaltung vermutlich sinnvoll ist, außer man lässt stattdessen die 17 in der HVZ (selbstverständlich auf Kosten der Fahrzeit) in Godorf und Wesseling Nord halten. Dafür könnte man in Bonn evtl. am 6/7/7-Takt von 16, 63 und 17 festhalten.

          In Gegenrichtung (Bonn nach Köln) würde das Problem des Auflaufens zwar schon bei Verspätungen der 16 ab 5 Minuten (in Sürth) eintreten, aber da läuft es stabiler.

  2. Vielleicht sollte man die Linie 16 ab Wesseling bis Hersel oder Tannenbusch Mitte durchfahren lassen, während man dazwischen eine eigene kleine Bahn einrichtet. Ein drittes Gleis ist sicher machbar.

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