ICE Leipzig-Rotterdam/Brüssel

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Beschreibung des Vorschlags

 

 ICE-Direktverbindung: Leipzig – Köln – Brüssel / Rotterdam

 

 

Die hier vorgestellte Verbindung beschreibt ein mögliches Konzept für eine internationale ICE-Linie, die täglich von Leipzig über Erfurt, Frankfurt am Main und Köln in zwei Richtungen aufgeteilt wird: nach Brüssel Süd und erstmals direkt nach Rotterdam Centraal.

 

Die Verbindung wäre besonders sinnvoll, weil sie zum einen Ost- und Mitteldeutschland mit den wirtschaftlich wichtigen Benelux-Staaten verbindet, und zum anderen eine echte Lücke im Fernverkehr schließt: eine Direktverbindung von Deutschland nach Rotterdam existiert bisher nicht, obwohl die Stadt sowohl für Geschäftsreisen als auch Tourismus und Logistik von Bedeutung ist.

 

Mit einem modernen ICE der Baureihe 408 („ICE 3neo“) könnten beide Ziele schnell und komfortabel erreicht werden. Die Zugteilung in Köln Messe/Deutz erlaubt eine effiziente Bedienung zweier Strecken mit nur einem Zuglauf bis Köln.

 

 

 

 

Fiktiver Fahrplan

 

 

 

Hauptlauf: Leipzig – Köln Messe/Deutz (mit Zugteilung)

 

Bahnhof

An

Ab

Leipzig Hbf

07:00

Erfurt Hbf

07:45

07:47

Frankfurt (Main) Süd

09:47

09:49

Frankfurt Flughafen Fernbf

09:59

10:01

Köln Messe/Deutz

11:01

11:05

 

 

 

 

 

Zugteil 1: Köln – Brüssel Süd

 

Bahnhof

An

Ab

Köln Hbf

11:10

11:12

Aachen Hbf

11:52

11:54

Lüttich-Guillemins

12:19

12:21

Brüssel Nord

12:56

12:58

Brüssel Süd

13:08

 

 

 

 

 

Zugteil 2: Köln – Rotterdam Centraal

 

Bahnhof

An

Ab

Düsseldorf Hbf

11:30

11:32

Duisburg Hbf

11:42

11:44

Oberhausen Hbf

11:52

11:54

Arnheim Centraal

12:29

12:31

Utrecht Centraal

13:01

13:03

Rotterdam Centraal

13:33

 

 

 

 

 

Warum diese Verbindung sinnvoll wäre

 

 

  • Direkte Verbindung Ostdeutschland – Benelux: Derzeit sind viele dieser Relationen nur mit Umstieg in Frankfurt, Köln oder Brüssel möglich. Ein durchgehender Zug spart Zeit und macht das Reisen einfacher.
  • Rotterdam erstmals direkt angebunden: Obwohl Rotterdam eine der wichtigsten Städte der Niederlande ist, gibt es aktuell keine direkte Verbindung aus Deutschland – hier würde eine echte Lücke im Netz geschlossen.
  • Zugteilung spart Ressourcen: Ein gemeinsamer Zuglauf bis Köln und danach Aufteilung erlaubt den wirtschaftlichen Einsatz von Personal und Fahrzeugen.
  • Attraktive Fahrzeiten: Leipzig–Brüssel in ca. 6 Stunden, Leipzig–Rotterdam in rund 6,5 Stunden – konkurrenzfähig zum Flugzeug auf dieser Strecke.
  • Komfortabler Fernverkehr: Die eingesetzte Baureihe 408 bietet WLAN, moderne Sitze, Steckdosen an jedem Platz, Barrierefreiheit und ist für den internationalen Betrieb zertifiziert.

 

 

 

 

Diese Verbindung wäre ein Beispiel für modernen, grenzüberschreitenden Bahnverkehr in Europa – komfortabel, direkt und klimafreundlich. Ideal für Geschäftsreisende, Tourist:innen und alle, die bequem und schnell durch Mitteleuropa reisen möchten.

 

 

 

Warum Endstation in Rotterdam statt Amsterdam?

 

 

  • Rotterdam ist ein eigenständiges, attraktives Ziel – sowohl wirtschaftlich als auch touristisch
  • Für Fahrgäste nach Amsterdam kann man Umstieg in Utrecht oder Rotterdam anbieten

 

 

 

Metadaten zu diesem Vorschlag

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12 Kommentare zu “ICE Leipzig-Rotterdam/Brüssel

  1. Den ICE 908 gibt es bereits, fährt früh morgens von Berlin nach Hamburg. Der Satz

    Seit kurzem verkehrt der ICE 908 „Metropolitan West-Europa“ täglich als direkte Hochgeschwindigkeitsverbindung von Leipzig über Erfurt und Frankfurt bis nach Köln Messe/Deutz. Dort teilt sich der Zug in zwei Teile, die getrennte internationale Strecken bedienen.

    ist daher mindestens irreführend. Warum formulierst du deine Vorschläge immer wieder so, als wäre die Umsetzung bereits geplant oder als wären sie gar – wie hier – bereits umgesetzt? Das ist hier keine Plattform um deiner Fantasie freien Lauf zu lassen, wie eine PM zur Einführung deiner Traumlinie aussehen würde. Es geht darum, ernsthaft und sachlich darüber zu diskutieren, ob bestimmte Maßnahmen sinnvoll sind. Dafür ist dein Vorschlag eine denkbar schlechte Grundlage.

    Zum Inhalt – Leipzig und Erfurt haben wohl zu wenig Potential, um den Zug bis Frankfurt sinnvoll auszulasten.

        1. Schon besser. Dann schauen wir uns mal den Fahrplan an:

          1. Leipzig – Erfurt: Eine Fahrzeit von 40 Minuten ist laut D-Takt realisierbar

          2. Erfurt – Frankfurt Hbf: 100 Minuten laut D-Takt mit Fernbahntunnel realisierbar, warum soll deine Linie in Süd und nicht am Hbf halten? Zufahrt nach Frankfurt ist im Übrigen um :47 durch FV6 belegt, in Frankfurt reichen 2 Minuten Standzeit nicht aus, ca. 5 Minuten

          3. Frankfurt Flugh. – Köln Deutz: 49 Minuten aktuell realisierbar

          4. Köln Deutz: Zugteilung in 4 Minuten ist völlig unrealistisch

          5. Köln Deutz – Köln Hbf: Fahrzeit lediglich 2 Minuten

          6. Köln Hbf: 2 Minuten Standzeit reichen nicht aus

          7. Köln Hbf – Aachen: 33 Minuten Fahrzeit laut D-Takt, du nimmst die Trasse FR BE1 komplett ein, die Linie muss dann entfallen

          8. Köln Deutz – Düsseldorf: ca. 20 Minuten Fahrzeit laut D-Takt

          9. Duisburg – Oberhausen: 6 Minuten Fahrzeit laut D-Takt

          10. Oberhausen – Arnhem: 47 Minuten Fahrzeit laut D-Takt, hier hast du ausnahmsweise mal nicht zu viel sondern zu wenig, du nutzt auf dem Abschnitt Köln – Utrecht die Trasse FV18, was ok ist, aber erwähnt werden muss

          Hast du die Fahrzeiten gewürfelt oder hat ChatGPT die so schlecht berechnet? Wie kommst du auf deine Werte, das wird nicht klar. Und du musst halt auch prüfen, ob die Trassen frei sind.

  2. Die Beschreibung ist in der Form komplett für die Tonne, ich hab selten so eine lange, aber dennoch nichtssagende Beschreibung gelesen.

    Wir sind kein Reisebüro, also sollte die Beschreibung nicht wie eine Werbeanzeige verfasst sein.

      1. Alle wirklich wichtigen Sachen werden ja genannt (wenn auch über einen viel zu langen Text verteilt), die Begründung ist allerdings sehr rudimentär. Der Vorschlag kratzt sehr nah an der Grenze zur Löschliste (bzw. dazu dass wir ihn gar nicht freigeschaltet hätten).

  3. Wie genau soll die Fahrt nach Rotterdam gegenüber einer Fahrt nach Amsterdam so viel Zeit sparen? Amsterdam liegt näher an Utrecht und die beiden Strecken sind etwa gleich gut ausgebaut?

    1. Du hast recht das war eine Falschinformation es war von mir erst so gedacht ihn von Rotterdam noch bis nach Amsterdam Fahren zu lassen und dort würde er so viel Zeit sparen

  4. Ich frage mich wie Georg, wie sich der Zug auslasten soll!

    1. Warum startest Du bei einem internationalen Zug nicht in DD oder Prag?

    2. Vor F braucht ein es mehr Unterwegshalte wie ESA, HEF und FD, um Fahrgäste einzusammeln.

    3. Statt F-Süd kommst Du nicht umhin F-Hbf anzufahren, denn F wird der wichtigste Zustiegsbahnhof sein (alles was aus dem Süden nach B/NL will, steigt hier ein).

    4. In NL würde ich auch in Ede halten und nach Den Haag verlängern mit Zwischenhalt in Delft.

    5. Warum hält Dein Zug in B nicht in der bedeutenden Uni-Stadt Leuven?

    Letztlich ist es ein Zug für Reisende nach B/NL und ich glaube, er wäre erfolgreicher, wenn man ihn von M/S/MA fahren lassen würde, statt aus dem Osten.

    1. Ich weiß bei der Hälfte der Abkürzungen nicht welche Städte damit gemeint sind, da ich meistens Bahn fahre statt mir Autokennzeichen auswendig zu merken. In Titeln kann man das gerne abkürzen, aber in Fließtexten finde ich es deutlich verständlicher die Stadtnamen einfach auszuschreiben.

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