IC(E) 26 Hamburg – Karlsruhe/Stuttgart

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Beschreibung des Vorschlags

Mit diesem Vorschlag möchte ich gleich mehrere Teil-Vorschläge miteinander verbinden.

– IC(E) Linie 26 wieder auf IC umstellen
– Heilbronn an den FV anschließen
– FV untere Nord – Süd – SFS stärken und
– FV Hamburg – Stuttgart für preisbewusste Fahrer ausbauen.

Gefahren wird zwischen Hamburg und Kassel in der normalen 26er Trasse, spurtstarke KISS Triebwagen, wie zwischen Dresden und Rostock, sollten die alte 200er Trasse auf der SFS ähnlich gut halten können, wie jetzt die ICE-T.

In Kassel werden die 2 Zugteile bestehend aus 4 – 6 Teilern getrennt, der alte Zuglauf nach Karlsruhe würde in diesem Szenario unverändert bestehen bleiben, lediglich die 1-2 Minuten längere Wartezeit in Kassel müsste ausgeglichen werden.

Kurz danach fährt der zweite Zugteil Richtung Fulda los, wichtig ist, dass man kurz vor dem ICE Berlin – Interlaken in Fulda ist. Angekommen in Würzburg verkehrt der IC in der Lücke zwischen RB und RE in Richtung Lauda.

Zwischen Osterburken und Heilbronn muss mindestens (!) eine Ausweichstelle für den Gegenverkehr gefunden werden.

Bis Stuttgart sollte der IC dann mindestens 25 -30 Minuten Vorsprung vor dem RE haben, alternativ lässt man den IC länger trödeln und verkehrt zwischen Würzburg und Stuttgart in der RE – Trasse mit NV – Freigabe (sogar ohne Ausbau).

Insgesamt sollte das für den Ost – Ast einen attraktiven FV außerhalb des A – Netzes garantieren, der zwar nicht ganz die schnellste Fahrtzeit bietet, aber immerhin umsteigefrei und über die SFS führt.

Der West – Ast südlich von Frankfurt kann dann unabhängig von der Linie 26 weiter verbessert werden, da keine weiteren Veränderungen anstehen.

Links führe ich die Tage bei Zeiten noch hinzu. Vorschlag sonst fertig.

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5 Kommentare zu “IC(E) 26 Hamburg – Karlsruhe/Stuttgart

  1. – IC(E) Linie 26 wieder auf IC umstellen
    Wenn Du damit die ECx meinst, meinetwegen. 230km/h sind aber einfach vorteilhaft, weil die L26 unterwegs so richtig viel Verspätung aufholen kann. 🙂

    Frankenbahn-Hamburg kommt ja jetzt temporär mit einem Halt in Heilbronn. Also in Osterburken halten und Bad Friedrichshall durchfahren sehe ich ziemlich kritisch. Da ist viel Fahrgastwechsel von Sinsheim, Mosbach usw.
    Langfristig stelle ich mir das aber sehr schwierig vor. Ich meine, ich würde den Heilbronnern einen Erfolg gönnen, aber für die DB ist Frankfurt nunmal ein riesiger Magnet und hier eine peripher verlaufende Linie einzuführen… Die Relationen sind ja auch alle überwiegend schwach, nach Würzburg-Fulda-Kassel kann man in Heilbronn nicht mit Pendlern rechnen und Richtung Stuttgart gibt es dichten NV.

    Es wäre mal ein Anfang, den RE Stuttgart-Würzburg stündlich zu fahren und bis Fulda zu verlängern, dort erreicht man nämlich dann besser die Anschlüsse nach Berlin. Heilbronn könnte man höchstens noch mit Mannheim-Nürnberg einbinden, da gibt es nämlich gar nichts. Das ist dann aber wieder peripher zu Stuttgart…

  2. Also ich halte FV auf der Frankenbahn für durchaus überlegenswert. Allerdings sehe ich in dem vorgestellten Konzept mit einer Flügelung in Kassel folgende Problematiken:

    1. Die Idee einer Verbindung Norddeutschland – Stuttgart, welche „zwar nicht ganz die schnellste Fahrzeit bietet, aber umsteigefrei ist und über die SFS führt“ soll günstigere Angebote außerhalb des FV A-Netz bieten. Aber warum günstiger? Mit hohen Trassenkosten und der Notwendigkeit von schnellen Fahrzeugen wird man keine großartigen Kostenersparnisse haben, die man an die Kunden weitergeben könnte.

    2. Die Kapazität von zwei gekupplten Doppelstocktriebzügen nördlich von Kassel wird kaum entsprechend ausgelastet werden. Oder warum soll da auf einmal eine solch krasse Nachfrage sein? Vor allem auch wenn es die südlich nicht mehr gibt…

    1. Mit hohen Trassenkosten und der Notwendigkeit von schnellen Fahrzeugen
      Du lässt es einfach nicht sein.

      Die L26 ist auf ICE umgestellt worden, obwohl die Fahrpläne für 200km/h gemacht sind und die 230 nur sporadisch zwischen Hannover und Kassel, sowie Hamburg und Schwerin erreicht werden.

      Kann ich irgendwann in meinem restlichen Leben noch einmal damit rechnen, dass Du in einem Kommentar ausnahmsweise mal NICHT diese ständige „Argument“, wie teuer HGV-Züge wären, einbringst?

      Das mit den Trassenpreisen ist aber ein richtiger Einwand. Das läuft auf das gleiche raus. Und Frankfurt umgehen und langsamer sein, um… Das geht nicht auf. Man kann aber auch heute schon mit dem RE nach Würzburg und dort in den Münchner ICE umsteigen (auch wenn das meist wenig bringt, weil die genauso stark gebucht sind).

      Ich sag auch hier dazu: Es wäre mal ein Gewinn, wenn der RE bis Fulda verlängert werden würde, damit man nach Berlin über Fulda nicht zweimal umsteigen muss.

      1. Immer locker bleiben. Das war gar keine Antwort auf dein Kommentar, also warum gehst du so harsch darauf ein? Ich sag ja auch gar nicht, dass HGV-Fahrzeuge so krass teuer sind, ich möchte aber auf die in einigen Vorschlägen vorkommende Schwierigkeit hinweisen, die einen B-Klassen-FV mit günstigeren Preisen vorsehen, dass die günstigeren Preise auch irgendwo herkommen müssen. Die Züge können ja nicht immer durch die stark ausgelasteten Verkehre mitfinanziert werden. Bzw. an solchen Minusgeschäften hätte DB FV (und jedes andere EVU) nur sehr geringes Interesse. Und darüber hinaus würden wohl vor allem nur die Heilbronner den Zug nutzen, die füllen alleine aber auch keinen regelmäßigen Taktverkehr.

        1. Und darüber hinaus würden wohl vor allem nur die Heilbronner den Zug nutzen, die füllen alleine aber auch keinen regelmäßigen Taktverkehr.
          Aber die Gießener und Marburger genausowenig, das muss man schon lassen. 😉

          Wie gesagt, im Punkt Trassenkosten liegst Du ja völlig richtig. Ich frage mich aber eh, wie die Zukunft für die L26 aussieht, wenn dann in Zukunft irgendwann mal die Höherbepreisung der Schnellfahrstrecken aufhört…

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