Beschreibung des Vorschlags
Dieser Vorschlag ist für eine IC-Verbindung nach Berlin von Luxemburg nach Trier. Der Fernverkehr ist in Trier auf sehr wackligen Beinen und es gibt für jede Nachbarhauptstadt eine Verbindung nach Deutschland, nur für Luxemburg noch nicht. Diese Verbindung ist Vorschlag zur Anbindung Luxemburgs nach Berlin. Den IC gab es sogar bis 2014 für die Relation Düsseldorf-Luxemburg. Es reicht fürs erste ein Tagestakt mit einer Hin und Rückfahrt
Strecke von Luxemburg nach Berlin (Alle KBS sind DB):
Luxemburg-Wasserbillig
Trierer Weststrecke Grenze-Trier (KBS 627)
Moselstrecke Trier-Koblenz (KBS 690)
Kopf machen in Koblenz Hauptbahnhof
Linke Rheinstrecke Koblenz-Köln (KBS 2630,2638,3510)
Köln-Duisburg (KBS 2650)
Duisburg-Dortmund (CME) (KBS 416)
Dortmund-Enschede (KBS 412)
Preußen-Münster (KBS 411)
Rollbahn Münster-Osnabrück (KBS 385)
Osnabrück-Löhne (KBS 375)
Bielefeld-Minden (KBS 370)
Hannover–Minden
SFS Hannover-Berlin (KBS 301,349)

Der Vorschlag ist fertig und kann kommentiert werden
Ich hatte auch schon einmal einen IC von Luxembourg nach Berlin vorgeschlagen. Dort hatte ich einen anderen Vorschlag einer ABS Köln-Gerolstein-Trier unterstellt und den IC dann mit NV-Freigabe über diese (dann schnellere) Strecke geführt. Sofern es diese ABS nicht gibt, geht es aber natürlich über Koblenz.
Zudem führt in meinem Vorschlag der Zug ab Wanne-Eickel via Münster nach Hannover, und greift so zusätzliches Potential ab. Zwar geht es via Bielefeld schneller (Wenn du eh schon via Wanne-Eickel fährst aber gar nicht mal soo viel), aber so hat man mit Münster-Berlin noch eine interessante Direktverbindung als „Monopol“ mit dieser Verbindung abgedeckt, während Dortmund-Bielefeld-Hannover ja hinreichend abgedeckt ist und du da mit noch einer Verbindung niemanden hinterm Ofen hervorlocken kannst.
Zu deinem Vorschlag im einzelnen:
Warum über die Rechte Rheinstrecke? Da kommt ein Fernzug nicht vom Fleck, weil er zwangsläufig mit 90-100 km/h im dichtgetakteten Güterverkehr „mitschwimmen“ muss. Und der Bonner Hbf wird auch noch verpasst. Und wenn schon rechts, dann bitteschön mit Neuwied.
In Wolfsburg und B-Spandau an ICE-Systemhalten ohne Halt durch, aber in Stendal halten? Nicht so sinnvoll.
Ende in Ostkreuz geht auch nicht (viel zu wenige Bahnsteige), Ende am Ostbahnhof oder irgendwohin weiter (z.B. BER).
Düsseldorf-Benrath. BENRATH! Also wirklich. Das ist meines Erachtens nach der am wenigsten stark frequentierte RE-Halt zwischen Duisburg und Köln, und ausgerechnet da soll jetzt ein weiterer FV-Halt etabliert werden, und dass mit einem Zug, der wenige km weiter am bestehenden FV-Halt DD-Flughafen ohne Halt durchfährt?
Düsseldorf-Benrath. BENRATH! Also wirklich. Das ist meines Erachtens nach der am wenigsten stark frequentierte RE-Halt zwischen Duisburg und Köln, und ausgerechnet da soll jetzt ein weiterer FV-Halt etabliert werden, und dass mit einem Zug, der wenige km weiter am bestehenden FV-Halt DD-Flughafen ohne Halt durchfährt?
Da muss ich dich enttäuschen, der verkehrärmste Bahnhof an der Bahnstrecke, sondern der Bahnhof ,,Leverkusen Mitte“. Der Flughafen Bahnhof ist zwar ganz nice nur nicht gerade perfekt ans öffentliche Netz angebunden der Stadt und Straßenbahn in Düsseldorf. Zudem hat er durchaus Potential als Fernverkehrsbahnhof
In Wolfsburg und B-Spandau an ICE-Systemhalten ohne Halt durch, aber in Stendal halten? Nicht so sinnvoll.
Ende in Ostkreuz geht auch nicht (viel zu wenige Bahnsteige), Ende am Ostbahnhof oder irgendwohin weiter (z.B. BER).
Da bin ich gerne offen für Änderungsvorschläge, die Halte Wolfsburg und Spandau habe ich hinzugefügt.
Zu deinem Vorschlag im einzelnen:
Warum über die Rechte Rheinstrecke? Da kommt ein Fernzug nicht vom Fleck, weil er zwangsläufig mit 90-100 km/h im dichtgetakteten Güterverkehr „mitschwimmen“ muss. Und der Bonner Hbf wird auch noch verpasst. Und wenn schon rechts, dann bitteschön mit Neuwied.
Das Problem wäre dann hier ein Fahrtrichtungswechsel am Koblenzer Hauptbahnhof, was sehr viel Zeit kostet.Die rechte Rheinstrecke passt da mehr, das sie den Hbf in Koblenz südlich anfährt.
Zudem führt in meinem Vorschlag der Zug ab Wanne-Eickel via Münster nach Hannover, und greift so zusätzliches Potential ab. Zwar geht es via Bielefeld schneller (Wenn du eh schon via Wanne-Eickel fährst aber gar nicht mal soo viel), aber so hat man mit Münster-Berlin noch eine interessante Direktverbindung als „Monopol“ mit dieser Verbindung abgedeckt, während Dortmund-Bielefeld-Hannover ja hinreichend abgedeckt ist und du da mit noch einer Verbindung niemanden hinterm Ofen hervorlocken kannst.
Auch da gibt es ein Problem der Abschnitt Wanne-Eickel – Münster ist hoch überlastet und kommt nicht mehr zurecht, was machen allerdings machen könnte wäre über Lünen Richtung, diese Strecke ist allerdings eingleisig und hat daher keine entsprechenden Kapazitäten dafür.
Zudem hat er durchaus Potential als Fernverkehrsbahnhof
Gibt es irgendwelche Indizien, die dich zu dieser Behauptung kommen lassen?
—
Da bin ich gerne offen für Änderungsvorschläge
Wie gesagt: Entweder Ende am Ostbahnhof, oder weiter nach z.B. Cottbus, Frankfurt(Oder) oder zum BER.
—
Das Problem wäre dann hier ein Fahrtrichtungswechsel am Koblenzer Hauptbahnhof, was sehr viel Zeit kostet.Die rechte Rheinstrecke passt da mehr, das sie den Hbf in Koblenz südlich anfährt.
Mit Fahrt über die rechte statt die linke Rheinstrecke verlierst du um einiges mehr Zeit, als du durch den wegfallenden Fahrtrichtungswechsel in Koblenz gewinnst.
Wenn du in der Trassenfinder-Software mal eine Trasse von Trier nach Düsseldorf suchst und zwar
1. mit Halt in Koblenz Hbf (10 Minuten), Bonn Hbf (2 Minuten) und Köln Hbf (3 Minuten)
und
2. mit Halt in Koblenz Hbf (2 Minuten), Bonn-Beuel (2 Minuten) und Köln Messe/Deutz tief (2 Minuten)
dann siehst du, dass ersteres 20 Minuten schneller ist.
—
der Abschnitt Wanne-Eickel – Münster ist hoch überlastet und kommt nicht mehr zurecht
Wanne-Eickel – Münster ist jedenfalls schwächer ausgelastet als die von dir befahrene Strecke Dortmund-Hamm. Der HKX wollte damals eigentlich eine Trasse von Münster via Hamm und Dortmund nach Essen, bekommen hat er „nur“ eine via Recklinghausen, weil dort mehr Kapazität zur Verfügung stand.
der Abschnitt Wanne-Eickel – Münster ist hoch überlastet
Ist das nicht so gut wie jede Bahnstrecke in NRW?
Wanne-Eickel – Münster ist jedenfalls schwächer ausgelastet als die von dir befahrene Strecke Dortmund-Hamm. Der HKX wollte damals eigentlich eine Trasse von Münster via Hamm und Dortmund nach Essen, bekommen hat er „nur“ eine via Recklinghausen, weil dort mehr Kapazität zur Verfügung stand.
Dann nehmen wir den Mittelweg und nehmen die Trasse Preußen-Münster, diese wird sogar bald ausgebaut um noch mehr Platz zu haben, so wird noch mehr Potential abgeschöpft
Das Problem wäre dann hier ein Fahrtrichtungswechsel am Koblenzer Hauptbahnhof, was sehr viel Zeit kostet.Die rechte Rheinstrecke passt da mehr, das sie den Hbf in Koblenz südlich anfährt.
Mit Fahrt über die rechte statt die linke Rheinstrecke verlierst du um einiges mehr Zeit, als du durch den wegfallenden Fahrtrichtungswechsel in Koblenz gewinnst.
Wenn du in der Trassenfinder-Software mal eine Trasse von Trier nach Düsseldorf suchst und zwar
1. mit Halt in Koblenz Hbf (10 Minuten), Bonn Hbf (2 Minuten) und Köln Hbf (3 Minuten)
und
2. mit Halt in Koblenz Hbf (2 Minuten), Bonn-Beuel (2 Minuten) und Köln Messe/Deutz tief (2 Minuten)
dann siehst du, dass ersteres 20 Minuten schneller ist.
Das ist eine sehr gute Begründung und habe ich dementsprechend geändert, damit die Zeitersparnis beim Fahrrichtungswechsel überwiegt als ohne.
Zudem hat er durchaus Potential als Fernverkehrsbahnhof
Gibt es irgendwelche Indizien, die dich zu dieser Behauptung kommen lassen?
Aber gerne doch, folgende Indizien sprechen für den Benrather Bahnhof:
-Bis 1992 war er, wie der Hbf auch, ein Fernverkehrshalt und nach Planungen soll er auch wieder ein Fernbahnhof werden im Zielnetz 2030.
-Er hat Einzugsgebiet von fast 250.000 Einwohner
-Er ist relativ kostengünstig anzuschließen und hat auch die Kapazitäten für einen Fernverkehrshalt
-Zum anderen ist das Schloss in Benrath sehr bekannt, die englische Königin kam am 25. Mai 1965, ebenfalls das Schloss in Benrath zu besuchen