IC Hamburg Berlin

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Beschreibung des Vorschlags

Aktuell die einzige „richtige“ IRE Verbindung Deutschlands, würde ich es begrüßen diese unregelmäßige Verbindung zu einer 2 stündlichen IC-Verbindung aufzuwerten, aber warum?

Vor allem zur Aufwertung auch anderer Linien, durch deren Beschleunigung.

Muss normalerweise die Linie 26 3 (System-)Zwischenhalte zwischen Hannover und Hamburg einlegen, ist es aktuell und in Zukunft die Linie 25. Für solche Langläufer kaum brauchbar, haben doch beide Linien Ziele, wo nur die wenigsten direkt hinfahren.

Und Stendal, umfahren von den meisten Linien, wird systematisch vom IC Berlin – Amsterdam angefahren, der da aber wohl auch am liebsten durchfahren würde (wie auch geplant).

Die Lösung ist eine Linie, die es so schon gibt, mit Endpunkten, die bis auf Hannover von der Nachfrage am meisten angefragt sein sollten.

Diese Verbindung macht dann den Weg frei z.B für eine SFS, die Celle, Uelzen und Lüneburg komplett umfährt.

Bloß Celle, im Nahverkehr immer noch super angebunden, schaut nach diesem Plan etwas in die Röhre. Zumindest verlöre es seinen Systemhalt.

Auffangen könnte z.B die vom BMVI geplante „Spartrasse“ solche Systemhalte. Verlieren solche 200er Garnituren doch insgesamt weniger Zeit.

Passend für diese Linie wäre DBs neues IC 2 Material. Auch heute schon fahren da 160er Lokomotiven, 200er wäre besser.

 

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9 Kommentare zu “IC Hamburg Berlin

  1. Also verkehrlich gesehen halte ich die Verbindung für sinnvoll. Auch wenn natürlich Lüneburg, Uelzen und Stendal damit ihre Langstreckenverbindung verlieren, aber ich denke eine regelmäßige Verbindung nach Berlin bzw. Hamburg ist mindestens genauso viel wert.

    Als etwas problematischer sehe ich die tarifliche Umstellung. Der IRE verkehrt doch gerade auf der Strecke um auch in der untersten Preiskategorie noch Nachfrage abzuschöpfen und dem Flixbus nicht komplett das Feld zu überlassen, zu einem günstigen Festpreis – deutschlandweit einmalig. Dies durch das IC-Sparpreis-System zu ersetzen halte ich für kontraproduktiv. Man könnte natürlich sagen, man behält das Preissystem so oder so ähnlich bei, aber dann ist eben die Frage, ob man den IRE nicht gleich so lässt, ggf. mit engerem Takt.

    1. „Auch wenn natürlich Lüneburg, Uelzen und Stendal damit ihre Langstreckenverbindung verlieren, aber ich denke eine regelmäßige Verbindung nach Berlin bzw. Hamburg ist mindestens genauso viel wert“

      Hallo!
      Das wäre richtig, wenn es nicht bereits anders wäre. In diesen Städten leben viele Familien, deren eine Part nach Hamburg, der andere nach Hannover pendelt. Aus diesem Grund gibt es dort eine recht erstaunlich hohe Nachfrage an schnellen Verbindungen dorthin, und die Linie 26, die im Gesamtlaufweg nur im 120-Minuten Takt fährt, ist zwischen Hamburg und Hannover mit Verstärkern auf einen fast durchgängigen 60-Minuten Takt verdichtet, um dem Rechnung zu tragen.

      VvB

      1. Hallo,

        du meinst, Lüneburg und Uelzen dürfen ihre Direktverbindung nach Hannover nicht verlieren? Ich meinte mit „Langstreckenverbindung“ zwar eher die Verbindung über Hannover hinaus, aber ist natürlich ein nachvollziehbares Argument. Wäre zu überlegen, ob hierfür ggf. eine weitere IC2-Linie als Kompensation dienen kann, welche genau auf die Pendler abgestimmt ist und den Wünschen damit sogar noch besser entsprechen kann. Weiß ich aber auch nicht, ob das dann gesamthaft besser wäre.

        1. Genau das meine ich. Auch ein Wegfall des Ferverkehrs in Celle, und eine damit zusammenhängende Reisezeitberlängerung von dort nach Hamburg um 45 Minuten, ist meiner Meinung nach nicht akzeptabel. Es benötigt mindestens ein 2-stündliches Angebot Hannover-Celle-Uelzen-Lüneburg-Hamburg.

          P.S.: Dein Vorschlag „IC München-Rostock“ lässt sich nicht öffnen.

          1. Für Pendler wäre aber doch eben eine HVZ-nahe Verbindung sinnvoller. Stelle mir das wie folgt vor: Man bräuchte zwei Züge, je einer startet morgens früh um 6 in Celle und Lüneburg gen Hamburg bzw. Hannover, fährt nach einer kurzen Wende zurück und wartet dann bis mittags in der Abstellung oder wird nach Ankunft auf als Langläufer durchgebunden z.B. nach Kiel oder Leinetal. Aber nicht zu weit, sondern so dass etwa gegen 14 Uhr die erste Rückleistung ab H und HH übernommen wird, und ein paar mal hin und her gependelt wird bis Endpunkt in Celle und Lüneburg ist.

            „IC München-Rostock“

            Da hat ein Bug wohl für ne Doppelung gesorgt. Dürfte jetzt funktionieren.

        2. Habe dafür ja bereits vorgeschlagen, die „Spartrasse“ an den 3 Bahnhöfen halten zu lassen.
          Alternativ verkehrt der Metronom ja dann irgendwann im Halbstundentakt.
          Das Angebot ist auch dann nicht „schlecht“, die Problematik, dass es im FV kein Angebot nach Hannover gibt, existiert dann zwar, kann aber kompensiert werden.

    2. Als etwas problematischer sehe ich die tarifliche Umstellung

      Bleibt ja alles im DB-Konzern.
      Zwar muss DB-Regio die Linie abgeben, aber es steht dem FV ja frei, das
      Tarifmodell zu übernehmen. Eigenwirtschaftlich fährt beides.

      1. Das Problem ist aber dass – wenn DB-FV das übernehmen würde – wahrscheinlich das Tarifmodell gewechselt wird. Daher meinte Inter ob es nicht besser wäre, den IRE bestehen zu lassen und einfach zu verdichten (was übrigens auch meiner Logik nach sinnvoller wäre)

  2. Aktuell die einzige „richtige“ IRE Verbindung Deutschlands

     

    Wenn das eine „richtige“ IRE-Verbindung ist, warum sollte man daraus eine „nicht-richtige“ IC-Verbindung machen, die IC-untypisch mit 160 über Schnellfahrstrecken schleicht und nach Möglichkeit zum Regio-Tarif fahren soll? Das gibt doch überhaupt keinen Sinn!

    Das einzig halbwegs sinnvolle an diesem Vorschlag ist die Vertaktung dieses Angebots, einen solchen Vorschlag gibt es aber bereits. Daher halte ich deinen Vorschlag für 150% überflüssig.

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